Rückblick auf den vierzehnten Oberligaspieltag
Die drei Kellerkinder TV Verl, TuS Brake und die Spvg. Steinhagen hatten am ersten Rückrundenspieltag allesamt Heimrecht, aber alle drei Teams verloren ihre Partien. Dabei hatte Verl den TuS Möllbergen beim 23:25 am Rande einer Niederlage. Steinhagen verlor das Derby mit 27:33 gegen den TV Isselhorst. Mit dem gleichen Ergebnis gewann der VfL Handball Mennighüffen beim TuS Brake. Die Reserve der TSG Altenhagen/Heepen bleibt weiterhin ungeschlagen. Gegen Lit 1912 3 gewann die Sieben von Trainer Arie Haenen ebenfalls mit 33:27-Toren. Gleich dreimal stand am Ende der Oberligapartien ein 33:27 auf der Anzeigetafel. Aufsteiger HSG Werther/Borgholzhausen kassierte in eigener Halle ein derbe 22:33-Klatsche gegen ASV Senden. Der TuS 97 Bielefeld hatte nur in der Anfangsphase Probleme mit der Reserve der Ahlener SG. Durch einen glatten 29:22-Erfolg rückte der TuS bei nunmehr 14:12-Punkten auf den siebten Rang vor. Die Reserve des TuS Spenge 2 war dem Aufsteiger TuS Brockhagen haushoch überlegen und schickte die Gäste mit einer 44:24-Packung auf die Heimreise. Ein Sieg mit zwanzig Toren Unterschied – das gibt es nicht alle Tage.
TV Verl – TuS Möllbergen 23:25 (12:13)
Torben Gottsleben ist kein Freund von Freitagabendspielen. Ob sich an dieser Abneigung des Verler Trainers etwas geändert hat, weil seine Sieben gestern gegen den TuS Möllbergen eine kämpferisch überzeugende Leistung zeigte, darf bezweifelt werden. Der Letzte der Handball-Oberliga unterlag dem Fünften nämlich mit 23:25 (12:13) und ist im Abstiegskampf um eine weitere Hoffnung ärmer. Hauptgrund für die so Gottsleben „ärgerliche“ Niederlage, war erneut die fehlende Durchschlagskraft im Angriff. Auch der starke Auftritt von Thilo Vogler (7 Tore) konnte dies nichts ändern. Verls Niklas Fischedick zog zufrieden die Zwischenbilanz, als die Seiten mit einem knappen 12:13-Rückstand gewechselt wurden. Tatsächlich hatte sich der Abstiegskandidat teuer verkauft, obwohl Möllbergen beim 5:10 (18.) enteilt zu sein schien. Ausschlaggebend für die Aufholjagd war die Steigerung in der Abwehr. Der für Torben Fischedick eingewechselte Torhüter Henri Tigges hielt einige „Hundertprozentige“, und Raphael Voßhans bekam auf Halbrechts die zuvor arg wacklige Abwehr zum Stehen. Nach dem Wechsel blieb die Partie zunächst spannend. Moritz Herzog, den die Gäste durch frühes Angehen weitgehend aus dem Spiel nehmen konnten, erzielte mit dem 16:16 (39.) erstmals den Ausgleich. Doch danach war es wie so oft bei Verls Spielen in dieser Saison. Die Mannschaft verlor den Faden, leistete sich viele technische Fehler und kassierte mit dem 18:23 den vorentscheidenden Rückstand. Dass sie es besser können, zeigten die Hausherren in der Schlussphase.Mit drei Treffern in Serie brachte Marcel Erichlandwehr sein Team noch einmal auf 23:24 heran. 30 Sekunden waren noch zu spielen, doch den Schlusspunkt setzte der Gast. TV Verl: Tigges, Gerlach, T. Fischedick – Hartkamper (1), Vogt (1), N.
Fischedick (2), Herzog (1), Dorow (2), Erichlandwehr (4), Jogereit (3/2), Schlüter, Vogler (7), Voßhans, Zawidzki (2). Torben Gottsleben ist kein Freund von Freitagabendspielen. An dieser Abneigung des Verler Trainers dürfte wohl auch nichts ändern, dass seine Mannschaft gegen den TuS Möllbergen einen couragierten Auftritt zeigte. Der Tabellenletzte der Handball-Oberliga vergab mit der 23:25-Niederlage gegen den ersatzgeschwächten Rangfünften schließlich trotzdem „eine große Chance, im Kampf um den Klassenerhalt Boden gut zu machen“ (Gottsleben), weil es ihm am Ende an Konzentration und Disziplin fehlte. Hauptgrund für den verpassten Befreiungsschlag im Abstiegskampf war – wie schon so oft – die fehlende Durchschlagskraft im Angriff. Dieses Problem ist durch die Ausfälle von Lennart Voss (Kniescheibe herausgesprungen) und Moritz Altenau (Weltreise) umso größer geworden, als die Nachverpflichtungen Paul Freier (verletzt) sowie Jens Bechtloff (Wechselsperre bis 22. Februar) noch nicht zur Verfügung stehen. Zudem kann Teammanager Jasmin Baltic bislang nur von „guten Gesprächen mit Philipp Eliasmöller über eine Rückkehr“ berichten. Der starke Auftritt von Thilo Vogler war angesichts dieser Umstände zu wenig.
