Rückblick auf den 24.Oberligaspieltag
Am 24.Spieltag fielen in der Oberliga gleich drei Entscheidungen. Die Reserve der TSG Altenhagen/Heepen sicherte sich durch einen klaren 37:29-Auswärtssieg beim TV Isselhorst die Meisterschaft und spielt in der kommenden Saison in der Regionalliga. Der TuS Spenge 2 mühte sich beim Kellerkind TuS Brake zu einem knappen 30:27-Erfolg und sicherte sich damit den Titel des Vizemeisters. Damit bestreitet das Team von Trainer Heiko Holtmann Aufstiegsspiele gegen den den TV Soest oder gegen die HSG Herdecke/Ende. Der TV Verl steht als erster Absteiger fest. Die Truppe von Trainer Thorben Gottsleben kann die Spvg. Steinhagen, die ganz knapp mit 24:25 gegen die HSG Werther/Borgholzhausen verlor, nicht mehr einholen und kämpft in der nächsten Saison in der Verbandsliga um Punkte. Der TV Verl kam trotz 38 erzielter Treffer nicht zu einem Erfolg. Am Ende siegte ASV Senden mit 39:38. Die Truppe von Lit 1912 3 besiegte die Ahlener SG 2 mit 33:29-Toren und schaffte durch diesen Heimsieg den Klassenerhalt. Der TuS 97 Bielefeld gewann beim Aufsteiger TuS Brockhagen mit 21:26-Toren und rückte durch den fünften Sieg in Serie auf den sechsten Tabellenplatz vor. Der VfL Mennighüffen musste in Möllbergen auf fünf Leistungsträger verzichten und kassierte eine klare 20:26-Niederlage.
TuS Möllbergen – VfL 28:20 (12:8)
Der VfL setzte seinen Abwärtstrend fort und unterlag personell geschwächt mit 20:28-Toren beim TuS Möllbergen. Der VfL kam aus seiner Negativspirale in der Oberliga einfach nicht heraus. Beim ebenfalls nicht erfolgsverwöhnten TuS Möllbergen gab es die vierte Niederlage in Folge. Die Gastgeber setzten sich mit 28:20 (12:8) durch. Deren Trainer Andre Torge wusste den Erfolg aber auch einzuordnen: „Wir haben gegen eine absolute Rumpftruppe gewonnen“. Mit dem erneut schwer verletzten Tim Huckauf, Marvin Vieregge, Mats Rinne, Arne Kröger und Preben Barthold fehlten gleich fünf Leistungsträger. Und so traten die Gäste fast ohne Rückraumspieler an und liefen von Beginn an einem Rückstand hinterher. Der ohnehin limitierte Angriff traf zudem auf einem Schlussmann in Bestform. Möllbergens Keeper Jonas Zollitsch mutierte zum besten Akteur auf dem Parkett. Der VfL scheiterte gleich mit den ersten vier Siebenmetern an Zollitsch. Der Druck aus dem Rückraum fehlte und von außen bekamen die Grünen den Ball auch kaum ins Tor. Trainer Andre Fuhr versuchte es mit zwei Kreisläufern. Letztlich führten aber alle Maßnahmen nicht zum Erfolg. Das Spiel blieb vom Ergebnis her bis zum 21:17 halbwegs offen. Dann legte Möllbergen einen Zwischenspurt zum 26:17 hin und hatte die Begegnung vorzeitig entschieden. Die Truppe von Andre Torge hatte ihre besten Werfer in den beiden neunfachen Torschützen William Schläger und GianLuca Tesi. VfL-Trainer Andre Fuhr wollte seinem dezimierten Team keinen Vorwurf machen:“Kämpferisch haben wir alles gegeben. Es hat jeder gespielt, der laufen konnte“. Darunter auch wieder Co-Trainer Christaki Kolios, der sogar viermal traf.
Torschützen: Daniel Danowsky (5), Luke Heinrichsmeier (5), Christaki Kolios (4), Simon Harre (2), Fynn Walter (1), Justus Böttcher (2) und Tristan Frerichs (1).
„Jonas Zollitsch hat im Tor heute mit 28Paraden und fünf gehaltenen Siebenmetern überragend gespielt. Wir sind ganz anders aufgetreten als noch vor einer Woche“, sagte Möllbergens Trainer Andre Torge nach dem Triumph im prestigeträchtigen Derby gegen Mennighüffen. Er freute sich, dass sich in Jascha Blümle, Niklas Kleffmann und Louis Eichhorn auch drei Youngster in die Torschützenliste eintrugen. „Hier wächst etwas zusammen“, meinte der Coach.
ASV Senden – TV Verl 39:38 (29:17)
Jetzt hat der Rechenschieber endgültig ausgedient. Nach der 38:39 (17:29)-Auswärtsniederlage beim ASV Senden, „einem Spiegelbild der Saison“, so Trainer Torben Gottsleben, ist der TV Verl aus der Handball-Oberliga abgestiegen. Denn bei fünf Punkten Rückstand auf Kreisnachbar Steinhagen ist der drittletzte Relegations-Tabellenplatz in zwei verbliebenen Saisonspielen nicht mehr erreichbar. Spiegelbildlich für die Spielzeit mit aktuell sieben Pluspunkten ist auch die Tatsache, dass gestern selbst 38 Auswärtstore nicht mal zu einem Punkt reichten. Irgendwie ging immer etwas schief, wie bei den Verletzungen von Philipp Eliasmöller und Paul Freier von zwei der drei hochkarätigen Nachverpflichtungen. Diesmal funktionierte die Offensive, dafür reichte es in der Defensive gestern im Münsterland nicht. „Wir haben im Innenblock keinen Zugriff bekommen. Und weil dann viele Würfe frei aus sechs, sieben Metern aufs Tor kamen, fanden auch die Hüter nicht zu ihrer Leistung“, sagte Gottsleben. Weil sie nach Gegentoren immer blitzschnell vorne waren, erwischten die Gastgeber die Verler Deckung oft noch unsortiert. Auch den Wechsel nach den Angriffen im Sieben gegen Sechs nutzte Senden mit seinem Tempo gut aus. „Das machen sie sehr clever mit guten Abschlüssen“, sagte Gottsleben. Zu den positiven Aspekten zählte die Angriffsleistung, bei der Linkshänder Simon Hartkämper mit elf Treffern herausragte. Als die Partie mit immer wieder knappen Spielständen ab der 54. Minute beim 36:30 klar in Richtung des Gegners zu kippen schien, kämpften sich die Verler noch einmal bis auf 38:37 und 39:38 zurück. Zu einem in der Tabelle ablesbaren Erfolgserlebnis reichte es dennoch wieder nicht. Eben ein Spiegelbild vieler Begegnungen zuvor. Überragender Akteur auf Seiten der Hausherren war Jakob Janssen. Er traf gleich 14mal ins Verler Tor.
Lit 1912 3 – Ahlener SG 2 33:29 (16:11)
Großes Aufatmen bei den Nordies nach dem Sieg gegen Ahlen. Bereits zwei Spieltage vor Serienende hat die Mannschaft von Trainer Olaf Grintz den Klassenerhalt in der Tasche, da die Spvg. Steinhagen ihr Heimspiel gegen die HSG Werther/Borgholzhausen verlor und Lit nicht mehr vom viertletzten Tabellenplatz verdrängen kann. Coach Olaf Grintz meinte nach der Partie: „Wir haben im ersten Durchgang den Grundstein zum Sieg gelegt und waren stark in der Abwehr. Wir haben nur elf Gegentore zugelassen“. Bei den Hausherren wuchs Aaron Schütte mit zehn Toren über sich hinaus. „Jetzt können wir in Ruhe feiern“, sagte ein entspannter Olaf Grintz. Neben Aaron Schütte trafen Sverre Wischnewksi (8) und Henry-Peter Stange (5) am besten. Bei den Gästen aus Ahlen führten Felix Norkowski (7) und Mick Borkowski (7) die Torschützenliste an.
TuS Brake – TuS Spenge 2 27:30 (17:15)
Lange Zeit sah es in diesem Nachbarschaftsderby nach einem Erfolg des Kellerkindes TuS Brake aus. Der Tabellenvorletzte hatte bis zur Pause eine 17:15-Führung herausgeworfen. Und in der 33.Minute stand sogar ein 19:15 auf der Anzeigetafel. Es dauerte dann bis zur 51.Minute, ehe der Tabellenzweite aus Spenge beim Zwischenstand von 24:25 seit langer Zeit mal wieder in Führung ging. Angeführt von dem überragenden Philipp Holtmann setzte sich der TuS in der Endphase auf 25:28 ab und siegte mit 27:30-Toren. Während bei den Hausherren Jannis Johannmeier, der in der kommenden Saison für die HSG Spradow auf Torejagd geht, auf elf Treffer kam, erzielte bei den Gästen Philipp Holtmann sogar 12 Tore.
TV Isselhorst – TSG Altenhagen/Heepen 2 29:37 (17:15)
Die Reserve der TSG Altenhagen/Heepen machte beim TV Isselhorst ihr Meisterstück, aber danach sah es lange Zeit nicht aus. Die Hausherren lagen zunächst mit 7:9 und 12:13 im Hintertreffen. In den letzten fünf Minuten vor der Halbzeitpause hatten die Isselhorster eine starke Phase und setzten sich bis auf 17:14 ab. Und in der 36.Minute lag der TV beim Zwischenstand von 20:17 immer noch mit drei Toren vorn. In den restlichen 24Minuten dominierte dann der Tabellenführer, der auf seinen torgefährlichen Linksaußen Jannik Ullmann verzichten musste, die Partie. Durch einen 9:20-Lauf setzten sich die Gäste am Ende noch klar mit 29:37-Toren durch und feierten danach die Meisterschaft. In der kommenden Spielzeit kämpft die Reserve der TSG dann in der Regionalliga um Punkte. An dieser Stelle die herzlichsten Glückwünsche an das Team aus Bielefeld und ihrem Trainer Arjan Haenen. Haupttorschützen Isselhorst: Moritz Lünstroth (9) und Alexander Wiese (5). Haupttorschützen TSG: Hannes Krassort (10), Bjarne Franz (6), Tim Schuwerack (5) und Arvid Dragunski (5).
