VfL Mennighüffen Handball und JSG LöMO 14./15.02.2026

 

Heimspiele

Sa 12.30Uhr weibl. B-Jgd. JSG LöMO – Handball Bad Salzuflen 18:29

Sa 14.00Uhr männl. D-Jgd. JSG LöMO 1 – JSG Else-Wiehen Wölfe 22:18

So 10.30Uhr weibl. D-Jgd. JSG LöMO – VfL Herford 9:9

So 12.00Uhr männl. C-Jgd. JSG LöMO – HSG Hüllhorst 22:23

So 13.45Uhr gem. E-Jgd. JSG LöMO 2 – HSG EGB Bielefeld 13:12

So 15.15Uhr gem. E-Jgd. JSG LÖMO 1 – VfL Herford 13:14

Auswärtsspiele

Sa 14.00Uhr männl. B-Jgd. SG Bünde/Dünne – JSG LöMO 30:27

So 10.00Uhr weibl. E-Jgd. TuS 97 Bielefeld 2 – JSG LöMO 12:11

So 13.00Uhr männl. A-Jgd. HSG Altenbeken/Buke – JSG LöMO 27:30

So 14.30Uhr gem. E-Jgd. TuS 97 Bielefeld 3 – JSG LöMO 3 15:11

So 17.00Uhr ASV Senden – VfL 1.Herren 39:21

 

ASV Senden – VfL 1. Herren 39:21 (15:6)

Eine Woche vor dem Schlagerspiel gegen den ungeschlagenen Tabellenführer TSG Altenhagen/Heepen 2 blamierte sich die Truppe von Trainer Andre Fuhr bei ihrem Gastspiel in Senden bis auf die Knochen. In Durchgang eins traf der VfL mal gerade sechsmal ins Tor der Münsterländer. Und dabei hatte auch noch Torhüter Tobias Bekemeier mit einem Weitwurf ins leere Tor des ASV getroffen. Bis zur 16.Minute lag der VfL nur mit 5:4-Toren hinten. Dann trafen die Gäste bis zum Pausenpfiff nur noch zweimal ins Sendener Tor. Und beim Stand von 15:6 wurden die Seiten gewechselt. Der VfL war in dieser Phase von allen guten Geistern verlassen und Senden schaffte durch einen 10:2-Lauf frühzeitig die Vorentscheidung. Auch im zweiten Durchgang wurde es nicht viel besser. Der zweite Abschnitt ging mit 24:15 an die Gastgeber. Am Ende kassierte der VfL eine 39:21-Klatsche. Eine Niederlage mit 18 Toren Unterschied, das muss man erst einmal verdauen. Der VfL machte im Angriff zu viele technische Fehler. Zudem waren die Torwürfe oft sehr harmlos. Und 39 Gegentore sprechen eine deutliche Sprache. Jetzt muss die Truppe bis zum nächsten Samstag zu ihrer alten Stärke zurückfinden, wenn sie gegen den Tabellenführer TSG Altenhagen/Heepen 2 eine Chance haben will.

Tore: Tim Huckauf (3), Luke Heinrichsmeier (3), Mats Rinne (3), Preben Barthold (3), Sönke Reitemeier (2), Fynn Walter (2), Christian Menkhoff (2), Tim Held (2) und Tobias Bekemeier (1).

 

 

VfL Mennighüffen Handball und JSG LöMO 14./15.02.2026

 

Heimspiele

Sa 12.30Uhr weibl. B-Jgd. JSG LöMO – Handball Bad Salzuflen

Sa 14.00Uhr männl. D-Jgd. JSG LöMO 1 – JSG Else-Wiehen Wölfe

So 10.30Uhr weibl. D-Jgd. JSG LöMO – VfL Herford Gymnasium Löhne

So 12.00Uhr männl. C-Jgd. JSG LöMO – HSG Hüllhorst Gymnasium Löhne

So 13.45Uhr gem. E-Jgd. JSG LöMO 2 – HSG EGB Bielefeld Gymnasium Löhne

So 15.15Uhr gem. E-Jgd. JSG LÖMO 1 – VfL Herford Gymnasium Löhne

So 16.45Uhr männl. D-Jgd. JSG LöMO 2 – TuS Leopoldshöhe Gymnasium Löhne

Auswärtsspiele

Sa 14.00Uhr männl. B-Jgd. SG Bünde/Dünne – JSH LöMO

So 10.00Uhr weibl. E-Jgd. TuS 97 Bielefeld 2 – JSG LöMO

So 13.00Uhr männl. A-Jgd. HSG Altenbeken/Buke JSG LöMO

So 14.30Uhr gem. E-Jgd. TuS 97 Bielefeld 3 – JSG LöMO 3

So 17.00Uhr ASV Senden – VfL 1.Herren

 

ASV Senden – VfL 1. Herren

An diesem Wochenende ist nur unsere erste Herrenmannschaft im Einsatz. Die Truppe von Trainer Andre Fuhr reist ins Münsterland. Am Sonntag um 17.00Uhr empfängt der ASV Senden den VfL. Das wird eine ganz schwierige Aufgabe für unser Team. In der Hinrunde verkaufte sich Senden in Mennighüffen ausgezeichnet und verlor am Ende nur ganz knapp mit 31:30-Toren. Die sehr offensive Deckungsarbeit des ASV schmeckte dem VfL seinerzeit überhaupt nicht. Der ASV rangiert mit 21:13-Punkten und 545:485-Toren auf dem fünften Tabellenplatz einen Rang hinter dem VfL. Nachdem Senden seine ersten beiden Heimspiele gegen die HSG Werther/Borgholzhausen (24:25) und TuS Brake (30:36) verlor, ist die Truppe von Trainer Alexander Nolte in der neuen Halle im Sportpark Senden eine Macht. Lediglich gegen Spitzenreiter TSG Altenhagen/Heepen 3 (30:32) und TV Isselhorst (36:41) gab es vor eigenem Publikum weitere Niederlage. Überragender Akteur beim ASV ist Jakob Janssen, der die Torschützenliste anführt. Aber auch mit Nick Rüddenklau, Anton Peuker und Hendrik Hüging stehen weitere torgefährliche Akteure im Aufgebot der Münsterländer. Der VfL muss sich gegenüber seiner Leistungen von der Vorwoche gegen TV Verl erheblich steigern, um in Senden eine Chance zu haben. Bei den Gästen werden Daniel Danowsky und Arne Kröger fehlen.

