Rückblick auf den letzten Verbandsligaspieltag

Rückblick auf den letzten Verbandsligaspieltag

Nachdem der TuS Möllbergen bereits vor Wochen den Titel gewann und den direkten Wiederaufstieg schaffte, wurden am letzten Spieltag die Absteiger ermittelt. Nachdem sich die Ahlener SG in der 3.Liga am letzten Spieltag den Klassenerhalt sicherte, war klar, das aus den beiden Verbandsligen nur jeweils zwei Teams absteigen würden. Am Ende müssen der SGH Ibbenbüren und die HSG Werther/Borgholzhausen in den sauren Apfel des Abstiegs beißen müssen. Der TV Isselhorst und der HSC Haltern/Sythen gewannen ihre Heimspiele und brachten sich in Sicherheit. Unser VfL beendete die Saison als Tabellendritter.

TV Isselhorst – Lit 1912 3 23:22 (12:10)

Im letzten Saisonspiel wartete auf die Nordies in Isselhorst eine echte Herausforderung. „Die Halle war ausverkauft, da war echt die Hölle los“, berichtete Lit-Trainer Olaf Grintz. Auch dank dieser Unterstützung holte Isselhorst die zwei wichtigen Punkte zum Klassenerhalt. Nur am Anfang lagen die Gäste mit 4:6-Toren vorn, danach liefen die Nordies einem Rückstand hinterher. „Isselhorst legte immer zwei oder drei Tore vor, danach kamen wir heran, so lief es eigentlich das ganze Spiel über“, schilderte Olaf Grintz die Partie. Vor allen Dingen Torhüter Noah Steinhauer hielt sein Team mit starken Leistungen im Spiel, das am Ende etwas unglücklich verloren ging. Beim Stand von 23:22 hielt er einen Siebenmeter. Da waren noch dreißig Sekunden zu spielen, aber im letzten Angriff vertändelten seine Angreifer den Ball. Während bei den Hausherren Alexander Wiese gleich zehnmal erfolgreich war, trafen bei den Nordies Laurens Günther (5), Felix Ntodonke (5), Julius Brune (4) und Jona Niemeyer (4) am besten.

Spvg. Steinhagen – VfL 29:31 (17:18)

Der VfL Mennighüffen beendete die Verbandsligasaison erfolgreich. Am letzten Spieltag gewann der VfL beim Aufsteiger Spvg. Steinhagen mit 29:31-Toren. Damit belegte die Truppe von Trainer Jasmin Baltic in der Endabrechnung Rang drei. Der Trainer war damit unter dem Strich zufrieden. Er meinte: “Es war ein hartes Stück Arbeit und wir sehnen alle die Sommerpause herbei“. In Steinhagen saßen mit Arne Kröger, Lukas Mailänder, Tobias Bekemeier und Tim Held eine halbe Mannschaft auf der Tribüne. Dafür sprangen die jüngeren Akteure in die Bresche. Jona David, Justus Böttcher und Fabian Cardinal machten ihre Sache hervorragend und waren in der Schlussphase maßgeblich am Erfolg beteiligt. Auch Nachwuchstorhüter Jill Rothenroth hielt in den letzten fünfzehn Minuten sehr gut und trug zum Sieg bei. Das Spiel war kampfbetont, ausgeglichen und spannend. Die Führung wechselte ständig. 2:0, 8:9, 12:11 und 13:16 lauteten die Stationen vor der Pause. Mennighüffen legte nach dem Wechsel ein 20:22 vor, doch Steinhagen konterte noch einmal zum 24:22. Dabei stach besonders Steinhagens elffacher Torschütze Hannes Krassort hervor. Trainer Baltic setzte in der Endphase auf seine Abteilung „Jugend forscht“ und die Jungs schafften erneut die Wende. Justus Böttcher sorgte vom Kreis für die wichtigen Treffer zum 24:24 und 26:27. Jona David und Fabian Cardinal erzielten in der letzten Minute die beiden letzten Treffer für die Grünen und sorgten so für die endgültige Entscheidung. Insgesamt war es eine geschlossene Mannschaftsleistung der Gäste. Nun geht es auf Mannschaftsfahrt nach Mallorca ohne den Trainer. „Ich habe Familie und brauche jetzt Ruhe“, so Jasmin Baltic.