Spvg. Steinhagen – HSG Werther/Borgholzhausen 24:25 (15:12)
Bereits am Freitagabend wollte die Spvg. unbedingt punkten, um eventuell die Truppe von Lit in der Tabelle zu überholen. Und es sah auch lange Zeit gut für die Hausherren aus. Kurz vor der Pause führte die Spvg. mit 15:11-Toren. Zu Beginn der zweiten Hälfte legten die Hausherren einen totalen Fehlstart auf die Platte. Nach 35Minuten hatte sich die HSG durch einen 0:5-Lauf beim 15:16 die Führung zurückerobert. Dann blieb es lange Zeit spannend. In der 54.Minute stand ein 21:21 auf der Anzeigetafel. Gästetrainer Albert Kreismann nahm zu diesem Zeitpunkt seine Auszeit und weitere vier Minuten später führte sein Team mit 21:25-Toren. Steinhagen erzielte zwar die letzten drei Tore der Partie, aber der Anschlusstreffer zum 24:25 fiel erst in der letzten Sekunde. Steinhagen muss um den Klassenerhalt bangen, zumal die Schnapsstädter am letzten Spieltag zum Vorletzten TuS Brake reisen. Haupttorschützen Steinhagen: Tim-Michael Ansorge (5) und Dennis Strothmann (5). Haupttorschützen Werther: Fynn Huxohl (5) und Louis Hartmann (5).
TuS Brockhagen – TuS 97 Bielefeld 21:26 (12:14)
Der TuS 97 Bielefeld eilt zur Zeit von Sieg zu Sieg. Auch in Brockhagen gewann das Team von Trainer Jannik Nierste und holte aus den letzten fünf Spiel 10:0-Punkte. Die Gastgeber konnten sich nur in der Anfangsphase über eine 4:2-Führung freuen. Beim 4:5 lagen die Gäste das erste Mal vorn und brachten den Vorsprung dann auch ins Ziel. Über 7:10 und 10:13 wurden beim Stand von 12:14 die Seiten gewechselt. In Durchgang zwei glich Brockhagen beim 15:15 aus, doch kurze Zeit später stand ein 18:23 auf der Anzeigetafel. Am Ende siegten die Gäste klar mit 21:26-Toren und rückten in der Tabelle auf Rang sechs vor. Haupttorschützen Brockhagen: Benjamin Doherty (8),Mathis Griese (4) und Timo Linkert (4). Haupttorschützen TuS 97: Carl-Jarno Küthe (7), Dominic Wehmeyer (6) und Jane Heidemann (6).
Einladung zur Jahreshauptversammlung am 06.05.2024 Beginn: 20:00 Uhr
Versammlungsort: Jugendraum in der Sporthalle
Mennighüffen
Tagesordnung:
1) Begrüßung durch den 1. Vorsitzenden Edwin
Scheer
2) Wahl des Protokollführers
3) Protokoll der letzten JHV vom 14.06.2023
(liegt ab dem 06.04.2024 zur Einsichtnahme im
Jugendraum aus)
4) Berichte des Vorstandes, des
Geschäftsführers, der Sozialwartin und des
Jugendwartes
5) Bericht des Hauptkassierers
6) Bericht der Kassenprüfer sowie Entlastung des
Hauptkassierers und des Vorstandes
7) Beschlussfassung über eingereichte Anträge
8) Sonstiges
Mit sportlichen Grüßen
gez. Edwin Scheer gez. Hans Büschenfeld
gez. Karl-Heinz Steinmeier gez. Detlev Harre
Jahreshauptversammlung VfL Handball Mennighüffen
Liebe VfL-Handballer,
zu unserer diesjährigen Jahreshauptversammlung, die am Samstag, den 09.10.2021 um 12:00 Uhr stattfindet, lade ich euch herzlich ein.
Das Protokoll unserer letzten Jahreshauptversammlung vom 10.10.2020 liegt im Jugendraum der Sporthalle aus und kann bei Bedarf ab dem 09.09.2021 eingesehen werden.
Die Tagesordnung ist dieser Einladung beigefügt.
Bis zwei Wochen vor der Jahreshauptversammlung können schriftlich begründete Anträge zur Tagesordnung beim geschäftsführenden Vorstand eingereicht werden.
Bitte beachtet, dass nach der Corona-Schutzverordnung des Landes NRW die 3 G-Regel gilt, also nur geimpfte, genesene oder getestete (max. 48 Stunden altes Ergebnis) Personen eingelassen werden dürfen und die Kontaktdaten aller teilnehmenden Personen erfasst werden müssen.
Die Kontaktdatenerfassung erfolgt über unsere Erfassungs-App unter https://corona-anmeldung.de/visit/vf-l-handball-mennighueffen, oder alternativ über die im Eingangsbereich ausliegenden Formulare.
Der Zutritt zur Sporthalle ist natürlich nur mit einem Mund-Nasen-Schutz gestattet!
Ich würde mich über eine rege Teilnahme freuen.
Mit sportlichen Grüßen
Detlev Harre
(Geschäftsführer)
VfL Handball Mennighüffen
Osterfeldweg 23
32584 Löhne
05732 – 72323
0171 – 6807831
detlev.harre@t-online.de
VfL Handball Mennighüffen e. V. Jahreshauptversammlung am 09.10.2021 Beginn: 12:00 Uhr Versammlungsort: Sporthalle Mennighüffen
Tagesordnung:
1) Begrüßung durch den 1. Vorsitzenden Edwin Scheer
2) Wahl des Protokollführers
3) Protokoll der letzten JHV vom 10.10.2020
4) Berichte des Vorstandes, des Geschäftsführers, der Sozialwartin und des Jugendwartes
5) Bericht des Hauptkassierers
6) Bericht der Kassenprüfer sowie Entlastung des Hauptkassierers und des Vorstandes
7) Beschlussfassung über eingereichte Anträge
8) Neuwahlen
9) Sonstiges
Mit sportlichen Grüßen
gez. Edwin Scheer gez. Karl-Heinz Steinmeier
gez. Hans Büschenfeld gez. Detlev Harre
Die Handball-App des VLF Mennighüffen ist da!
Die Spielergebnisse vom 25./26.04.2026
VfL Mennighüffen Handball u. JSG LöMO 25.- 26.4.026
Heimspiele:
Sa 13.30Uhr mA-Jgd. JSG LöMO – TSG Altenhagen/Heepen Aufstiegsspiel 42:30
Sa 15.30Uhr wB-Jgd. JSG LöMO – VfL Herford 2 21:23
Sa 18.30Uhr VfL 1.Damen – TuS Brake 2 22:25
So 10.00Uhr gem. E-1-Jgd. JSG LöMO Turnier
JSG LöMO – TuS Leopoldshöhe 19:10
TuS Leopoldshöhe – SG Bünde/Dünne 8:19
SG Bünde/Dünne – JSG LöMO 15:12
So 10.00Uhr gem. E-2-Jgd. JSG LöMO Turnier
JSG LöMO 2 -TuS 97 Bielefeld 3 8:13
TuS 97 Bielefeld 3 – JSG Else-Wiehen Wölfe 3 12:4
JSG Else-Wiehen Wölfe 3 – JSG LöMO 2 5:16
Auswärtsspiele:
Mi 19.45Uhr HSG EGB Bielefeld – A-Jgd. JSG LöMO Aufstiegsspiel 27:29
Sa 13.30Uhr TVC Enger – mD-Jgd. JSG LöMO ausgefallen
Sa 16.00Uhr HSG Spradow 2 – VfL 3. Herren 30:30
So 13.00Uhr EGB EGB Bielefeld – mB-Jgd. JSG LöMO Aufstiegsspiel 22:19
So 14.00Uhr TSG Altenhagen/Heepen – mB-Jgd. JSG LöMO Aufstiegsspiel 26:19
Die Spielberichte vom Samstag, den 25.04.2026
VfL Mennighüffen Handball u. JSG LöMO 25.- 26.4.026
Heimspiele:
Sa 13.30Uhr mA-Jgd. JSG LöMO – TSG Altenhagen/Heepen Aufstiegsspiel 42:30
Sa 15.30Uhr wB-Jgd. JSG LöMO – VfL Herford 2 21:23
Sa 18.30Uhr VfL 1.Damen – TuS Brake 2
So 10.00Uhr gem. E-1-Jgd. JSG LöMO Turnier mit SG Bünde/Dünne u. TuS Leopoldshöhe
So 10.00Uhr gem. E-2-Jgd. JSG LöMO Turnier mit JSG Wiehen-Wölfe 3 u. TuS 97 Bielefeld 3 Gymnasium Löhne
Auswärtsspiele:
Mi 19.45Uhr HSG EGB Bielefeld – A-Jgd. JSG LöMO Aufstiegsspiel 27:29
Sa 13.30Uhr TVC Enger – mD-Jgd. JSG LöMO ausgefallen
Sa 16.00Uhr HSG Spradow 2 – VfL 3. Herren 30:30
So 13.00Uhr EGB EGB Bielefeld – mB-Jgd. JSG LöMO Aufstiegsspiel
VfL 1.Damen – TuS Brake 2 22:25 (14:10)
Unsere Damen musste im zweiten Spiel der Meisterrunde gegen den TuS Brake 2 auf ihre Leistungsträgerinnen Melissa Harre, Talitha Bröhenhorst und Sina Speckmeier verzichten. Dennoch lag die Truppe von Marius Hepermann in Durchgang eins nur beim 0:1 zurück. Über 6:2 und 7:4 lagen die Gastgeberinnen beim Pausenpfiff klar mit 14:10 vorne. In Durchgang zwei nahm Brake die VfL-Torjägerin Nadine Eckert durch eine kurze Deckung aus dem Spiel. Und diese Maßnahme zahlte sich aus. Zunächst führte der VfL noch mit 17:12. In der Folgezeit ließ der VfL zwei Siebenmeter aus und beim 17:16 waren die Gäste dran. In der46.Minute ging Brake nach langer Zeit beim 18:19 wieder in Front. Bis zum 22:22 blieb die Partie ausgeglichen, doch in den letzten sechs Minuten erzielte nur noch Brake Tore und freute sich über einen 22:25-Auswärtssieg.