 

Rückblick auf din 17.Oberligaspieltag

Die vier Spitzenteams der Oberliga Staffel 1 überstanden den siebzehnten Spieltag unbeschadet. Tabellenführer TSG Altenhagen/Heepen 2 hatte im Bielefelder Stadtderby mit dem Gastgeber TuS 97 Bielefeld überhaupt keine Probleme und kam zu einem 39:28-Kantersieg. Der Tabellenzweite TuS Spenge 2 hatte bei der Reserve der Ahlener SG erheblich mehr Schwierigkeiten, aber am Ende reichte es zu einem 26:29-Erfolg. Der TV Isselhorst erzielte beim Tabellenfünften ASV Senden gleich 41 Treffer und gewann bei den Münsterländern klar mit 36:41-Toren. Nur in der Anfangsphase hielt der in letzter Zeit so erfolgreiche ASV mit 3:2 vorn. Danach übernahm Isselhorst die Initiative und führte durchgängig mit drei bis fünf Toren Vorsprung. Der VfL Mennighüffen ließ dem Tabellenletzten TV Verl in Durchgang zwei keine Chance mehr und siegte klar mit 23:13-Toren. Im Abstiegsduell gewann die Spvg. Steinhagen bei Lit 1912 3 klar mit 28:34-Toren und überholte die Nordies in der Tabelle. Die Überraschung des Spieltages gelang dem Aufsteiger HSG Werther/Borgholzhausen, der beim TuS Möllbergen mit 24:27-Toren gewann. Der Vorletzte TuS Brake hielt die Partie beim TuS Brockhagen bis zur 35.Minute offen. Dann aber setzte es doch noch eine klare 34:28-Niederlage.

So 15.02.2026 VfL – TV Verl 23:13 (9:7)

Zuletzt kassierte der VfL in zwei Spielen 69 Gegentore. Das waren eindeutig zu viele und so lag der Fokus im Training auf der Abwehrarbeit. Im Heimspiel gegen den Tabellenletzten TV Verl rührte der VfL in der Deckung Beton an und der überragende Torhüter Tobias Bekemeier musste nur ganze dreizehnmal hinter sich greifen. Der VfL war nach Ansicht seines Trainers Andre Fuhr eindeutig das bessere Team. Die Anfangsphase gehörte allerdings dem TV Verl, der nach acht Minuten mit 3:4 in Front lag. Danach hatte der VfL seinen Gegner besser im Griff und zog mit drei Toren in Folge auf 6:4 davon. In der Folge hätten die Hausherren den Vorsprung deutlich ausbauen können, aber die Fuhr-Sieben ließ viel zu viele sehr gute Wurfchancen aus. Wegen der vielen Fahrkarten des VfL ging es auch nur mit knappen 9:7-Führung in die Pause. Auch in der zweiten Hälfte brauchten die Hausherren ein paar Minuten, um in Gang zu kommen. Dann aber ging die Post ab. Durch zwei Treffer von Tim Huckauf und jeweils einem Tor von Simon Harre und Mats Rinne zog der VfL von 11:8 in der 36.Minute zunächst auf 15:8 (43.) davon. Nur weitere fünf Minuten später betrug der Vorsprung beim 20:9 das erste Mal elf Tore. In der Endphase ließ die Konzentration beim VfL etwas nach, aber trotzdem stand am Ende ein klarer 23:13-Erfolg auf der Anzeigetafel. Tore: Tim Huckauf (5), Simon Harre (4), Fynn Walter (3), Christian Menkhoff (2), Mats Rinne (2), Marvin Vieregge (2), Tim Held (2), Justus Böttcher (1), Sönke Reitemeier (1) und Jona David (1).

Nur 13 erzielte Tore sprechen im Handball eine deutliche Sprache – und die klingt nicht oberligawürdig. Ligaschlusslicht TV Verl verlor am Sonntag trotz passabler Abwehrleistung beim Tabellenvierten VfL Mennighüffen mit 13:23 (7:9). „Das ist dann schon peinlich. Wir bleiben das zweite Mal deutlich unter 20 Toren. Und es ist schade für die Defensive hinter einem guten Torwart Torben Fischedick“, sagte Trainer Torben Gottsleben. Der vermisste im Angriff Tiefe, Passgenauigkeit, Durchsetzungsvermögen und Laufen ohne Ball. Stattdessen wurde immer wieder im Stehen angeprellt. Damit rieb sich auch der erstmals eingesetzte drittligaerfahrene Paul Freier auf, der es dann immer mit zwei oder drei Abwehrspielern zu tun bekam. „Er kommt aus einer Verletzung und ist genau wie Philipp Eliasmöller noch nicht genug eingespielt“, bilanzierte Gottsleben, der es im zweiten Durchgang mit mehreren Angriffsformationen probierte. Natürlich können wir die Tabelle lesen, und da sind es mittlerweile einige Punkte. Aber rechnerisch ist noch Hoffnung“, setzt der Trainer auch darauf, dass sich die Mannschaft – dann auch mit Ex-Bundesliga- und Nationalspieler Jens Bechtloff – in den kommenden zwei Begegnungen gegen die Topteams besser einspielt, um im März und April die fehlenden Punkte aufzuholen. Sehr wahrscheinlich ist das aktuell nicht. TV Verl: T. Fischedick/Gerlach – L. Hartkämper, Freier (1), Vogt, N. Fischedick, Leitner (1), Eliasmöller (2), Herzog (1), Erichlandwehr, Jogereit (2/2), Schlüter (3), Vogler (2), Voßhans, Zawidzki.

TuS Möllbergen – HSG Werther/Borgholzhausen 24:27 (11:12)

Durch die Niederlage gegen den Tabellennachbarn rutschte Möllbergen erstmals in dieser Saison in ein negatives Punktverhältnis. „Ich war von der Leistung meiner Mannschaft etwas überrascht“, meinte Trainer Andre Torge enttäuscht. „Ich dachte, wir wären einen Schritt weiter“. Doch er stellte ehrlich fest: Das Ergebnis spiegelte die Leistung seines Teams wider. In Jan Pedersen (beruflich verhindert) und Miladin Kozlina (privat verhindert) fehlten einige wichtige Akteure. Vor allem aber, so stellte Torge fest, blieben die Leistungsträger unter ihrem Standard. Die Zahl der Fehler war zu hoch, dem Team fehlte die Überzeugung. Der TuS kam von Beginn an nicht gut in die Partie und lief während der gesamten Spielzeit einem Rückstand hinterher. Lediglich beim 13:12 in der 33.Minute lagen die Hausherren nur einmal während der gesamten Partie vorn. Bei Möllbergen trafen William Schläger (8/2), Lennart Bischoff (7) und Nils van Zütphen (4) trafen am besten. GianLuca Tesi ging diesmal völlig leer aus.