Tore VfL: Marvin Vieregge (5), Daniel Danowsky (5/4), Fynn Walter (4), Tim Huckauf (4), Simon Harre (4), Mats Köster (4), Justus Böttcher (2), Jona David (1), Mats Rinne (1) und Fabian Cardinal (1).

Handball Bad Salzuflen – HSG Werther/Borgholzhausen 30:29 (20:11)

In unserem letzten Saisonspiel, welches in diesem Jahr wieder ein Heimspiel war, gastierte die HSG Werther/Borgholzhausen in der Halle Aspe. Aufgrund der Niederlage im Hinspiel hatten wir mit den Jungs aus dem Kreis Gütersloh noch eine kleine Rechnung offen und wollten das letzte Heimspiel natürlich positiv gestalten. Ebenfalls war es das letzte Spiel auf der Trainerbank für unseren Coach Pascal Vette, den es nach der Saison nach Rödinghausen zieht. Auch Thilo Leischulte wird uns als Co-Trainer zur kommenden Saison verlassen. Ebenfalls wird Niklas Busse, der uns nach der Verletzung von Niko Tsolakis vom TuS Spenge II zurückkehrend aushalf, wieder einen Gang runter schalten und in Zukunft in unserer Reserve spielen. Zudem war es das vorerst letzte Spiel im HBS Trikot für Rafael Jacobsmeier und Philipp Göke. Rafa wird zur kommenden Saison Cheftrainer beim TuS Spenge in der 3. Liga. Auf Philipp kommt eine berufliche Veränderung zu, dennoch wird er uns zumindest vorerst als Torwart-Trainer erhalten bleiben. Nun aber zum Sport, auch wenn die Geschichte der ersten Halbzeit schnell erzählt ist: Wir kamen wie die Feuerwehr aus der Kabine und führten über 5:0 nach knapp zehn gespielten Minuten 9:3. Diesen Abstand sollten wir durch eine gute Deckungsleistung und eine hohe Effektivität im Angriff in der Folge auch beibehalten. Dennis Krüger erzielte in Minute 18 das 14:6. Nach 24 Minuten hatten wir uns dann in Person von Marvin Anzer das erste Mal auf zehn Tore abgesetzt (18:8). Mit dem Pausenpfiff fand ein Wurf von Tom Ostrop den Weg zum 20:11 Halbzeitstand ins Netz. In der Kabine nahmen wir uns nun vor, genauso konzentriert weiter zu agieren und die HSG nicht mehr ins Spiel kommen zu lassen. Dies gelang uns die ersten Minuten des zweiten Durchgangs auch sehr gut und Florian Krüger stellte auf 25:15 (35. Minute). Auch in den nächsten Minuten waren wir nach wie vor konzentriert in Deckung und Abschluss und Nico Timm erzielte das 27:17 in der 40. Spielminute. Nun wurden wir allerdings unkonzentriert, spielten vorne keinen sauberen Ball mehr und hatten auch in der Deckung nicht mehr den nötigen Zugriff. Ebenfalls gesellten sich nun einige Fahrkarten dazu, was man auch daran sieht, dass wir in den letzten 20 Spielminuten lediglich drei Tore zustande bringen würden. Durch unsere Fehler luden wir die dennoch stark kämpfenden und nie aufgebenden Gäste aus Werther ein, eine Aufholjagd zu starten und so kam es dann auch: In den folgenden Minuten kam Werther immer näher heran und in der 54. Spielminute war unser Vorsprung beim 30:26 auf vier Tore geschrumpft. Wir ließen gefühlt alles in der Offensive liegen und so kam Werther in der zweiten Halbzeit immer wieder zu leichten Toren über den Gegenstoß. Am Ende war es dann auf unserer Seite Niklas Südhölter im Gehäuse, der mit einigen starken Paraden im 1 gegen 1 die zwei Punkte für uns festhielt. Schlussendlich steht dann im letzten Saisonspiel ein 30:29-Heimsieg, den wir gerne nochmal mitnehmen. Trainerstimme Pascal Vette: „Es war nochmal ein bunter Blumenstrauß an Kuriositäten, den wir unseren Zuschauern da am Samstag geboten haben. Eine überragende erste Halbzeit, mit einem starken Philipp Göke im Tor, dann haben wir in der Halbzeit genau auf das hingewiesen, was passieren kann und was wir selbst ja, zwar in anderer Rolle, erst vor zwei Wochen in Nordhemmern erlebt haben. Man kann auch mal einen 10-Tore Rückstand aufholen. Dann haben wir in der zweiten Halbzeit einfach ein bisschen den Zugriff verloren und hatten eine eklatante Abschlussschwäche. Sicherlich hat sich Silas Bartling im Tor der Gäste aber auch deutlich steigern können und so haben wir uns sehr schwer getan, Tore zu erzielen und Werther ist so über einige Gegenstöße zu einfachen Toren gekommen. Das hat dann dazu geführt, dass es hintenraus sehr spannend wurde. Ich bin aber froh, dass wir unser letztes Heimspiel gewinnen konnten und die Saison mit einem guten 4. Platz abschließen. Am Ende sind es die drei Oberliga-Absteiger, die vor uns stehen und so haben wir doch eine sehr gute Saison gespielt, auch wenn wir dem dritten Platz ein wenig hinterher trauern“. HBS: P. Göke, Südhölter (Tor); Anzer (9), Ostrop (5), Steffen (4), Busse (3), J. Göke, D. Krüger, Pöppelmeier (je 2), Timm, Görder, F. Krüger (je 1), Hummerjohann, Jacobsmeier HSG We/Bo: Bartling, Köhne (Tor); Jarosch, Huxohl (je 5), Dingwerth, J. Hoffmann, J. Borgstedt (je 4), Reiß (3), Raschkowski (2), N. Borgstedt, Werner (je 1), Kaps, C. Hoffmann.