Tore: Nadine Eckert (12), Pia Radtke (4), Vanessa Held (2), Jule Nienstedt (1), Rebecca Oborowicz, Lena Sophie Jäger (1) und Lea Höinghaus (1).
HSG Spradow 2 – VfL 3.Herren 30:30 (15:15)
Fast hätte die dritte Mannschaft des VfL dem Tabellenführer HSG Spradow 2 die Meisterschaftsfeier vermasselt. Aber achtzehn Sekunden vor dem Abpfiff glichen die Hausherren zum 30:30 aus und haben jetzt bei noch einem ausstehenden Spiel zwei Punkte Vorsprung vor dem Tabellenzweiten TV Häver. Und da Spradow den direkten Vergleich gegen Häver gewann, machte die HSG mit diesem Unentschieden die Meisterschaft und den Wiederaufstieg in die Kreisliga A perfekt. Die Hausherren legten zumeist eine zwei-Tore-Führung vor, aber der VfL glich immer wieder postwendend aus. Über 6:4 lag Spradow mit 10:7-Toren vorn, ehe der VfL durch einen 0:5-Lauf auf 10:12 vorbeizog. Zur Pause stand es 15:15-Unentschieden. In der zweiten Hälfte schien sich Spradow beim Zwischenstand von 27:24 endgültig absetzen zu können. Aber weit gefehlt. Der VfL kämpfte sich zurück in die Partie und ging 55Sekunden vor dem Ende sogar mit 29:30 in Front. Spradow schaffte dann kurz vor dem Ende den Ausgleichstreffer zum 30:30. Dreizehn Sekunden vor dem Abpfiff nahm Trainer Detlev Harre die Auszeit, aber der letzte Angriff blieb erfolglos.
Tore: Brian Gröppel (5), Lars Wülker (5), Marius Hepermann (4), Titus Henke (4), Marvin Fransmeier (3), Eric Riekewald (3), Erik Littmann (3), Anton Gergenreider (2) und David Eckert (1)
mA-Jgd. JSG LöMO – TSG Altenhagen/Heepen 42:30 (21:11)
Nachdem die A-Jugend der JSG LöMO die beiden ersten Aufstiegsspiele gegen VfL Herford (37:33) und HSG EGB Bielefeld (29:27) mit viel Mühe gewonnen hatte, zeigte sie vor eigenem Publikum gegen die TSG Altenhagen/Heepen eine ausgezeichnete Leistung und schickte die TSG mit einer deftigen 42:30-Packung auf die Heimreise. In den ersten zehn Minuten schossen die Angreifer der JSG etliche Fahrkarten und so blieben die Gäste bis zum Zwischenstand von 4:4 in Schlagdistanz. In der Folge parierte JSG-Torhüter Laurin Klünder etliche Schüsse der TSG und danach lief es auch im Angriff wie geschmiert. Durch einen 6:0-Lauf setzten sich die Hausherren auf 10:4 ab. Beim 13:10 war die TSG wieder dran, aber danach dominierte die JSG die Partie. Bis zum Pausenpfiff hatten die Löhner beim 21:11 einen Vorsprung von zehn Tore herausgeworfen und ließen dann auch im zweiten Durchgang nichts mehr anbrennen. Über 30:16 und 38:26 kam die Truppe von Trainer Max Meise zu einem sehr deutlichen 42:30-Kantersieg. Neben dem überragenden Torhüter Laurin Klünder überzeugte Till-Laurin Ritter, der sich gleich fünfzehnmal in die Torschützenliste eintragen konnte. Damit hat sich die A-Jugend der JSG LöMO für die Aufstiegsrunde zur Regionalliga qualifiziert.
Tore: Till-Laurin Ritter (15), Tom Wittemeier (7), Luca Böker (7), Titus Henke (4), Kristian Nettingsmeier (3), Aaron Baumeister (2), Arne Steinmeier (1), Bo Hülshorst (2) und Marian Kleimeier (1).
weibl. B-Jugend JSG LöMO – VfL Herford 2 21:23 (8:12)
Die weibliche B-Jugend der JSG LöMO verkaufte sich in ihrem ersten Aufstiegsspiel gegen VfL Herford 2 ausgezeichnet, musste aber am Ende in eine unglückliche 21:23-Niederlage einwilligen. Zu Beginn verlief die Partie ausgeglichen. In der 21.Minute lag die JSG nur ganz knapp mit 8:9-Toren hinten. Danach setzten sich die Herforderinnen innerhalb von sechs Minuten durch einen 0:6-Lauf auf 8:15 ab. Aber die Gastgeberinnen steckten nicht auf und holten Tor um Tor auf. In der 44.Minute hatten sich die Mädels der JSG bis auf 17:18 herangekämpft, aber Herford konterte, erhöhte auf 17:20 und gewann am Ende mit 21:23-Toren. Trainer Christian Pape war nach der Partie stolz auf seine Truppe. Er meinte: „Hätten wir nicht die kurze Schwächephase vor und nach dem Wechsel gehabt, wäre eine große Überraschung gegen den Topfavoriten der Aufstiegsrunde drin gewesen“.
Tore: Amelie Denker (7), Lana Wortmann (4), Mia Sophie Prodöhl (3), Mia Charlotta Horst (2), Johanna Fuessmann (2), Mette-Merit Große-Loheide (2) und Nea Albert (1).
Vorschau auf das Wochenende 25./26.4.2026
VfL Mennighüffen Handball u. JSG LöMO 25.- 26.4.026
Heimspiele:
Sa 13.30Uhr mA-Jgd. JSG LöMO – TSG Altenhagen/Heepen Aufstiegsspiel
Sa 15.30Uhr wB-Jgd. JSG LöMO – VfL Herford 2
Sa 18.30Uhr VfL 1.Damen – TuS Brake 2
So 10.00Uhr gem. E-1-Jgd. JSG LöMO Turnier mit SG Bünde/Dünne u. TuS Leopoldshöhe
So 10.00Uhr gem. E-2-Jgd. JSG LöMO Turnier mit JSG Wiehen-Wölfe 3 u. TuS 97 Bielefeld 3 Gymnasium Löhne
Auswärtsspiele:
Mi 19.45Uhr HSG EGB Bielefeld – A-Jgd. JSG LöMO Aufstiegsspiel 27:29
Sa 13.30Uhr TVC Enger – mD-Jgd. JSG LöMO
Sa 16.00Uhr HSG Spradow 2 – VfL 3. Herren
So 13.00Uhr EGB EGB Bielefeld – mB-Jgd. JSG LöMO Aufstiegsspiel
Am kommenden Wochenende ist unsere erste Herrenmannschaft spielfrei und das Spiel der zweiten Herrenmannschaft beim TuS Spenge 3 fällt aus, da die Spenger ihr Team zurückgezogen haben. Auch unsere vierte Herrenmannschaft bleibt spielfrei, da auch der Gegner TG Herford 3 nicht mehr am Spielbetrieb teilnimmt. Unsere dritte Mannschaft tritt am letzten Spieltag in der ersten Kreisklasse beim Tabellenführer HSG Spradow 2 an. Spradow führt die Tabelle mit drei Punkten Vorsprung vor dem Tabellenzweite TV Häver an. Die HSG benötigt noch einen Zähler, um den Wiederaufstieg in die Kreisliga A zu schaffen. Trainer Detlev Harre hat mit seiner Truppe den dritten Tabellenplatz sicher. Der VfL möchte auf jeden Fall Revanche für die 28:31-Hinspielniederlage nehmen. Aber dieses Vorhaben wird sicherlich nicht leicht.
In der Mennighüffer Sporthalle werden am Samstag drei Partien angepfiffen. Dabei wollen die männliche A-Jugend und die weibliche B-Jugend Punkte in den Aufstiegsspielen holen. Um 13.30Uhr trifft die männliche A-Jugend auf die TSG Altenhagen/Heepen. Während die JSG ihre beiden bisherigen Aufstiegsspiele gegen VfL Herford (37:33) und HSG EGB Bielefeld (29:27) gewann, kassierten die Bielefelder gegen TuS 97 Bielefeld (24:34) und JSG Bielefeld (27:28) zwei Niederlagen. Die A-Jugend der JSG LöMO ist bereits bei der HV-Qualifikationsrunde mit dabei. Aber je besser unser Team in der Aufstiegsrunde abschneidet, umso leichter werden die Gegner bei der Regionalliga-Qualifikationsrunde. Unsere A-Jugend hofft auf die zahlreiche und lautstarke Unterstützung der Löhner Handballfans.