Lit 1912 3 – Spvg. Steinhagen 28:34 (12:18)

Es gibt Tage, an denen man einen Spieler auswechselt, weil er schlecht spielt. Am Samstag konnte ich wechseln, wie ich wollte. Da waren alle schlecht“, beschrieb Lit-Trainer Olaf Grintz ein kollektives Leistungstief ausgerechnet im wichtigen Abstiegsduell gegen die Spvg. Steinhagen. „Bei uns hat so gut wie nichts funktioniert und bei Steinhagen klappte fast alles. Lit verlor nach dem 8:10 zum 9:14 den Anschluss. Bereits zur Pause war der Rückstand beim 12:18 deutlich. Nach dreizehn Minuten in Durchgang zwei führte Steinhagen klar mit 16:25-Toren und hatte die Vorentscheidung frühzeitig herbeigeführt. Justus Westerbeck (8/2), Lasse Ulrich (5) und Sverre Wischnewski (5) führten bei den Hausherren die Torschützenliste an. Für die Gäste waren Tim-Michael Ansorge (7), Dennis Strothmann (6) und Leonhard Janzen (5) am erfolgreichsten.

TuS Brockhagen – TuS Brake 34:28 (16:15)

Der Tabellenvorletzte aus Bielefeld hielt die Partie bis zum 18:18 in der 34.Minute offen. Nach weiteren neun Minuten war das Spiel so gut wie entschieden, denn der Aufsteiger führte zu diesem Zeitpunkt schon mit 24:19-Toren. Über 28:21 kam Brockhagen zu einem deutlichen 34:28-Erfolg. Zwei Akteure der Hausherren drückten dem Spiel den Stempel auf. Tom Eckstein, der junge Versmolder, zu Saisonbeginn vom Leistungszentrum Ahlen nach Brockhagen gewechselt, machte in der zweiten Halbzeit gegen Brake sein bisher bestes Spiel für den TuS. Der Mittelmann präsentierte sich zweikampfstark und war mit acht Treffern torgefährlich. Und auch Lennart Philipp gehörte zu den Leistungsträgern bei den Hausherren. Nachdem ihm gegen seinen Stammverein Spvg. Steinhagen das Pech an den Fingern klebte, war der Linksaußen beim 34:28 gegen Brake nicht zu halten. Philipp traf per Gegenstoß, Siebenmeter und von seiner Flügelseite insgesamt neun Mal. Bei den Gästen trafen Jannis Johannmeier (9) und Matti Eisele (6) am besten.

TuS 97 Bielefeld – TSG Altenhagen/Heepen 2 28:39 (13:20)

Die Hausherren, die auf ihren Spielmacher und Torjäger Dominic Wehmeyer verzichten mussten, hielten das Bielefelder Stadtderby gegen den Tabellenführer aus Heepen nur vierzehn Minuten offen. Zu diesem Zeitpunkt führte die TSG knapp mit 7:8. Drei Minuten später lagen die Gäste bereits mit 7:11 vorn und setzten sich dann auf 8:16 ab. Beim Pausenpfiff führte die TSG klar mit 13:20 und ließ auch in Durchgang zwei nichts mehr anbrennen. Beim 13:24 in der 36.Minute nahm TuS-Trainer Jannik Nierste früh die Auszeit. Doch auch diese Maßnahme nutzte nichts. Beim 17:30 und 19:34 sah es ganz böse für die Jürmker aus. In der Endphase konnten sie noch etwas verkürzen, aber am Ende setzte es eine ganz bittere 28:39-Klatsche. Haupttorschützen TuS 97: Tim Lukas Ackermann (6), Jan Heidemann (5) und Benny Gehring (5). Haupttorschützen TSG: Hannes Krassort (8), Jannik Ullmann (7), Bjarne Franz (6), Max Langelahn (6).





 

 

VfL Mennighüffen Handball und JSG LöMO 14./15.02.2026

 

Heimspiele

Sa 15.00Uhr weibl. E-Jgd. JSG LöMO – TVC Enger 8:12

Sa 18.00Uhr VfL 2. Herren – TuS Westfalia Vlotho/Uffeln 27:22

So 17.00Uhr VfL 1. Herren – TV Verl 23:13

So 10.30Uhr VfL 4. Herren – TSV Oerlinghausen 3 30:29

So 12.30Uhr VfL 3. Herren – SG Bünde/Dünne 3 29:32

 

 

VfL 1. Herren – TV Verl 23:13 (9:7)

Ohne spielerisch zu glänzen kam der VfL gegen den Tabellenletzten TV Verl zu einem ganz deutlichen 23:13-Erfolg. In Durchgang eins sahen die vielen Fans nur magere Handballkost. Beide Abwehrreihen gingen beherzt zur Sache und die Torhüter Tobias Bekemeier bei den Hausherren und Torben Fischediek auf Verler Seite zeigten des öfteren ihr Können. Und so blieben Tore Mangelware. In der 27.Minute stand ein mageres 7:7 auf der Anzeigetafel. Bis zu diesem Zeitpunkt hatte der VfL schon vier Gegenstoßtore erzielt. Die Rückraumspieler strahlten wenig Torgefahr aus. Kurz vor dem Halbzeitpfiff trafen Fynn Walter und Tim Huckauf zum 9:7-Halbzeitstand. In Durchgang zwei stand die VfL-Abwehr ganz hervorragend und Torhüter Tobias Bekemeier wurde zum Spieler des Match. Er war kaum noch zu bezwingen. Als 21 Minuten in Hälfte zwei gespielt waren, hatte sich der VfL bis auf 20:9 abgesetzt. Die Gäste hatten in 21Minuten mal gerade zwei Tore geworfen. Und dabei trafen sie einmal vom Siebenmeterpunkt. Am Ende ließ bei den Hausherren die Konzentration etwas nach und dadurch verlor der Tabellenletzte aus Verl nur mit zehn Toren Unterschied. Obwohl bei Verl Paul Freier und Philipp Eliasmöller aufliefen, blieb die Angriffsleistung des Tabellenletzten nur Stückwerk.

Tore: Tim Huckauf (5), Simon Harre (4), Fynn Walter (3), Mats Rinne (2), Marvin Vieregge (2), Christian Menkhoff (2), Tim Held (2), Justus Böttcher (1), Sönke Reitemeier (1) und Jona David (1).

 

VfL 3. Herren – SG Bünde/Dünne 3 29:32 (12:14)

Das Hinspiel hatte die dritte Mannschaft des VfL in Bünde ganz deutlich mit 30:19-Toren gewonnen. Aber im Rückspiel stand die Truppe von Trainer Detlev Harre völlig neben sich. Beim 3:2 und 4:3 konnten sich die Hausherren über eine Führung freuen. Danach zog Bünde auf 4:6 vorbei und blieb bis zum Pausenpfiff mit zwei Toren vorn. In der zweiten Hälfte blieb der VfL bis zum 21:21 in Schlagdistanz. Durch einen 0:4-Lauf setzten sich die Gäste auf 21:25 ab und ließen danach nichts mehr anbrennen. Trainer Detlev Harre meinte nach der überraschenden Niederlage: „Wir mussten einige Spieler ersetzen. Aber ohne vernünftige Abwehrarbeit und bei 33 Fehlwürfen kannst du so ein enges Spiel nicht gewinnen“.