 

ASV Senden – TSG Altenhagen/Heepen 2 30:30 (17:17)

Nach zwei unterschiedlichen, aber jeweils ausgeglichenen Halbzeiten konnte die TSG II zum Abschluss der Verbandsliga-Saison 23/24 beim 30:30 (17:17) einen Punkt beim ASV Senden einsacken.
Der erste Durchgang war überwiegend Sommerhandball in Reinkultur. Beide Abwehrreihen waren weit davon entfernt, als stabil bezeichnet werden zu können. Sowohl die offensive Abwehr des ASV, als auch die 6:0-Deckung der TSG waren besonders in der Seitwärtsbewegung oft einen Schritt zu langsam. Die Gastgeber lagen ständig mit 1-2 Toren in Führung, die TSG ließ sich aber nicht abschütteln und blieb immer in Schlagdistanz. Beim 16:16 war der Ausgleich erstmals wieder hergestellt, mit einem verdienten 17:17 ging es zum Pausentee.
Im zweiten Durchgang verschliefen die Gäste die ersten Minuten komplett und warfen knapp neun Minuten kein Tor, wodurch Senden auf 21:17 davon zog. Doch auch im letzten Saisonspiel zeigte die TSG Moral und erzielte bereits sechs Minuten später den 22:22 Ausgleich. Bis zum 28:30 (57.) lag man nun sogar in Führung, doch am Ende schaffte Senden den nicht unverdienten Ausgleich.
TSG II: Stanjek/Grauting – Franz (11/2), Schuwerack (5), Holtmann (5), Niedergriese (4), Langelahn (3), Werner (2), Eschler, Osha, Hartmann, Vilsons.