Um 15.30Uhr bestreitet dann die weibliche B-Jugend der JSG LöMO ihr erstes Aufstiegsspiel. Gegner unserer Truppe ist die zweite Mannschaft von VfL Herford. Die Erstvertretung von VfL Herford wird in der Handball-Bundesliga an den Start gehen und somit ist die Zweitvertretung von Herford gut besetzt und hoher Favorit. Aber die Truppe der JSG LöMO rechnet sich eine kleine Außenseiterchance aus.
Um 18.30Uhr möchte unsere erste Damenmannschaft ihre Erfolgsserie ausbauen. In der Meisterrunde der ersten Kreisklasse trifft die Truppe von Trainer Marius Hepermann auf die Mannschaft von TuS Brake 2. Unsere Damen, die in der Vorwoche den ungeschlagenen Spitzenreiter SC Babenhausen beim 28:29-Erfolg die erste Saisonniederlage beibrachten, wollen Brake bezwingen und den zweiten Tabellenplatz verteidigen. Aber das wird ein schwieriges Vorhaben, denn die Braker schlugen in der letzten Woche den TV Lenzinghausen deutlich mit 30:22-Toren. Sollten Nadine Eckert und Melissa Harre wieder so gut treffen wie in den Vorwochen, sollte der fünfte Sieg in Serie für unsere Damen möglich sein.
Rückblick auf den 24.Oberligaspieltag
Rückblick auf den 24.Oberligaspieltag
Am 24.Spieltag fielen in der Oberliga gleich drei Entscheidungen. Die Reserve der TSG Altenhagen/Heepen sicherte sich durch einen klaren 37:29-Auswärtssieg beim TV Isselhorst die Meisterschaft und spielt in der kommenden Saison in der Regionalliga. Der TuS Spenge 2 mühte sich beim Kellerkind TuS Brake zu einem knappen 30:27-Erfolg und sicherte sich damit den Titel des Vizemeisters. Damit bestreitet das Team von Trainer Heiko Holtmann Aufstiegsspiele gegen den den TV Soest oder gegen die HSG Herdecke/Ende. Der TV Verl steht als erster Absteiger fest. Die Truppe von Trainer Thorben Gottsleben kann die Spvg. Steinhagen, die ganz knapp mit 24:25 gegen die HSG Werther/Borgholzhausen verlor, nicht mehr einholen und kämpft in der nächsten Saison in der Verbandsliga um Punkte. Der TV Verl kam trotz 38 erzielter Treffer nicht zu einem Erfolg. Am Ende siegte ASV Senden mit 39:38. Die Truppe von Lit 1912 3 besiegte die Ahlener SG 2 mit 33:29-Toren und schaffte durch diesen Heimsieg den Klassenerhalt. Der TuS 97 Bielefeld gewann beim Aufsteiger TuS Brockhagen mit 21:26-Toren und rückte durch den fünften Sieg in Serie auf den sechsten Tabellenplatz vor. Der VfL Mennighüffen musste in Möllbergen auf fünf Leistungsträger verzichten und kassierte eine klare 20:26-Niederlage.
TuS Möllbergen – VfL 28:20 (12:8)
Der VfL setzte seinen Abwärtstrend fort und unterlag personell geschwächt mit 20:28-Toren beim TuS Möllbergen. Der VfL kam aus seiner Negativspirale in der Oberliga einfach nicht heraus. Beim ebenfalls nicht erfolgsverwöhnten TuS Möllbergen gab es die vierte Niederlage in Folge. Die Gastgeber setzten sich mit 28:20 (12:8) durch. Deren Trainer Andre Torge wusste den Erfolg aber auch einzuordnen: „Wir haben gegen eine absolute Rumpftruppe gewonnen“. Mit dem erneut schwer verletzten Tim Huckauf, Marvin Vieregge, Mats Rinne, Arne Kröger und Preben Barthold fehlten gleich fünf Leistungsträger. Und so traten die Gäste fast ohne Rückraumspieler an und liefen von Beginn an einem Rückstand hinterher. Der ohnehin limitierte Angriff traf zudem auf einem Schlussmann in Bestform. Möllbergens Keeper Jonas Zollitsch mutierte zum besten Akteur auf dem Parkett. Der VfL scheiterte gleich mit den ersten vier Siebenmetern an Zollitsch. Der Druck aus dem Rückraum fehlte und von außen bekamen die Grünen den Ball auch kaum ins Tor. Trainer Andre Fuhr versuchte es mit zwei Kreisläufern. Letztlich führten aber alle Maßnahmen nicht zum Erfolg. Das Spiel blieb vom Ergebnis her bis zum 21:17 halbwegs offen. Dann legte Möllbergen einen Zwischenspurt zum 26:17 hin und hatte die Begegnung vorzeitig entschieden. Die Truppe von Andre Torge hatte ihre besten Werfer in den beiden neunfachen Torschützen William Schläger und GianLuca Tesi. VfL-Trainer Andre Fuhr wollte seinem dezimierten Team keinen Vorwurf machen:“Kämpferisch haben wir alles gegeben. Es hat jeder gespielt, der laufen konnte“. Darunter auch wieder Co-Trainer Christaki Kolios, der sogar viermal traf.
Torschützen: Daniel Danowsky (5), Luke Heinrichsmeier (5), Christaki Kolios (4), Simon Harre (2), Fynn Walter (1), Justus Böttcher (2) und Tristan Frerichs (1).
„Jonas Zollitsch hat im Tor heute mit 28Paraden und fünf gehaltenen Siebenmetern überragend gespielt. Wir sind ganz anders aufgetreten als noch vor einer Woche“, sagte Möllbergens Trainer Andre Torge nach dem Triumph im prestigeträchtigen Derby gegen Mennighüffen. Er freute sich, dass sich in Jascha Blümle, Niklas Kleffmann und Louis Eichhorn auch drei Youngster in die Torschützenliste eintrugen. „Hier wächst etwas zusammen“, meinte der Coach.
ASV Senden – TV Verl 39:38 (29:17)
Jetzt hat der Rechenschieber endgültig ausgedient. Nach der 38:39 (17:29)-Auswärtsniederlage beim ASV Senden, „einem Spiegelbild der Saison“, so Trainer Torben Gottsleben, ist der TV Verl aus der Handball-Oberliga abgestiegen. Denn bei fünf Punkten Rückstand auf Kreisnachbar Steinhagen ist der drittletzte Relegations-Tabellenplatz in zwei verbliebenen Saisonspielen nicht mehr erreichbar. Spiegelbildlich für die Spielzeit mit aktuell sieben Pluspunkten ist auch die Tatsache, dass gestern selbst 38 Auswärtstore nicht mal zu einem Punkt reichten. Irgendwie ging immer etwas schief, wie bei den Verletzungen von Philipp Eliasmöller und Paul Freier von zwei der drei hochkarätigen Nachverpflichtungen. Diesmal funktionierte die Offensive, dafür reichte es in der Defensive gestern im Münsterland nicht. „Wir haben im Innenblock keinen Zugriff bekommen. Und weil dann viele Würfe frei aus sechs, sieben Metern aufs Tor kamen, fanden auch die Hüter nicht zu ihrer Leistung“, sagte Gottsleben. Weil sie nach Gegentoren immer blitzschnell vorne waren, erwischten die Gastgeber die Verler Deckung oft noch unsortiert. Auch den Wechsel nach den Angriffen im Sieben gegen Sechs nutzte Senden mit seinem Tempo gut aus. „Das machen sie sehr clever mit guten Abschlüssen“, sagte Gottsleben. Zu den positiven Aspekten zählte die Angriffsleistung, bei der Linkshänder Simon Hartkämper mit elf Treffern herausragte. Als die Partie mit immer wieder knappen Spielständen ab der 54. Minute beim 36:30 klar in Richtung des Gegners zu kippen schien, kämpften sich die Verler noch einmal bis auf 38:37 und 39:38 zurück. Zu einem in der Tabelle ablesbaren Erfolgserlebnis reichte es dennoch wieder nicht. Eben ein Spiegelbild vieler Begegnungen zuvor. Überragender Akteur auf Seiten der Hausherren war Jakob Janssen. Er traf gleich 14mal ins Verler Tor.
Lit 1912 3 – Ahlener SG 2 33:29 (16:11)
Großes Aufatmen bei den Nordies nach dem Sieg gegen Ahlen. Bereits zwei Spieltage vor Serienende hat die Mannschaft von Trainer Olaf Grintz den Klassenerhalt in der Tasche, da die Spvg. Steinhagen ihr Heimspiel gegen die HSG Werther/Borgholzhausen verlor und Lit nicht mehr vom viertletzten Tabellenplatz verdrängen kann. Coach Olaf Grintz meinte nach der Partie: „Wir haben im ersten Durchgang den Grundstein zum Sieg gelegt und waren stark in der Abwehr. Wir haben nur elf Gegentore zugelassen“. Bei den Hausherren wuchs Aaron Schütte mit zehn Toren über sich hinaus. „Jetzt können wir in Ruhe feiern“, sagte ein entspannter Olaf Grintz. Neben Aaron Schütte trafen Sverre Wischnewksi (8) und Henry-Peter Stange (5) am besten. Bei den Gästen aus Ahlen führten Felix Norkowski (7) und Mick Borkowski (7) die Torschützenliste an.