Tore: Marius Hepermann (13), Luca Böker (9), Marvin Fransmeier (2), Erik Littmann (2), David Eckert (2) und Brian Gröppel (1).

 

VfL 4. Herren – TSV Oerlinghausen 3 30:29(10:15)

Die vierte Mannschaft konnte mit ganz viel Glück den ersten Punktverlust in dieser Saison vermeiden. Andre Steffen meinte nach dem knappen 30:29-Erfolg: „Die Gäste aus Oerlinghausen haben eine starke Vorstellung geboten. Bei uns lief in Durchgang eins nicht viel zusammen. Am Ende traf Malte Bröhenhorst zum 30:29 und wir fuhren einen ganz dreckigen Sieg ein“.

Zunächst lief die Partie nach dem Geschmack des VfL. In der 19.Minute traf Bastian Bröhenhorst zum 10:8 für den Spitzenreiter. Doch dann lief gar nichts mehr beim VfL zusammen. Bis zur Halbzeitpause hatte der Angriff Ladehemmung und Oerlinghausen nutzte die Gunst der Stunde. Durch einen 0:7-Lauf freuten sich die Gäste über eine deutliche 10:15-Pausenführung. In Halbzeit kam der VfL dann besser in das Spiel, es dauerte aber bis zur 49.Minute, ehe Malte Bröhenhorst sein Team beim 22:21 seit langer Zeit wieder in Führung schoss. Beim 27:25 lagen die Hausherren mit zwei Toren vorn, aber die Gäste glichen siebzehn Sekunden vor dem Ende zum 29:29 aus. Acht Sekunden vor der Sirene nahm der VfL seine Auszeit und dann traf Malte Bröhenhorst genau drei Sekunden vor dem Schluss zum glücklichen 30:29-Endstand.

Tore: Malte Bröhenhorst (13), Bastian Bröhenhorst (5), Daniel Reimer (5), Patrrick Barkowski (3), Christian Held (2), Andre Steffen (1) und Carsten Talke (1).

 

VfL Mennighüffen Handball und JSG LöMO 14./15.02.2026

 

Heimspiele

Sa 15.00Uhr weibl. E-Jgd. JSG LöMO – TVC Enger 8:12

Sa 18.00Uhr VfL 2. Herren – TuS Westfalia Vlotho/Uffeln 27:22

So 17.00Uhr VfL 1. Herren – TV Verl

So 10.30Uhr VfL 4. Herren – TSV Oerlinghausen 3

So 12.30Uhr VfL 3. Herren – SG Bünde/Dünne 3

 

VfL 2. Herren – TuS Westfalica Vlotho/Uffeln 27:22 (13:13)

Ganze fünf Punkte holte die Reserve des VfL in der Hinrunde der Bezirksliga. In der Rückrunde zeigt die Truppe von Trainer Miklas Bröhenhorst ein ganz anderes Gesicht. Gegen den TuS Westfalica Vlotho/Uffeln gewann der VfL mit 27:22-Toren und holte aus den letzten drei Partien tolle 6:0-Punkte. Damit rückte der VfL auf den elften Tabellenplatz vor. Die Hausherren starteten ganz schlecht in das Spiel und lagen schnell mit 0:3-Toren hinten. In der 14.Minute ging der VfL das erste Mal in Führung, als Jannik Brune zum 7:6 traf. Dann blieb es bis zum Pausenpfiff eng. Die Hausherren führten dann mit 13:11, aber Vlotho glich bis zum Pausenpfiff zum 13:13 aus. Der VfL leistete sich in der ersten Hälfte den Luxus, gleich zwei Siebenmeter zu verwerfen.In Durchgang zwei steigerte sich Abwehr der Hausherren und der eingewechselte Torhüter Jill Rothenroth brachte die Wende. Über 18:15 zog der VfL auf 22:17 davon und lag in der 48.Minute beim Stand von 23:18 klar vorn. Innerhalb von wenigen Sekunden kassierten die Hausherren drei Zeitstrafen und Vlotho verkürzte durch zwei Siebenmeter bis auf 23:20. In der Folgezeit strapazierte der VfL wieder die Nerven seiner Fans, vergab einige gute Chancen von den Außenpositionen und in der 55.Minute hatten sich die Gäste bis auf 23:22 heran gearbeitet. Lennard Fransmeier brachte seinen VfL mit dem Tor zum 24:22 endgültig auf die Siegerstraße. Die Gäste trafen am Ende nicht mehr ins Tor der Gastgeber und der VfL gewann verdient mit 27:22-Toren. Trainer Miklas Bröhenhorst meinte nach dem dritten Sieg in Folge: „Wir sind ganz schlecht in das Spiel gekommen. Bis zur Pause haben beide Teams viele Fehler gemacht. Eine bessere Abwehrleistung und die gute Torhüterleistung von Jill Rothenroth haben uns den Sieg gebracht. Und zudem haben wir den direkten Vergleich gegen Vlotho gewonnen“.

Tore: Tim-Oliver Strauch (7), Till Orgel (4), Andreas Kreft (4), Christian Bröderhause (3), Jannik Lindemeier (2), Kevin Eickmeier (2), Tobias Pape (2), Jannik Brune (1), Leon Schrewe (1) und Lennard Fransmeier (1).

 

VfL Mennighüffen Handball und JSG LöMO 14./15.02.2026

 

Heimspiele

Sa 15.00Uhr weibl. E-Jgd. JSG LöMO – TVC Enger

Sa 18.00Uhr VfL 2. Herren – TuS Westfalia Uffeln

So 17.00Uhr VfL 1. Herren – TV Verl

So 10.30Uhr VfL 4. Herren – TSV Oerlinghausen 3

So 12.30Uhr VfL 3. Herren – SG Bünde/Dünne 3

 

 

Auswärtsspiele

 

Alle vier Herrenmannschaften des VfL genießen am diesem Wochenende Heimrecht. Das Spiel unserer ersten Damenmannschaft gegen den TuS Brake wurde auf Wunsch der Bielefelderinnen auf den 15.3.2026 verlegt.

Unsere erste Mannschaft empfängt am Sonntag um 17.00Uhr den Tabellenletzten TV Verl. Die Gäste, bei denen unser letzter Trainer Jasmin Baltic als sportlicher Leiter fungiert, haben bislang nur drei Zähler auf ihrem Konto und liegen mit 3:29-Punkten auf dem letzten Tabellenplatz. Der Rückstand auf den Drittletzten Spvg. Steinhagen beträgt schon fünf Zähler. Verl gewann gegen den TuS Brake knapp mit 29:28-Toren und knöpfte dem ASV Senden beim 27:27-Unentschieden einen Zähler ab. Inzwischen hat sich der TV Verl verstärkt. Philipp Eliasmöller (früher TuS 97 Bielefeld) und Johannes Dorow (zurück von der TSG Harsewinkel) stehen neu im Kader von Trainer Thorben Gottsleben. Der frühere Nationalspieler Jens Bechtloff ist erst ab dem 17.2.2026 spielberechtigt und wird in Mennighüffen wohl noch auf der Tribüne sitzen. Das Hinspiel gewann der VfL klar mit 39:32-Toren. Wenn die Truppe von Trainer Andre Fuhr noch den zweiten Platz erreichen will, muss sich das Team stabilisieren und volle sechzig Minuten ihr Leistungsvermögen abrufen. Aus den beiden letzten Auswärtsspielen gab es eine magere Ausbeute von 1:3-Zählern. Wenn der VfL noch den zweiten Platz, der zu Aufstiegsspielen zur Regionalliga berechtigt, erreichen will, darf er sich keinen Ausrutscher mehr erlauben.