 

HSC Haltern/Sythen – Ahlener SG 2 31:27 (16:14)

Die Hausherren mussten gegen Ahlen unbedingt noch einen Punkt einfahren, um auch in der kommenden Spielzeit in der Oberliga auflaufen zu können. Und so gingen sie gegen die Reserve des Drittligisten Ahlener SG engagiert zu Werke. Die Fans feuerten ihr Team lautstark an und zur Pause lagen die Hausherren knapp mit 16:14-Toren vorn. Eng wurde es dann aber in Durchgang zwei, als Ahlen in der 43.Minute auf 21:23 davongezogen war. Doch innerhalb von acht Minuten drehten die Hausherren die Partie durch einen 4:0-Lauf. Am Ende siegte Haltern/Sythen mit 31:27-Toren und machte den Klassenerhalt endgültig perfekt. Für die Hausherren trafen Mika Knoener (8) und Julian Schrief am besten. Bei Ahlen führten Bastian Frenzel (6), Florian Danker (5), Tom Fleuth (4) und GianLuca Tese (4) die Torschützenliste an.

Nach dem Sieg am Samstagabend zog nach der Freude über den geschafften Klassenerhalt dann doch noch so etwas wie Wehmut in die Halle Schulzentrum ein…

es standen Verabschiedungen an, die bewusst erst nach dem Spiel stattfanden…

mit Max Beumer verlässt uns ein Jahr nach seinem Bruder Johannes nach nunmehr 2 Jahren beim HSC unser Top-Torschütze mit durchschnittlich 6 Toren pro Spiel . Schmerzhaft sein Abgang; aber der Aufwand aus Havixbeck wurde ihm zu groß. Max hat alle 26 Spiele in der Saison absolviert. Besser geht es nicht…

ausgeholfen hat seit März „Handball-Rentner“ und Trainer-Kumpel Roland Lange von der PSV RE. Mit 9 Spielen damit immerhin mehr als 1/3 der Saison. Er konnte in dieser Zeit wichtige Impulse als Kreisläufer setzen…

selten wurde ein Spieler so lautstark verabschiedet wie unser Rückhalt Rico Robert. Sein überragendes „Torwart-Gen“ kann er aus gesundheitlichen Gründen leider nicht weiter zur Verfügung stellen. Die Knochen machen das nicht mehr mit. Ohne Rico wäre der VL-Klassenerhalt vermutlich nicht ins Ziel gekommen…

zum Schluss des Reigens der Verabschiedungen musste Interims-Trainer Michael Brannekämper erstmal gebeten werden. Er steht nicht so gerne im Mittelpunkt .Umso mehr ist es sein Verdienst, wie er der Mannschaft trotz einiger Rückschläge gegen die direkte Konkurrenz in den letzten 3 Monaten ein „neues“ Gesicht und Spirit verschaffen konnte…

 

TuS Möllbergen – SG Handball Ibbenbüren 28:26 (18:15)