TuS Brake – TuS Spenge 2 27:30 (17:15)
Lange Zeit sah es in diesem Nachbarschaftsderby nach einem Erfolg des Kellerkindes TuS Brake aus. Der Tabellenvorletzte hatte bis zur Pause eine 17:15-Führung herausgeworfen. Und in der 33.Minute stand sogar ein 19:15 auf der Anzeigetafel. Es dauerte dann bis zur 51.Minute, ehe der Tabellenzweite aus Spenge beim Zwischenstand von 24:25 seit langer Zeit mal wieder in Führung ging. Angeführt von dem überragenden Philipp Holtmann setzte sich der TuS in der Endphase auf 25:28 ab und siegte mit 27:30-Toren. Während bei den Hausherren Jannis Johannmeier, der in der kommenden Saison für die HSG Spradow auf Torejagd geht, auf elf Treffer kam, erzielte bei den Gästen Philipp Holtmann sogar 12 Tore.
TV Isselhorst – TSG Altenhagen/Heepen 2 29:37 (17:15)
Die Reserve der TSG Altenhagen/Heepen machte beim TV Isselhorst ihr Meisterstück, aber danach sah es lange Zeit nicht aus. Die Hausherren lagen zunächst mit 7:9 und 12:13 im Hintertreffen. In den letzten fünf Minuten vor der Halbzeitpause hatten die Isselhorster eine starke Phase und setzten sich bis auf 17:14 ab. Und in der 36.Minute lag der TV beim Zwischenstand von 20:17 immer noch mit drei Toren vorn. In den restlichen 24Minuten dominierte dann der Tabellenführer, der auf seinen torgefährlichen Linksaußen Jannik Ullmann verzichten musste, die Partie. Durch einen 9:20-Lauf setzten sich die Gäste am Ende noch klar mit 29:37-Toren durch und feierten danach die Meisterschaft. In der kommenden Spielzeit kämpft die Reserve der TSG dann in der Regionalliga um Punkte. An dieser Stelle die herzlichsten Glückwünsche an das Team aus Bielefeld und ihrem Trainer Arjan Haenen. Haupttorschützen Isselhorst: Moritz Lünstroth (9) und Alexander Wiese (5). Haupttorschützen TSG: Hannes Krassort (10), Bjarne Franz (6), Tim Schuwerack (5) und Arvid Dragunski (5).
Spvg. Steinhagen – HSG Werther/Borgholzhausen 24:25 (15:12)
Bereits am Freitagabend wollte die Spvg. unbedingt punkten, um eventuell die Truppe von Lit in der Tabelle zu überholen. Und es sah auch lange Zeit gut für die Hausherren aus. Kurz vor der Pause führte die Spvg. mit 15:11-Toren. Zu Beginn der zweiten Hälfte legten die Hausherren einen totalen Fehlstart auf die Platte. Nach 35Minuten hatte sich die HSG durch einen 0:5-Lauf beim 15:16 die Führung zurückerobert. Dann blieb es lange Zeit spannend. In der 54.Minute stand ein 21:21 auf der Anzeigetafel. Gästetrainer Albert Kreismann nahm zu diesem Zeitpunkt seine Auszeit und weitere vier Minuten später führte sein Team mit 21:25-Toren. Steinhagen erzielte zwar die letzten drei Tore der Partie, aber der Anschlusstreffer zum 24:25 fiel erst in der letzten Sekunde. Steinhagen muss um den Klassenerhalt bangen, zumal die Schnapsstädter am letzten Spieltag zum Vorletzten TuS Brake reisen. Haupttorschützen Steinhagen: Tim-Michael Ansorge (5) und Dennis Strothmann (5). Haupttorschützen Werther: Fynn Huxohl (5) und Louis Hartmann (5).
TuS Brockhagen – TuS 97 Bielefeld 21:26 (12:14)
Der TuS 97 Bielefeld eilt zur Zeit von Sieg zu Sieg. Auch in Brockhagen gewann das Team von Trainer Jannik Nierste und holte aus den letzten fünf Spiel 10:0-Punkte. Die Gastgeber konnten sich nur in der Anfangsphase über eine 4:2-Führung freuen. Beim 4:5 lagen die Gäste das erste Mal vorn und brachten den Vorsprung dann auch ins Ziel. Über 7:10 und 10:13 wurden beim Stand von 12:14 die Seiten gewechselt. In Durchgang zwei glich Brockhagen beim 15:15 aus, doch kurze Zeit später stand ein 18:23 auf der Anzeigetafel. Am Ende siegten die Gäste klar mit 21:26-Toren und rückten in der Tabelle auf Rang sechs vor. Haupttorschützen Brockhagen: Benjamin Doherty (8),Mathis Griese (4) und Timo Linkert (4). Haupttorschützen TuS 97: Carl-Jarno Küthe (7), Dominic Wehmeyer (6) und Jane Heidemann (6).
Spielberichte vom Sonntag, den 19.04.2026
VfL Mennighüffen Handball u. JSG LöMO 18.- 19.4.026
Heimspiele:
Sa 14.00Uhr mA-Jgd. JSG LöMO – VfL Herford Aufstiegsspiel 37:33
Sa 16.00Uhr VfL 3. Herren – TG Schildesche 2 29:23
Sa 18.00Uhr VfL 2. Herren – Handball Bad Salzuflen 2 29:28
So 13.00Uhr mB-Jgd. JSG LöMO – JSG Bielefeld 07 Gymnasium Aufstiegsspiel 23:17
Auswärtsspiele:
Sa 19.00Uhr TuS Möllbergen – VfL 1. Herren 28:20
So 13.00Uhr TV Häver 2 – VfL 4. Herren 26:29
So 17.00Uhr SC Babenhausen – VfL 1. Damen 28:29
TV Häver 2 – VfL 4.Herren 26:29 (14:16)
Die vierte Mannschaft des VfL gewann das Spitzenspiel beim TV Häver 2 souverän mit 26:29-Toren und sicherte sich vorzeitig den Meistertitel in der 3.Kreisklasse. Lange Zeit war es eine Partie auf Augenhöhe. In der 21.MInute stand ein 12:11 auf der Anzeigetafel. Das sollte dann aber die letzte Führung der Hausherren gewesen sein. Durch einen 0:4-Lauf zog der VfL auf 12:15 davon und blieb dann bis zum Ende vorn. Lediglich beim Zwischenstand von 20:21 war Häver wieder in Schlagdistanz. Doch der VfL wurde nicht nervös, blieb sieben Minuten lang ohne Gegentreffer und zog auf 20:26 davon. Damit war die Entscheidung in diesem Spitzenspiel gefallen. Andre Steffen meinte nach dem Spiel: „Wir haben über die gesamten sechzig Minuten hochkonzentriert gespielt. Unsere Deckungsleistung war ausgezeichnet. Das hat heute richtig Spaß gemacht“.
Tore: Carsten Talke (6), Titus Henke (5), David Eckert (4), Bastian Bröhenhorst (4), Malte Bröhenhorst (3), Daniel Reimer (2), Holger Beck (2), Patrik Barkowski (2) und Stefan Nienstedt (1).
SC Babenhausen 2 – VfL 1. Damen 28:29 (15:14)
In der Meisterrunde musste unsere erste Damenmannschaft beim ungeschlagenen Tabellenführer SC Babenhausen 2 antreten und sorgte für eine faustdicke Überraschung. Nach Ablauf der sechzig Minuten lagen die Gäste ganz knapp mit 28:29-Toren vorn und brachten den Gastgeberinnen die erste Saisonniederlage bei. Zunächst ging die Truppe von Trainer Marius Hepermann mit 3:5 in Front. Durch einen 3:0-Lauf drehte Babenhausen das Spiel und ging mit 6:5 in Führung. Dann blieb es bis zum Pausenpfiff ganz eng. Beim Stand von 15:14 wurden die Seiten gewechselt. Und auch in Hälfte zwei wechselte die Führung ständig. Über die Zwischenstände von 17:16, 19:20, 23:21 und 23:24 ging es in die ganz spannende Schlussphase. Gut fünf Minuten vor dem Ende gingen die Bielefelderinnen mit 27:26 in Führung. Danach traf Melissa Harre zweimal und brachte ihr Team wieder mit 27:28 in Front. Knapp drei Minuten vor dem Ende glich der Tabellenführer zum 28:28 aus. Achtzig Sekunden vor der Sirene nahm Trainer Marius Hepermann die Auszeit und 49 Sekunden vor Ablauf der Spielzeit traf Pia Radtke zum viel umjubelten 28:29-Endstand. Der letzte Angriff der Gastgeberinnen verpuffte und danach feierten unsere Damen den völlig überraschenden Auswärtssieg.
Tore: Nadine Eckert (9), Melissa Harre (6), Pia Radtke (6), Talitha Bröhenhorst (5), Lena Jäger (1), Sina Speckmeier (1) und Verena Windmann (1).