Unsere zweite Herrenmannschaft hat aus den beiden letzten Partien 4:0-Punkte eingefahren und rückte in der Tabelle auf den zwölften Rang vor. Der Rückstand auf die SG Bünde/Dünne 2 beträgt nur noch einen Zähler. Und am Samstag soll die kleine Siegesserie fortgesetzt werden. Um 18.00Uhr empfängt die Sieben des Trainergespannes Miklas Bröhenhorst und Christian Pape den TuS Vlotho/Uffeln. Die Weserstädter rangieren mit 13:19-Punkten auf dem zehnten Tabellenplatz. Sollte der VfL diese Partie gewinnen, wäre er bis auf zwei Punkte an Vlotho/Uffeln herangerückt. Das Hinspiel verlor der VfL mit 28:32-Toren. Seit zwei Wochen steht Till Orgel wieder im Kader unsere Reserve und somit ist der VfL im Rückraum gut besetzt. Die VfL-Fangemeinde ist gespannt auf Rechtsaußen Vincent Wehmeyer vom TuS, der in der kommenden Saison für den VfL angreifen wird. Wenn unsere Reserve sechzig Minuten lang ihr ganzes Leistungsvermögen abruft, wäre der dritte Sieg in Folge durchaus drin. Die Mannschaft hofft auf die lautstarke Unterstützung der großen VfL-Fangemeinde.

Ein weiteres Heimspiel trägt der ungeschlagene Tabellenführer der dritten Kreisklasse aus. Am Sonntagmorgen um 10.30Uhr empfängt die vierte Mannschaft des VfL den TSV Oerlinghausen 3. Die Gäste rangieren mit 10:6-Punkten auf dem dritten Tabellenplatz. Das Hinspiel entschied der VfL mit 30:25 für sich. Alles andere als der achte Saisonsieg für die Hausherren wäre eine große Überraschung.

Nach den vierten Mannschaft läuft dann am Sonntag um 12.30Uhr unsere dritte Mannschaft in der Mennighüffer Sporthalle auf. Gegner ist das Team der SG Bünde/Dünne 3. Nachdem die Bünder mit 0:10-Punkten in die Saison gestartet waren, haben sie sich jetzt stabilisiert und gegen den TSV Oerlinghausen 2 und TV Häver jeweils mit 28:27-Toren gewonnen. Sie rangieren mit 4:12-Punkten auf dem drittletzten Tabellenplatz. Das Hinspiel gewann der VfL in Bünde ganz deutlich mit 30:19-Toren. Aber die Harre-Truppe sollte den sonntäglichen Gegner auf keinen Fall unterschätzen.

 

Rückblick auf die Nachholspiele vom 7./8.2.2026

Am letzten Wochenende standen in der Oberliga Staffel 1 drei Nachholpartien auf dem Programm. Jetzt ist die Tabelle begradigt. Der VfL Handball Mennighüffen brachte bei der Reserve der Ahlener SG einen 8:15-Vorsprung nicht ins Ziel und kam am Ende über ein 32:32-Unentschieden nicht hinaus. Durch diesen Punktverlust wurde der VfL in der Tabelle vom TV Isselhorst überholt und rutschte auf den fünften Tabellenplatz ab. Isselhorst ließ bei der HSG Werther/Borgholzhausen nichts anbrennen und gewann klar mit 22:30-Toren. Der ASV Senden deklassierte vor eigenem Publikum den TuS 97 Bielefeld mit 34:21-Toren und feierte den fünften Sieg in Folge.

Ahlener SG 2 – VfL 32:32 (15:18)

Der VfL kam über ein 32:32-Remis bei der Reserve der Ahlener SG nicht hinaus. Ohne Arne Kröger und Daniel Danowsky angereist, hatten die Gäste in einer dramatischen Schlussphase noch Glück, das Torhüter Tristan Frerichs kurz vor der Sirene einen Siebenmeter parierte. „Am Ende sind wir froh über den einen Punkt“, gab VfL-Trainer Andre Fuhr zu. In der ersten Hälfte legte der VfL gleich eine 2:7-Führung vor und sorgte erst einmal für klare Verhältnisse. In dieser Phase lief der Ball im Angriff gut und der VfL baute den Vorsprung noch weiter aus. Beim 8:15 in der 21.Minute waren es sogar sieben Tore. „Dabei hatten wir aber auch etwas Glück. Das muss man fairerweise sagen“, schränkte Andre Fuhr ein. Danach nutzte Ahlen ein paar Unkonzentriertheiten der Gäste aus, um innerhalb von knapp drei Minuten auf 11:15 zu verkürzen. Andre Fuhr versuchte bei seiner Auszeit, positiv auf seine Spieler einzuwirken und das funktionierte zunächst auch, denn der VfL erhöhte in der 26.Minute auf 12:18, fing sich dann aber noch drei Gegentreffer bis zur Pause ein. In der zweiten Hälfte legte der VfL nicht so einen Glanzstart wie in Durchgang eins hin und so entwickelte sich eine absolut spannende Partie. „Wir haben in der Abwehr überhaupt keinen Zugriff bekommen. Ich möchte aber auch ausdrücklich Ahlen loben. Das hat die junge Mannschaft mit ihrer Dynamik gut gemacht“, lobte der VfL-Trainer den Gegner. Drei Zeitstrafen gegen den VfL nutzte Ahlen, um sich bis auf ein Tor heranzukommen. Beim 28:29 vergab Tim Huckauf einen Siebenmeter. Im Gegenzug glichen die Ahlener durch Jonas Horstmann zum 29:29 aus. Da waren noch sechs Minuten zu spielen. Die Partie nahm dann dramatische Züge an. Ahlen ging in der 58.Minute sogar mit 31:30 in Führung, doch Tim Huckauf markierte den Ausgleich. Bastian Frenzel legte vierzig Sekunden vor das Abpfiff das 32:31 für Ahlen vor. Tim Huckauf egalisierte 13 Sekunden vor der Sirene. Ahlen bekam dann noch einen Siebenmeter zugesprochen, doch Bastian Frenzel scheiterte mit dem Schlusspfiff an VfL-Torhüter Tristan Frerichs. Tore: Tim Huckauf (8), Fynn Walter (7),Mats Rinne (5), Preben Barthold (4), Marvin Vieregge (3), Justus Böttcher (3), Luke Heinrichsmeier (1) und Christian Menkhoff (1). Bei den Hausherren war Jonas Horstmann der beste Torschütze. Er traf siebenmal ins Mennighüffer Tor.