Die SG Handball Ibbenbüren ist am Samstagabend aus der Verbandsliga abgestiegen. Die Spieler von Trainer Maik König wehrten sich lange, unterlagen nach 60 gespielten Minuten beim Meister TuS Möllbergen allerdings doch noch mit 26:28 (18:15). Trotz der Auswärtsniederlage und dem Abstieg geht es nun auch mit einem positiven Gefühl in die Sommerpause. Bereits vor dem letzten Spieltag war klar, dass für die erhoffte Rettung vieles zusammenlaufen muss. Mit einem beherzten Auftritt zeigten die SG-Herren, was alles möglich gewesen wäre in dieser Spielzeit. Der Meister aus Möllbergen staunte nicht schlecht, als die Ibbenbürener loslegten und den Ton angaben. So gehörte die komplette erste Halbzeit dem Team von Maik König. Mit einer 18:15-Führung ging es in die Kabine. In einer offenen zweiten Hälfte war es wie so oft in dieser Spielzeit. In den entscheidenden Phasen erlaubten sich die SG-Herren Fehler, Möllbergen nutzte dies eiskalt aus und drehte die Partie noch. Die Zwei-Tore-Niederlage ist ein Spiegelbild der Saison. Lange gut mitgehalten und am Ende doch noch verloren hieß es wieder. Die Auswärtsniederlage besiegelte den Abstieg aus der Verbandsliga. Das Kuriose dabei: Auch im nächsten Jahr spielen die Handballer aus Ibbenbüren in der Verbandsliga. Denn aufgrund einer Reform wird aus der Landesliga die Verbandsliga. Die derzeitige Verbandsliga wird ab der kommenden Saison den Namen Oberliga tragen. „Wir haben wieder gut mitgehalten, zwischenzeitlich auch mit sechs Toren geführt beim Meister. In den wichtigen Phasen haben wir uns dann einen Fehlwurf und einen Fehler im Passspiel erlaubt. Dementsprechend war die Niederlage ein Spiegelbild der Saison“, berichtet Maik König. Trotz der Pleite nimmt der Coach viel Positives mit in die neue Spielzeit: „Wir haben nochmal gezeigt, dass wir mit jeder Mannschaft mithalten können. Wir werden wieder angreifen und nächste Saison wieder Vollgas geben, um wieder hochzukommen“, gibt sich der Ibbenbürener Übungsleiter kämpferisch. Tore: Menger (7), Albers (6), Winter (5), Guhe (3), Dorn (3, 1 Siebenmeter), Müller (1), Raschinski (1). Der TuS hatte so seine Probleme mit dem Tabellenletzten aus Ibbenbüren. Zunächst sahen die zahlreichen Fans, die nach dem Spiel den direkten Wiederaufstieg der Gelben zünftig feiern wollten, eine ausgeglichene Partie. Nach zwölf Minuten stand ein 8:8-Unentschieden auf der Anzeigetafel. Danach bestimmten die Gäste das Spiel, setzten sich auf 11:15 ab und führten zur Pause mit 15:18-Toren. Beim 23:23 und 26:26 war noch nichts entschieden, ehe die Torge-Sieben mit zwei Treffern in der letzten Spielminute den 28:26-Sieg eintütete. Durch eine beeindruckende Serie von 30:0-Punkten wurde Möllbergen verdient Meister der Verbandsliga. In der Rückrunde wurden alle Partien gewonnen. Gegen Ibbenbüren traf Tim Kohlmeier (6 Tore) am besten. Nach dem Spiel wurden beim Meister gleich acht Spieler verabschiedet. Mit Torhüter Sören Halstenberg, Sebastian Berg, Frederic Altvater, Arne Halstenberg und Holger Kruse stehen Trainer Andre Torge einige Leistungsträger in der kommenden Saison nicht mehr zur Verfügung.



Soester TV – TuS Brake 33:30 (16:12)

Die Gäste aus Brake waren mit einem Rumpfkader nach Soest gereist. Ganze neun Akteure standen auf dem Spielberichtsbogen. Als dann auch noch Jannis Johannmeier in der 31.Minute die rote Karte sah, war der Weg für einen klaren Heimerfolg der Bördestädter eigentlich frei. Aber die Braker kämpften vorbildlich. Soest lag noch mit 17:12 und 23:19 vorn, ehe die Gäste nach der zweiten Luft in der 52.Minute mit 26:28 in Führung lagen. In der Endphase fehlte den Bielefeldern die Wechselmöglichkeiten und der Soester TV kam noch zu dem erwarteten 33:30-Heimsieg. Bei Soest trafen Luke Tischer (10/4), Gian Luca Braunsmann (6) und Jan Bernhard (5) am besten. Brake hatte in Edwin Lause (8) und Jan-Niklas Schulze (7) seine besten Werfer.

Mit 30:30 (17:17) Toren hat unser Verbandsligateam das letzte Spiel unter Trainer