Spielberichte vom Samstag, den 18.04.2026
VfL Mennighüffen Handball u. JSG LöMO 18.- 19.4.026
Heimspiele:
Sa 14.00Uhr mA-Jgd. JSG LöMO – VfL Herford Aufstiegsspiel 37:33
Sa 16.00Uhr VfL 3. Herren – TG Schildesche 2 29:23
Sa 18.00Uhr VfL 2. Herren – Handball Bad Salzuflen 2 29:28
So 13.00Uhr mB-Jgd. JSG LöMO – JSG Bielefeld 07 Gymnasium Aufstiegsspiel
Auswärtsspiele:
Sa 19.00Uhr TuS Möllbergen – VfL 1. Herren 28:20
So 13.00Uhr TV Häver 2 – VfL 4. Herren
So 17.00Uhr SC Babenhausen – VfL 1. Damen
VfL 3.Herren – TG Scjhildesche 2 29:23 (10:11)
Der VfL legte einen Bilderbuchstart hin und führte nach 12 Minuten schon klar mit 7:3-Toren. Danach verschleppten die Gäste, die nur mit einem Auswechselspieler angereist waren, das Tempo und brachten die Harre-Sieben völlig aus dem Konzept. Beim 8:9 lag Schildesche das erste Mal in dieser Partie vorn und führte auch noch beim Seitenwechsel knapp mit 10:11-Toren. Und auch zu Beginn des zweiten Durchganges dominierte der VfL das Spiel. Durch einen 6:1-Lauf zogen die Hausherren auf 16:11 davon und ließen danach nichts mehr anbrennen. Über 20:15 und 22:16 gewann der VfL am Ende klar mit 29:23-Toren. Aber Trainer Detlev Harre war mit der Leistung seiner Truppe nicht zufrieden, denn am Ende hatte seine Mannschaft vierundzwanzig Fehlversuche aufzuweisen.
Tore: Nick Bröderhausen (10), Marvin Fransmeier (5), Bastian Bekemeier (3), Marius Hepermann (3), Brian Gröppel (3), Erik Riekewald (2), Tarek Meiners (1), Anton Gergenreider (1) und Erik Littmann (1)
VfL 2. Herren – Handball Bad Salzuflen 2 28:27 (13:13)
Der VfL, der in dieser Partie auf Tim-Oliver Strauch, Till Orgel und Raphael Uhe verzichten musste, zeigte gegen den Tabellenvierten aus Bad Salzuflen eine beeindruckende kämpferische Leistung und verbuchte am Ende durch einen knappen 28:27-Efolg zwei ganz wichtige Zähler im Abstiegskampf. Zunächst sahen die Fans ein ganz enges Match, in dem sich zunächst kein Team mit mehr als einem Treffer absetzen konnte. Erst in der 22.Minute zog der VfL auf 10:8 davon und blieb beim 11:9 und 12:10 mit zwei Buden vorn. Aber beim Halbzeitpfiff hatten die Gäste zum 13:13 ausgeglichen. Nach der Pause lagen dann die Gäste beim 18:19 und 20:21 vorn. Durch einen 3:0-Lauf zogen die Schützlinge von Trainer Miklas Bröhenhorst auf 23:20 davon und führten gut drei Minuten vor dem Ende beim Zwischenstand von 27:24 immer noch mit drei Toren Vorsprung. In der Endphase ging Bad Salzuflen zur offenen Manndeckung über und 45Sekunden vor dem Ende glichen die Gäste zum 27:27 aus. Kurz vor dem Ende kassierte Tim Albert seine dritte Zeitstrafe und sah die rote Karte. Den fälligen Siebenmeter verwandelte Kevin Eickmeier zur 28:27-Fühurng für sein Team. Gästetrainer Oliver Glissmann nahm sofort die Auszeit und besprach mit seinem Team den letzten Angriff. Aber VfL-Keeper Niklas Toll hielt den Wurf der Gäste und danach kannte der Jubel bei den Hausherren und seinen Fans keine Grenzen mehr.
Tore: Fabian Cardinal (11), Kevin Eickmeier (6), Jannik Lindemeier (3), Tobias Pape (2), Christian Bröderhausen (2), Marvin Fransmeier (2) und Leon Schrewe (2)-
TuS Möllbergen – VfL 1. Herren 28:20 (12:8)
Der VfL trat beim TuS Möllbergen mit dem letzten Aufgebot an. Mit Tim Huckauf, Marvin Vieregge, Mats Rinne, Arne Kröger und Preben Barthold fehlten gleich fünf Leistungsträger. Und so spielten die Gäste ohne Rückraumschützen und liefen während des gesamten Spiels einem Rückstand hinterher. Möllbergen legte eine schnelle 5:2-Führung vor, aber beim 8:7 war die Truppe von Trainer Andre Fuhr wieder dran. Der VfL hätte durchaus in Front gehen können, aber die Gäste vergaben reihenweise die besten Chance. Bis zur 16.Minute hatte der sonst so sichere Schütze Daniel Danowsky schon zwei Siebenmeter ausgelassen. Beim Stand von 12:8 wurden die Seiten gewechselt. In Durchgang zwei blieb der VfL bis zum 21:17 in Schlagdistanz. In der Folgezeit setzte sich die Hausherren, bei denen William Schläger und GianLuca Tesi überragten, auf 26:17 ab und kamen zu einem 28:20-Sieg. Der VfL scheiterte an seiner miserablen Chancenauswertung. Unter anderem ließen die Gäste gleich vier Siebenmeter aus.
Tore: Daniel Danowsky (5), Luke Heinrichsmeier (5), Christaki Kolios (4), Simon Harre (2), Justus Böttcher (2), Fynn Walter (1) und Tristan Frerichs (1).
Bei Möllbergen trafen William Schläger und GianLuca Tesi jeweils neunmal ins Schwarze.
Rückblick auf den 23.Oberligaspieltag
Rückblick auf den 23.Oberligaspieltag
Die drei Spitzenteams der Oberliga gaben sich auch am 23.Spieltag keine Blöße. Tabellenführer TSG Altenhagen/Heepen 2 schickte im Bielefelder Derby den TuS Brake mit einer 39:26-Klatsche nach Hause. TuS Spenge 2 hatte mehr Mühe als erwartet mit dem Kellerkind Spvg. Steinhagen. Aber am Ende reichte es noch zu einem klaren 33:28-Sieg. Der TV Isselhorst verfügte beim Tabellenletzten TV Verl über die bessere Bank und siegte knapp mit 25:28-Toren. Im Abstiegskampf verbuchten Lit 1912 und die HSG Werther/Borgholzhausen wertvolle Punkte. Lit gewann im Mühlenkreisderby beim TuS Möllbergen mit 22:27-Toren und die HSG Werther/Borgholzhausen entführte beim VfL Handball Mennighüffen durch einen 25:28-Erfolg beide Punkte. Der TuS 97 Bielefeld hatte mit dem ASV Senden überhaupt keine Probleme und siegte deutlich mit 32:26-Toren. Etwas überraschend gab die Reserve der Ahlener SG in eigener Halle gegen den TuS Brockhagen die Punkte ab. Am Ende siegten die Gäste mit 29:31-Toren.
TuS Möllbergen – Lit 1912 3 22:27 (12:13)
Mit diesem Sieg im Mindener Kreisderby sammelten die Gäste zwei ganz wichtige Punkte im Abstiegskampf. Der TuS Möllbergen, der bereits das Hinspiel nach seinerzeit indiskutabler Leistung verlor, zog erneut den Kürzeren. Die Torge-Truppe musste frühzeitig ihren Rückraumschützen Nils van Zütphen ersetzen, der sich bei einer Aktion eine Adduktorenverletzung zuzog. Mitte der zweiten Halbzeit musste auch Fynn Achtelik mit einer Oberschenkelverletzung passen. Die rote Karte gegen Lennart Bischoff nach der dritten Zeitstrafe nahm dem Rückraum des TuS weitere Gefährlichkeit. Zunächst führte der TuS mit 9:6, ging dann mit einem 12:13-Rückstand in die Pause. In der zweiten Hälfte stand die Abwehr der Gäste immer besser und Torhüter Jan Lamprecht wuchs über sich hinaus. Auch mit dem siebten Feldspieler hatte der TuS kein Glück und fing sich vier Treffer ins leere Tor ein. Mangels Wechselmöglichkeiten mussten bei den Hausherren William Schläger und Gian-Luca Tesi fast durchspielen, dagegen konnte Olaf Grintz bei Lit immer frisches Blut von der Bank bringen. Am Ende freute er sich mit seinen Mannen über einen klaren 22:27-Auswärtssieg. Bester Werfer beim TuS war William Schläger mit 7/2 Toren, während bei Lit Jannis Jasper mit 11/4 Toren herausragte-
VfL Mennighüffen – HSG Werther/Borgholzghausen 25:28 (11:11)
Der VfL kassierte die dritte Heimpleite in Folge. Die Mannschaft von Trainer Andre Fuhr unterlag dem Aufsteiger HSG Werther/Borgholzhausen mit 25:28-Toren. Mit diesem Sieg verbesserten die Gäste ihre Karten im Abstiegskampf, zumal Lit das Mühlenkreisderby beim TuS Möllbergen mit 27:22-Toren gewonnen hatte. Der VfL trat ohne Mats Rinne, Marvin Vieregge und Justus Böttcher an, dafür war Daniel Danowky nach langer Verletzung wieder mit dabei und erzielte fünf Treffer. Die Zuschauer sahen ein spannendes aber zerfahrenes Spiel, das erst in den letzten Minuten entschieden wurde. Nachdem Daniel Danowsky in der 58.Minute zum 25:26 getroffen hatte, legte die HSG zwei Tore in Folge vor und vermasselte Andre Fuhr sein Geschenk zum 55.Geburtstag. Überschattet wurde die Partie von einer erneuten schweren Verletzung des VfL-Spielmachers Tim Huckauf. Tore VfL: Fynn Walter (9), Daniel Danowsky (5), Luke Heinrichsmeier (2), Arne Kröger (2), Soenke Reitemeier (2), Tobias Bekemeier (1), Tim Huckauf (1), Tim Held (1), Kevin Eickmeier (1) und Preben Barthold (1). Bei den Gästen führten Fynnb Huxohl (8) und Julian Schüpping (5) die Torschützenliste an.