ASV Senden – TuS 97 Bielefeld 34:21 (19:11)

Die Sieben von Alex Nolte feierte im Nachholspiel am Samstagabend gegen den TuS 97 Bielefeld/Jöllenbeck den fünften Sieg am Stück. Beim 34:21 (19:11) schlugen die Gastgeber den Gegner quasi mit dessen eigenen Waffen. Ob der ASV Senden schon eine Spitzenmannschaft sei, will man nach der nächsten überzeugenden Vorstellung der hiesigen Oberliga-Handballer von Alex Nolte wissen. Die Frage, so der Coach, könne er erst nach den Heimduellen mit den Top-Teams Isselhorst und Mennighüffen an den kommenden beiden Sonntagen verlässlich beantworten. Punktemäßig sind die Sendener den vier vor ihnen platzierten Mannschaften nach dem 34:21 (19:11)-Erfolg über den TuS 97 Bielefeld/Jöllenbeck – dem fünften in Serie – jedenfalls deutlich näher als den Mittelfeldrängen. Nach neun Minuten führte der ASV schon mit 7:2-Toren. TuS-Trainer Jannik Nierste sah sich früh gezwungen, seine Auszeit zu nehmen. Danach fand sein Team besser in die Partie und verkürzte beim Zwischenstand von 8:7 bis auf einen Treffer. In der Folgezeit spielte aber nur noch der ASV und kam zu einfachen Gegenstoßtoren. Durch einen 11:4-Lauf führte Senden zur Pause klar mit 19:11. Und auch zu Beginn des zweiten Durchganges waren die Hausherren das bessere Team und in der 35.Minute führte Senden beim Zwischenstand von 22:12 mit zehn Toren Vorsprung. Am Ende kassierten die Gäste eine empfindliche 34:21-Niederlage. Bei den den Gastgebern trafen Jakob Janssen (7) und Anton Peuker (6) am besten.

HSG Werther/Borgholzhausen – TV Isselhorst 22:30 (8:13)

Isselhorst kam beim Aufsteiger zu einem feinen Start-Ziel-Sieg. Nach acht Minuten führten die Gäste mit 1:4-Toren und die Hausherren nahmen ganz früh ihre Auszeit. Beim 7:9 in Minute zwanzig war die HSG wieder in Schlagdistanz. Danach gelang den Gastgebern bis zum Pausenpfiff nur noch ein Treffer und so konnten sich die Gäste über eine klare 8:13-Halbzeitführung freuen. Nach dem Wechsel erhöhte Isselhorst schnell auf 8:16 und lag auch am Ende immer noch mit acht Buden vorn. Bei Isselhorst führten Nico Vossen (6) und Moritz Lünstroth (6) die Torschützenliste an.

 

 

 

VfL Mennighüffen Handball und JSG LöMO 7.-08.02.2026

 

Heimspiele

 

Sa 14.00Uhr männl. A-Jgd. JSG LöMO – TuS Müssen/Billinghausen Gymnasium Löhne 29:29

Sa 18.00Uhr VfL 3. Herren – TV Häver 35:33

So 10.30Uhr VfL 4. Herren – VfL Herford 3 24:20

So 11.00Uhr weibl. E-Jgd. JSG LöMO – HSG EGB Bielefeld Gymnasium Löhne 10:10

So 12.30Uhr männl. C-Jgd. JSG LöMO – Jugendhandball Weserbergland Gymnasium Löhne 25:32

So 16.00Uhr weibl. B-Jgd. JSG LöMO – TuS Gehlenbeck Gymnasium Löhne 29:14

Auswärtsspiele

Sa 13.15Uhr DJK BW Bielefeld – weibl. D-Jgd. JSG LöMO ausgef.

Sa 17.30Uhr TSV Hahlen 2 – VfL 2. Herren 33:37

So 13.00Uhr Ahlener SG 2 – VfL 1. Herren 32:32

So 13.00Uhr TV Lenzinghausen – VfL 1. Damen 25:24

So 14.00Uhr JSG LöMO Minis 1 -Minispielfest in Brake

So 14.00Uhr JSG LöMO Minis 3 – Minispielfest in Bünde/Dünne

 

Ahlener SG 2 – VfL 1. Herren 32:32 (15:18)

In der 22.Minute führte der VfL bei der Reserve der Ahlener SG klar mit 8:15-Toren, aber am Ende konnte die Truppe von Trainer Andre Fuhr froh sein, das sie am Ende beim 32:32-Unentschieden einen Zähler noch mitnehmen zu können. Routinier Bastian Frenzel scheiterte zwei Sekunden vor dem Ende mit einem Siebenmeter an VfL-Keeper Tristan Frerichs. Kurz vor der Halbzeit führten die Gäste immer noch deutlich mit 12:18-Toren. Doch dann lief nicht mehr viel zusammen. Bis zur Pause verkürzte Ahlen auf 15:18. In Durchgang zwei bekam die VfL-Abwehr keinen Zugriff auf die gegnerischen Angreifer mehr und im Angriff lief auch nicht mehr viel zusammen. Beim 17:19 war Ahlen das erste Mal in Schlagdistanz. In der 45.Minute brachte der überragende Tim Huckauf sein Team mit 24:27 in Front. Aber in der Schlussviertelstunde trafen die Gäste nur noch fünfmal ins Ahlener Tor. Nach der 1:0-Führung ging Ahlen drei Minuten beim 31:30 das zweite Mal in Front. Tim Huckauf glich 120Sekunden vor dem Ende zum 31:31 aus. Routinier Bastian Frenzel brachte Ahlen 40Sekunden vor dem Ende mit 32:31 in Führung, bevor Tim Huckauf dreizehn Sekunden vor dem Schlusspfiff den 32:32-Endstand markierte.

Tore: Tim Huckauf (8), Fynn Walter (7), Mats Rinne (5), Preben Barthold (4), Marvin Vieregge (3), Justus Böttcher (3), Christian Menkhoff (1) und Luke Heinrichsmeier (1).

 

TV Lenzinghausen – VfL 1. Damen 25:24 (13:12)

Nach fünf Spielen ohne Niederlage kassierten die Damen des VfL beim TV Lenzinghausen eine dumme 25:24-Niederlage. Die Truppe von Trainer Marius Hepermann machte im Angriff einfach zu viele Fehler. Zunächst führte Lenzinghausen mit 7:4-Toren. Zehn Minuten später lag der VfL mit 8:10-Toren vorn. Dann blieb es bis zum Ende ganz spannend. Drei Minuten vor dem Schlusspfiff verwandelte Melissa Harre einen Siebenmeter zur 23:24-Führung für die Gäste. In Überzahl glich Lenzinghausen ebenfalls durch einen Siebenmeter zum 24:24 aus und traf dann sechs Sekunden vor dem Ende zum 25:24 und freute sich über einen ganz glücklichen Sieg. Einen guten Einstand feierte Lea Höinghaus, die von Eintracht Oberlübbe zum VfL wechselte. Sie trug sich bei ihrem Debüt zweimal in die Torschützenliste ein.

Tore: Nadine Eckert (11), Melissa Harre (6), Talitha Bröhenhorst (2), Pia Radkte (2), Lea Höinghaus (2), Sina Speckmeier (1).

 

VfL 4. Herren – VfL Herford 3 24:20 (13:12)

Die vierte Mannschaft des VfL musste sich im Spitzenspiel der 3.Kreisklasse gegen VfL Herford 3 mächtig strecken, um ihre weiße Weste zu verteidigen. Am Ende siegte die Truppe um Arndt Viering und Andre Steffen mit 24:20-Toren und behauptete ihre Tabellenführung. Herford ging mit 0:1 in Führung, aber danach dominierten die Gastgeber zunächst das Spiel. Über 5:3 lagen die Hausherren beim 8:5 das erste Mal mit drei Toren vorn. Innerhalb von zwei Minuten schaffte Herford den 8:8-Ausgleich und danach blieb es zum 13:13 in der 33.Minute ganz spannend. Durch einen 6:0-Lauf setzte sich der Spitzenreiter auf 19:13 ab und hatte die Vorentscheidung herbeigeführt. In dieser Phase verwarfen die Gäste gleich zwei Siebenmeter. Über 23:17 feierte die vierte Mannschaft des VfL beim 24:20-Endstand den siebten Saisonsieg. Andre Steffen meinte nach der Partie: „In der ersten Hälfte haben wir uns selbst im Wege gestanden. In Durchgang zwei lief es dann viel besser und hatten das Spiel dann im Griff. Unsere beiden Torleute Arndt Viering und Jochen Held zeigten ausgezeichnete Leistungen“.

Tore: Carsten Talke (6), Holger Beck (4), Daniel Reimer (3), Patrik Barkowski (3), Bastian Bröhenhorst (2), Andre Steffen (2), Christian Held (2), Malte Bröhenhorst (1) und Marvin Fransmeier (1).

 

VfL Mennighüffen Handball und JSG LöMO 7.-08.02.2026

 

Heimspiele

 

Sa 14.00Uhr männl. A-Jgd. JSG LöMO – TuS Müssen/Billinghausen Gymnasium Löhne 29:29

Sa 18.00Uhr VfL 3. Herren – TV Häver 35:33

So 10.30Uhr VfL 4. Herren – VfL Herford 3

So 11.00Uhr weibl. E-Jgd. JSG LöMO – HSG EGB Bielefeld Gymnasium Löhne

So 12.30Uhr männl. C-Jgd. JSG LöMO – Jugendhandball Weserbergland Gymnasium Löhne

So 16.00Uhr weibl. B-Jgd. JSG LöMO – TuS Gehlenbeck Gymnasium Löhne

Auswärtsspiele

Sa 13.15Uhr DJK BW Bielefeld – weibl. D-Jgd. JSG LöMO ausgef.

Sa 17.30Uhr TSV Hahlen 2 – VfL 2. Herren 33:37

So 13.00Uhr Ahlener SG 2 – VfL 1. Herren

So 13.00Uhr TV Lenzinghausen – VfL 1. Damen

So 14.00Uhr JSG LöMO Minis 1 -Minispielfest in Brake

So 14.00Uhr JSG LöMO Minis 3 – Minispielfest in Bünde/Dünne

 

TSV Hahlen 2 – VfL 2. Herren 33:37 (11:18)

Die Reserve des VfL machte im Abstiegskampf weiteren Boden gut. Beim TSV Hahlen 2 gelang der Sieben von Miklas Bröhenhorst ein feiner 33:37-Auswärtssieg. Damit überholte man Hahlen in der Tabelle und gewann auch den direkten Vergleich gegen den TSV. Nur beim 1:0 konnten sich die Hausherren über eine Führung freuen. Danach übernahm der VfL die Regie und lag beim 3:8 und 5:11 schon klar vorn. Beim Halbzeitpfiff konnten sich die Gäste beim Stand von 11:18 über einen Vorsprung von sieben Buden freuen. Und in der 36.Minute lag der VfL beim 13:23 mit zehn Toren vorn. Aber dann machte es der VfL noch einmal spannend. Nach dem 18:25 verkürzte Hahlen beim 25:28, 28:31 und 31:34 bis auf drei Tore. Als der VfL nach dem 31:34 auf 31:36 davonzog, war das Spiel entschieden. Co-Trainer Christian Pape meinte nach dem Sieg:“Das war eine geschlossene Mannschaftsleistung und wir waren das bessere Team. Neben den beiden sehr guten Torhüterleistungen von Niklas Toll und Jill Rothenroth überzeugten Christian Bröderhausen und Lennard Fransmeier“.

Tore: Till Orgel (8), Christian Bröderhausen (7), Tim-Oliver Strauch (6), Lennard Fransmeier (4), Leon Schrewe (4), Andreas Kreft (2), Jannik Brune (2), Kevin Eickmeier (2), Jannik Lindemeier (1), Tim Wienkemeier (1).

 

VfL 3. Herren – TV Häver 35:33 (18:19)

Nach drei Niederlagen in Folge zeigte sich die dritte Mannschaft des VfL von ihrer besten Seite und brachte dem Tabellenführer TV Häver die zweite Saisonniederlage bei. In dieser Partie ging es hin und her. Bis zum 5:5 war es ausgeglichen, danach setzte sich der VfL über 8:5 in der 21.Minute auf 16:11 ab. In der Folgezeit machte der VfL viele einfache Fehler und Häver glich durch einen 0:5-Lauf zum 16:16 aus und lag dann beim Pausenpfiff knapp mit 18:19-Toren vorn. Zu Beginn des zweiten Durchganges dominierten die Hausherren die Partie wieder und zogen auf 23:20 davon. Kurze Zeit später hatte Häver zum 23:23 ausgeglichen. Und dann blieb es bis zum Ende ganz spannend. Die Gäste lagen noch mit 31:32-Toren knapp vorn, ehe der VfL zum 32:32 ausglich. Häver leistete sich zu diesem Zeitpunkt den Luxus, einen Siebenmeter zu verwerfen. Die Truppe von Trainer Detlev Harre ging durch Luca Böker mit 34:33 in Front. Als Häver in der letzten Sekunde zur offenen Manndeckung überging, machte Marvin Fransmeier mit seinem Treffer zum 35:33 den Deckel drauf.