TV Verl – TV Isselhorst 25:28 (14:14)
Stimmungsvoll mit voller Tribüne verabschiedete sich das Derby am Freitag von der Handball-Oberliga. Weil die SpVg Steinhagen am Sonntagabend beim Tabellenzweiten TuS Spenge verlor, besteht für den TV Verl zwar theoretisch die Chance, die fünf Punkte Rückstand in den verbleibenden drei Saisonspielen noch aufzuholen, mit drei Siegen auch den Vorletzten Brake zu überholen und so zumindest den drittletzten Tabellenplatz und eine eventuelle Relegation zu erreichen. Doch realistisch können die Verler um Teammanager Jasmin Baltic für die Verbandsliga planen. Wie ein Tabellenschlusslicht ist der TV Verl bei der 25:28 (14:14)-Heimniederlage vor annähernd 600 Zuschauern nicht aufgetreten. Aber auf der anderen Seite wurde auch deutlich, warum es nach 60 Minuten für zwei Punkte mal wieder nicht reichte. Denn während der Tabellendritte aus Isselhorst im ersten Durchgang den noch A-Jugendlichen Jonathan Tölke eine Halbzeit lang erfolgreich im linken Rückraum spielen lassen konnte, um dann einen Felix Marquardt einzuwechseln (und das ist nur ein Beispiel), fehlten auf Verler Seite solche Alternativen. Gefordert in der Abwehr gegen den TVI-Angriff mit einem starken Alexander Wiese oder dem neben Tölke im ersten Durchgang auf rechts überzeugenden Niklas Reckmann, ging den Verlern im Angriff zunehmend die Frische und letzte Entschlossenheit ab. Einzig Jens Bechtloff, trotz Schmerzen im Knie, war mit seinen genau gezirkelten Würfen immer wieder erfolgreich. Mit den nachverpflichteten Philipp Eliasmöller, Paul Freier und Johannes Dorow, aber auch mit Moritz Altenau, Lennart Voss und Raphael Voßhans musste Torben Gottsleben nämlich auf sechs Spieler verzichten. „In dieser Hinsicht ist in dieser Saison wirklich alles gegen uns gelaufen“, bilanzierte der Verler Trainer, der seiner Mannschaft kämpferisch keinen Vorwurf machte, aber das situative Erkennen von Torgelegenheiten vermisste: „Das war zu eindimensional.“ Rundum zufrieden war auch Isselhorsts Trainer Stefan Hamsen nicht. ,Wir haben nicht über den Kreis gespielt und auch die Außen nicht eingebunden.“ Doch die Qualität im Rückraum reichte aus, um die Verler zwar nie abzuschütteln, aber am Ende verdient zu besiegen. Sie durften im zweiten Durchgang sehr lange Angriffe spielen, dadurch sind wir nicht ins Tempospiel gekommen. Es war in der Abwehr okay, aber im Angriff sind wir nicht recht aus den Puschen gekommen“, hätte sich Hamsen zumindest 30 erzielte Tore gewünscht. Dass es insgesamt nicht mehr Treffer wurden, daran hatten auf beiden Seiten auch die jeweiligen Torwartgespanne mit Henri Tigges und Torben Fischedick auf Verler und Patrick Gerloff sowie dem aus der zweiten Mannschaft aushelfenden und klasse haltenden Tom Krull beim TVI ihren Anteil. Während einige Gästefans und vielleicht auch Steinhagener Zuschauer am Ende „Macht sie nieder, schießt sie aus der Liga“, skandierten, dürften die direkt Beteiligten, die jeweiligen Vereinskassierer und viele Handball-Interessierte aus der Region das Derby im nächsten Jahr allerdings vermissen. Haupttorschütze bei Verl war Routinier Jens Bechtloff, der neunmal ins Schwarze traf. Bei Isselhorst führten Alexander Wiese (8) und Moritz Lünstroth (6) die Torschützenliste an.
TSG Altenhagen/Heepen 2 – TuS Brake 39:26 (20:13)
Bis zur 22.Minute konnte der Tabellenvorletzte TuS Brake das Derby beim Tabellenführer offen gestalten. Zu diesem Zeitpunkt lag die TSG nur mit 13:11-Toren vorn. Durch einen 5:0-Lauf setzten sich die Hausherren auf 18:11 ab und gingen mit einer komfortablen 20:13-Führung in die Halbzeitpause. Nach dem Wechsel erhöhte die TSG kontinuierlich ihren Vorsprung. Über 25:15 in der 35.Minute siegten die Hausherren über 36:24 ganz klar mit 39:26-Toren. Der Tabellenführer benötigt aus den letzten drei Spielen nur noch einen Sieg, um sich den Titel zu sichern. Das könnte schon am nächsten Wochenende in Isselhorst der Fall sein. Für die TSG trafen Jannik Ullmann und Hannes Krassort jeweils achtmal ins gegnerische Tor. Bei Brake führten Jannis Meierjürgen (5), Jannis Johannmeier (4), Edwin Lause (4) und Marius Tiemann (4) die Torschützenliste an.
TuS Spenge 2 – Spvg. Steinhagen 33:28 (16:12)
Bis zur 24.Minute dominierten die abstiegsbedrohten Gäste aus Steinhagen die Partie im Spenger Schuhkarton. Zu diesem Zeitpunkt bracht Tim-Michael Ansorge sein Team mit 10:11-Toren in Front. In den verbleibenden sechs Minuten in Durchgang eins dominierte der TuS Spenge die Partie und ging durch einen 6:1-Lauf bis zum Seitenwechsel mit 16:12 in Führung. Nach der Pause ließen sich die Gäste nie ganz abschütteln. In der 55.Minute war es wiederum Tim-Michael Ansorge, der sein Team mit seinem siebten Treffer bis auf 28:26 heranbrachte. Doch die Spenger ließen sich nicht aus der Ruhe bringen, erzielten die nächsten drei Tore zum 31:26-Zwischenstand und siegten am Ende mit 33:28. Bei den Hausherren führten Joshua Kern (5), Jan Schürstedt (4), Philipp Holtmann (4), Philipp Richter (4) und Kenneth Krüger (4) die Torschützenliste an. Beim Verlierer trafen Tim-Michael Ansorge (8) und Torben Bode (6) am besten.
Vorschau auf das Wochenende 18./19.4.2026
VfL Mennighüffen Handball u. JSG LöMO 18.- 19.4.026
Heimspiele:
Sa 14.00Uhr mA-Jgd. JSG LöMO – VfL Herford Aufstiegsspiel
Sa 16.00Uhr VfL 3. Herren – TG Schildesche 2
Sa 18.00Uhr VfL 2. Herren – Handball Bad Salzuflen 2
So 13.00Uhr mB-Jgd. JSG LöMO – JSG Bielefeld 07 Gymnasium Aufstiegsspiel
Auswärtsspiele:
Sa 19.00Uhr TuS Möllbergen – VfL 1. Herren
So 13.00Uhr TV Häver 2 – VfL 4. Herren
So 17.00Uhr SC Babenhausen – VfL 1. Damen
Am kommenden Wochenende sind alle Seniorenteams des VfL in Einsatz. Zudem starten die mA-Jgd. und mB-Jgd. mit den Aufstiegsspielen. In der Mennighüffer Sporthalle werden alle Samstag drei Partien angepfiffen. Das Eröffnungsspiel bestreitet um 14.00Uhr die männliche A-Jugend der JSG LöMO. In der Aufstiegsrunde für die Qualifikation des Handballverbandes Westfalen trifft die Sieben von Traine rMax Meise auf VfL Herford.
Um 16.00Uhr trifft die dritte Mannschaft des VfL in ihrem vorletzten Saisonspiel auf den Tabellensechsten TG Schildesche 2. Im Hinspiel siegte die Harre-Sieben in Bielefeld knapp mit 28:25-Toren. Wenn der VfL seinen guten dritten Platz verteidigen will, müssen die Hausherren die Partie für sich entscheiden. Wenn die Harre-Sieben ihr wahres Leistungsvermögen abrufen kann, sollte der zehnte Saisonsieg eingefahren werden.
Um 18.00Uhr empfängt unsere Reserve die Zweitvertretung von Handball Bad Salzuflen. Während der VfL sich voll im Abstiegskampf befindet, können die Gäste, die mit 22:18-Punkten den vierten Tabellenplatz belegen, befreit aufspielen. Im Hinspiel hielt der VfL die Partie bis kurz vor dem Ende offen, aber letztendlich siegten die Badestädter mit 33:30-Toren. Unsere Truppe hofft auf die lautstarke Unterstützung der großen Fangemeinde, um vielleicht eine Überraschung zu schaffen.
Unsere vierte Mannschaft bestreitet in der 3.Kreisklasse das absolute Topspiel um den Meisterschaft. Die Truppe um Andre Steffen und Arndt Viering triit am Sonntagmittag beim Tabellenzweiten TV Häver 2 an. Um 13.00Uhr wird dieses Spitzenspiel in der Sporthalle in Quernheim angepfiffen. Während der VfL mit 20:4-Zählern die Tabelle anführt, rangiert der TV Häver mit 19:5 auf dem zweiten Tabellenplatz. Das Hinspiel war seinerzeit eine klare Angelegenheit für den VfL, der in der Mennighüffer Sporthalle mit 32:23 siegreich blieb. Der VfL will diese Partie unbedingt gewinnen und den ersten Tabellenplatz verteidigen.
Unsere erste Damenmannschaft spielt die Saison in der Meisterrunde der ersten Kreisklasse zu Ende. Neben dem VfL sind der SC Babenhausen 2, TV Lenzinghausen und der TV Brake 2 dabei. Die Sieben von Trainer Marius Hepermann reist am ersten Spieltag zum ungeschlagenen Tabellenführer SC Babenhausen 2. In der Saison unterlag der VfL in Babenhausen mit 18:21-Toren und im Rückspiel verschlief man in eigener Halle den Start und unterlag klar mit 20:27-Toren. Diesmal wollen unsere Damen von der ersten Minute an konzentriert zur Sache gehen und den Bielefelderinnen die erste Saisonniederlage beibringen.