Tore: Marius Hepermann (5), Luca Böker (5), Titus Henke (4), Marvin Fransmeier (4), Erik Littmann (4), Lennart Greimann (3), Brian Gröppel (2), David Eckert (2), Fabian Kassebaum (2), Dominic König (2), Tarek Meiners (1) und Eric Riekewald (1).

 

VfL Mennighüffen Handball und JSG LöMO 7.-08.02.2026

 

Heimspiele

 

Sa 14.00Uhr männl. A-Jgd. JSG LöMO – TuS Müssen/Billinghausen Gymnasium Löhne

Sa 18.00Uhr VfL 3. Herren – TV Häver

So 10.30Uhr VfL 4. Herren – FAW Melbergen

So 11.00Uhr weibl. E-Jgd. JSG LöMO – HSG EGB Bielefeld Gymnasium Löhne

So 12.30Uhr männl. C-Jgd. JSG LöMO – Jugendhandball Weserbergland Gymnasium Löhne

So 16.00Uhr weibl. B-Jgd. JSG LöMO – TuS Gehlenbeck Gymnasium Löhne

Auswärtsspiele

Sa 13.15Uhr DJK BW Bielefeld – weibl. D-Jgd. JSG LöMO

Sa 17.30Uhr TSV Hahlen 2 – VfL 2. Herren

So 13.00Uhr Ahlener SG 2 – VfL 1. Herren

So 13.00Uhr TV Lenzinghausen – VfL 1. Damen

So 14.00Uhr JSG LöMO Minis 1 -Minispielfest in Brake

So 14.00Uhr JSG LöMO Minis 3 – Minispielfest in Bünde/Dünne

 

 

Während an kommenden Wochenende nur zwei Meisterschaftsspiele in der Mennighüffer Sporthalle angepfiffen werden, zeigen drei Jugendmannschaften der JSG LöMO in der Sporthalle des Gymnasiums Löhne ihr Können.

Am Samstag empfängt die dritte Herrenmannschaft des VfL den Ortsnachbarn TV Häver. Die Partie gegen den Tabellenführer wird um 18.00Uhr angepfiffen. Häver rangiert mit 16:2-Punkten und mit 279:226-Toren auf dem Platz an der Sonne. Im Hinspiel unterlag die Harre-Sieben in Häver ganz knapp mit 31:32-Toren. Der VfL hat die letzten drei Spiele allesamt verloren und ist ins Mittelfeld der Tabelle der 1.Kreisklasse abgerutscht. Vielleicht gelingt der Truppe von Detlev Harre ja am Wochenende eine große Überraschung. Dazu bedarf es allerdings einer Topleistung.

Am Sonntagmorgen kommt es in der Mennighüffer Sporthalle zum Spitzenspiel in der 3.Kreisklasse, wenn die vierte Mannschaft des VfL den Tabellenzweiten VfL Herford 3 empfängt. Die Partie wird um 10.30Uhr angepfiffen. Die Hausherren sind bisher ungeschlagen und belegen mit 12:0-Punkten den ersten Tabellenplatz. VfL Herford kassierte in der Vorwoche eine ganz deftige 30:17-Niederlage beim TV Häver 2. Dabei überragte Johannes Keusch, der für acht der siebzehn Treffer der Herforder verantwortlich war. Wenn die Sieben um Andre Steffen und Arndt Viering mit einer ordentlichen Besetzung auflaufen kann, sollte der siebte Saisonsieg durchaus möglich sein.

Unsere erste Damenmannschaft holte aus den letzten fünf Spielen 9:1-Punkte und rückte auf den zweiten Tabellenplatz vor. Am Sonntag um 13.00Uhr muss die Sieben von Trainer Marius Hepermann beim TV Lenzinghausen antreten. Das Hinspiel gewann der VfL mit 26:23-Toren und will am kommenden Wochenende seine Siegesserie fortsetzen. TV Lenzinghausen hat zur Zeit 9:9-Punkte auf dem Konto und liegt in der Wertungsskala nur einen Platz hinter dem VfL. Wenn der VfL von der ersten Minute an konzentriert zur Sache geht, sollte ein weiterer Sieg möglich sein.

Zu einem richtungsweisenden Spiel um den Klassenerhalt kommt es in der Bezirksliga. Am Samstag um 17.30Uhr empfängt der TSV Hahlen 2 unsere zweite Mannschaft. Beide Teams haben 7:23-Punkte auf ihrem Konto. Im Hinspiel trennte man sich in Mennighüffen 32:32-Unentschieden. Seinerzeit führte Hahlen gut zwei Minuten vor dem Ende noch mit 28:32-Toren, ehe sich der VfL durch einen fulminanten Schlussspurt noch einen Zähler sicherte. Wenn die Truppe des Trainergespannes Miklas Bröhenhorst und Christian Pape an die Leistungen gegen die Partie gegen Bösingfeld anknüpfen kann, ist sie in der Sporthalle Hahler Feld nicht chancenlos. Aber man darf sich keine längere Auszeit gönnen wie gegen Bösingfeld, als man den Gegner nach einer 25:17-Führung auf 25:25 herankommen ließ. Der VfL muss auf den verletzten Fabian Cardinal verzichten. Ansonsten sind wohl alle Akteure fit. Auch Routinier Till Orgel wird in diesem Abstiegsduell wohl dabei sein. Co-Trainer Christian Pape meinte: „Wir sind in Hahlen nicht chancenlos und wir fahren über den Berg, um etwas mitzunehmen. Aber dafür müssen wir sechzig Minuten unser volles Leistungsvermögen abrufen“.

Unsere erste Herrenmannschaft hat am Sonntag das Nachholspiel bei der Reserve der Ahlener SG zu bestreiten. Die Partie wird um 13.00Uhr in der Friedrich-Ebert-Sporthalle in der Dolberger Straße angepfiffen. Nach der Niederlage in Isselhorst muss sich die Truppe von Trainer Andre Fuhr erheblich steigern, wenn sie in Ahlen nicht eine weitere Niederlage kassieren will. Ahlen rangiert mit 12:18-Zählern auf dem zehnten Rang und wird wohl mit dem Abstieg nichts mehr zu tun haben. Acht ihrer zwölf Punkte holte die Reserve des Drittligisten in eigener Halle. Die größte Überraschung gelang der Sieben von Trainer Sören Feldmann in Möllbergen, als man in Porta Westfalica die Torge-Sieben ganz klar mit 30:36-Toren bezwang. Leitwolf der jungen Mannschaft ist Routinier Bastian Frenzel, der neben Jonas Horstmann zu den torgefährlichsten Spieler der SG gehört. Man muss abwarten, ob die Truppe Unterstützung aus der ersten Sieben erhält. Die spielt nämlich schon am Samstag in Wilhelmshaven. Beim VfL werden auf jeden Fall Daniel Danowsky und Arne Kröger fehlen.