Unsere erste Mannschaft gibt am Samstagabend ihre Visitenkarte bei der Torge-Sieben in Möllbergen ab. Sowohl der TuS als auch der VfL haben ihr Saisonziele weit verfehlt. Während der VfL in der Rückrunde nur magere 9:13-Zähler einfuhr und auf den fünften Tabellenplatz abrutschte, rangiert Möllbergen mit einem negativen Punktverhältnis von 20:26 nur auf dem achten Tabellenplatz. Im Hinspiel war der VfL sehr gut drauf und fuhr einen deutlichen 34:21-Heimsieg ein. Jetzt geht für beide Teams um nichts mehr. Zudem ist der Einsatz von Nils van Zütphen und Fynn Achtelik bei den Hausherren fraglich. Beim VfL ist Tim Huckauf nicht dabei. Beim Spiel am letzten Sonntag gegen die HSG Werther/Borgholzhausen verletzte Tim sich erneut sehr schwer. Das Kreuzband und der Außenmeniskus sind gerissen. Damit wird unser Spielmacher erneut für mehrere Monate ausfallen. Außerdem stehen Mats Rinne, Marvin Vieregge und Justus Böttcher nicht zur Verfügung. Also reist die Fuhr-Sieben mit einem Mini-Kader nach Möllbergen und rechnet sich keine große Siegeschance aus. Das Spiel wird um 19.00Uhr angepfiffen.
Die männliche B-Jugend der JSG LöMO hat ebenfalls ihr erstes Aufstiegsspiel vor der Brust. Am Sonntag um 13.00Uhr empfängt die JSG auf die JSG Bielefeld 07. Die Partie wird in der Sporthalle des Löhner Gymnasiums ausgetragen.
Spielbericht VfL 1. Herren – HSG Werther/Borgholzhausen
VfL 1. Herren – HSG Werther/Borgholzhausen 25:28 (11:11)
Die Negativserie des VfL setzte sich auch im Heimspiel gegen das Kellerkind HSG Werther/Borgholzhausen fort. Der VfL, der in dieser Partie auf Marvin Vieregge, Mats Rinne und Justus Böttcher verzichten musste, vergab reihenweise klare Torchancen und bekam dafür in den letzten drei Minuten die Quittung. Zunächst stand die VfL-Abwehr sehr sicher, trotzdem lagen die Gäste nach sechs Minuten mit 1:2-Toren vorn. Danach kassierte die HSG eine Zeitstrafe und während der Unterzahl nahm Gästetrainer Albert Kreismann seinen Torhüter für einen sechsten Feldspieler heraus. Während der Überzahl trafen Torhüter Tobias Bekemeier und Luke Heinrichsmeier mit Weitwürfen ins leere HSG-Tor. Und nach gut elf Minuten hatte sich die Fuhr-Sieben bis auf 6:2 abgesetzt. Aber danach ließ die Konzentration bei den VfL-Angreifern nach. Mehrere klare Torchancen wurden ausgelassen und in der 19.Minute freuten sich die Gäste über eine knappe 6:7-Führung. Beim Stand von 11:11 ging es in die Kabinen. In der 35.Minute stockte vielen Fans der Atem. Spielmacher Tim Huckauf, der gerade einen Kreuzbandriss auskuriert hatte, blieb nach einem Durchbruchversuch mit schmerzverzerrten Gesicht auf dem Hallenboden liegen. Man muss nun die Diagnose abwarten. Wir wünschen unserem Spielmacher an dieser Stelle alles Gute. In Durchgang zwei wechselte die Führung ständig. Nach dem 13:15 lag der VfL beim 16:15 wieder vorn und führte knapp sieben Minuten vor dem Schlusspfiff mit 23:22. Zu diesem Zeitpunkt kassierte Tim Held eine Zeitstrafe. Die Gäste nutzten die Gunst der Stunde und gingen mit 23:24 in Front. In der Schlussphase vergaben dann die Hausherren reihenweise die besten Chancen. Als Daniel Danowsky 150Sekunden vor dem Ende auf 25:26 verkürzte, schöpften die VfL-Fans noch einmal Hoffnung. Doch die beiden letzten Treffer erzielte die HSG und verbuchte durch einen 25:28-Sieg zwei ganz wichtige Punkte im Abstiegskampf.
Tore VfL: Fynn Walter (9), Daniel Danowsky (5), Soenke Reitemeier (2), Tim Huckauf (1), Arne Kröger (2), Luke Heinrichsmeier (2), Tobias Bekemeier (1), Tim Held (1), Preben Barthold (1) und Kevin Eickmeier (1).
Bei den Gästen führten Fynn Huxohl (8) und Julian Schüpping die Torschützenliste an.
Vorschau auf das Wochenende 12.- 14.4.2026
VfL Mennighüffen Handball u. JSG LöMO 11.- 13.4..2026
Fr ab 11.45 bis So 15.00Uhr Oster-Handballcamp der JSG LöMO in der Sporthallen in Mennighüffen
So 17.00Uhr VfL 1. Herren – HSG Werther/Borgholzhausen
1.Oster-Handballcamp der JSG LöMO
Am kommenden Wochenende findet das 1.Oster-Handballcamp der JSG LöMO in den beiden Sporthalle der Bertold-Brecht-Gesamtschule statt. Organisatorin Sarah Wortmann hat ein tolles Programm auf die Beine gestellt und hofft auf ein ganz tolles Wochenende. Gleich 63Handballkinder der JSG im Alter zwischen acht und vierzehn Jahren (gem.-E-Jugend bis C-Jugend) haben sich für dieses Event angemeldet. Das Camp startet am Freitag, den 12.4.2026 um 12.15Uhr. Um 12.45Uhr finden sich die jungen Spielerinnen und Spieler sowie die Trainer zum gemeinsamen Gruppenfoto in der großen Halle ein. Um 13.00Uhr leitet Andre Fuhr, Trainer der ersten Handballmannschaft des VfL, die Aufwärmphase. Danach werden in Gruppen zu ungefähr zehn Kindern verschiedene Trainingsinhalte vermittelt. Zudem übernimmt die Boxschule Kai Düsberg aus Löhne eine Trainingseinheit. Am Freitag wird das Camp gegen 18.15Uhr beendet sein. Am Samstag laufen die Trainingseinheiten von 11.00Uhr bis 18.00Uhr. Dabei unterstützt Edeka-Brinkmann die Veranstaltung und stellt der JSG LöMO kostenlos Obst, Brezeln und Müsli-Riegel zur Verfügung. Das Mittagessen wird vom Haus Flores in Löhne geliefert. Der Sonntag steht dann ganz im Zeichen eines Handballturniers mit gemischten Mannschaften. Es werden sechs Teams zusammengestellt. Jede Mannschaft wird von 2 Trainern aus den Seniorenmannschaften von der Übungsleitern aus der ersten, zweiten und dritten Seniorenmannschaft des VfL gecoacht. Die erste Damenmannschaft des VfL übernehmen den Getränkeverkauf und die vierte Herrenmannschaft sorgt für leckere Bratwurst. Die Veranstalter würden sich freuen, wenn sehr viele VfL-Fans den Weg in die Mennighüffer Sporthallten finden würden. Für das leibliche Wohl ist gesorgt. Also freuen wir uns auf ein tolles Ostercamp.
VfL 1. Herren – HSG Werther/Borgholzhausen
Nach dem Handballcamp empfängt unsere erste Herrenmannschaft in der Handball-Oberliga den Aufsteiger HSG Werther/Borgholzhausen. Nachdem unsere Truppe in der Rückserie ganz magere 9:11-Punkte eingefahren hat und auf den fünften Tabellenplatz abgerutscht ist, will das Team um Trainer Andre Fuhr den Fans endlich mal wieder eine ordentliche Leistung zeigen und Wiedergutmachung betreiben. Der Gegner, die HSG Werther/Borgholzhausen spielte eine noch schlechtere Rückrunde als der VfL. Die Truppe von Trainer Albert Kreismann gewann in der zweiten Serie nur ganze zwei Spiele, kassierte 4:14-Punkte und rutschte auf den zehnten Tabellenplatz ab. Bei 16:28-Punkten und 573:618-Toren hat die HSG nur noch vier Zähler Vorsprung auf den Drittletzten Spvg. Steinhagen. Und zudem muss die HSG in der Schlussphase der Saison noch dreimal reisen ( zum VfL, nach Steinhagen und nach Isselhorst) und hat nur noch ein Heimspiel gegen den Tabellenvorletzten TuS Brake. Da es wohl einen erhöhten Abstieg (drei oder vier Absteiger) geben wird, wollen die Gäste in Mennighüffen unbedingt punkten. In der Hinserie siegte der VfL in Werther knapp mit 32:31-Toren, lag aber zwischenzeitlich immer deutlich vorn. In der 38.Minute hatte der VfL eine klare 25:19-Führung herausgeworfen. Unser Team muss diese Partie in der Abwehr gewinnen. Die Gäste stellen mit nur 573 geworfenen Toren den drittschlechtesten Angriff der Liga. Maurice Dingwerth und Fynn Huxohl sind die gefährlichsten Angreifer der Gäste. Der VfL will sich nach der Osterpause von seiner besten Seite zeigen und hofft auf die zahlreiche und lautstarke Unterstützung der großen Fangemeinde.