„Eigentlich war es wie immer: Wir spielen eine gute erste Halbzeit“, sagte Niklas Fischedick, als die Seiten mit 12:13 aus Verler Sicht gewechselt wurden. Tatsächlich hatte sich der Abstiegskandidat teuer verkauft, obwohl die Gäste beim 5:10 (16.) schon auf und davon schienen. Grundlage der Aufholjagd war eine Steigerung der Abwehr. Henri Tigges hielt einige „Hundertprozentige“. Raphael Voßhans bekam auf Halbrechts die zuvor gegen die durchsetzungsstarken Gäste arg wacklige Abwehr zum Stehen. Vor allem fehlten denen nun die Siebenmeter, die von den Schiedsrichtern nach den wuchtigen Durchbruchsversuchen von Gianluca Tesi wegen „Abwehr durch den Kreis“ verhängt und von William Schlaeger (11/6 Tore) sicher verwandelt wurden. Nach dem Wechsel blieb die Partie bis zum 16:16 (39.) durch Moritz Herzog, den die Gäste durch frühes Anlaufen weitgehend aus dem Spiel nehmen konnten, eng. Doch danach verloren die Hausherren den Faden, leistete sich zu viele Ballverluste und kassierten mit dem 18:23 den entscheidenden Rückstand. Was möglich gewesen wäre, zeigten die drei sauber herausgespielten Treffer von Rechtsaußen Marcel Erichlandwehr zum 23:24. 30 Sekunden waren da noch zu spielen, doch den Schlusspunkt setzte Schlaeger. TV Verl: Tigges/Gerlach/T. Fischedick – Hartkämper (1), Vogt (1), N. Fischedick (2), Herzog (1), Dorow (2), Erichlandwehr (4), Jogereit (3/2), Schlüter, Vogler (7), Voßhans, Zawidzki (2). Angeführt vom überragenden Spielmacher William Schläger, der mit dreizehn Treffern auch mit Abstand bester Werfer seines Teams war, fuhr Möllbergen am Freitagabend zwei wichtige Punkte beim Tabellenletzten TV Verl ein und bestätigte damit die ansteigende Formkurve. Die Portaner lagen von Beginn an in Front und gestatteten den Gastgebern lediglich beim 16:16 in der 40.Minute einmal einen Gleichstand. Ins Hintertreffen gerieten die Schützlinge von Trainer Andre Torge nie und scheinen für das Heimmatch am kommenden Samstag gegen den Tabellenführer TSG Altenhagen/Heepen 2 gewappnet.
Spvg.Steinhagen – TV Isselhorst 27:33 (12:14)
In diesem Derby erwischten die Hausherren den besseren Start und gingen mit 5:2 in Front. Bis zum 7:4 lief der Favorit aus Isselhorst der Musik hinterher. Danach gelang den Gästen ein 0:5-Lauf. Doch die 7:9-Führung hielt nicht lange. Steinhagen drehte das Spiel wieder und führte beim 10:9 wieder. Das sollte aber die letzte Führung für die Schnapsstädter sein. Beim Stand von 10:12 wurden die Seiten gewechselt. Als Lukas Hoevelmann in der 45.Minute für die Hausherren auf 19:20 verkürzte, schöpfte das Kellerkind wieder Hoffnung. Dann machte Isselhorst Ernst, erhöhte auf 23:29 und siegte am Ende verdient mit 27:33-Toren. Haupttorschützen Steinhagen: Torben Bode (6), Tim-Michael Ansorge (5) und Lukas Hövelmann (5). Bei Isselhorst überragte Alexander Wiese, der sich gleich zwölfmal in die Torschützenliste eintrug.
TSG Altenhagen/Heepen 2 – Lit 1912 3 33:27 (16:15)
Trotz der Niederlage war Lit-Trainer Olaf Grintz nach der Partie voll des Lobes über die Leistung seines Rumfkaders, mit dem er die Reise zum souveränen Tabellenführer angetreten hatte. Mit vielen taktischen Wechseln in der Abwehr stellte der Trainerfuchs die Angreifer der TSG immer wieder vor Probleme. Das hatte zur Folge, das die Gäste beim Pausenpfiff nur ganz knapp mit 16:15 zurücklagen. In Durchgang zwei spielte dann Altenhagen seine körperliche Überlegenheit aus, während Lit der nur mit einem Ersatztorhüter und zwei Auswechselspielern dürftig besetzten Bank Tribut zollen musste. Bis zum 23:22 in der 41.Minute blieben die Gäste dran. Danach setzte sich die TSG auf 27:22 an und fuhr am Ende einen klaren 33:27-Sieg ein. Hannes Krassort führte mit sieben Treffern die Torschützenliste des Spitzenreiters an. Für Lit trafen Jannes Jasper (6), Justus Westerbeck (5) und Paul Scheibe (5) am besten.
TuS Brake – VfL Mennighüffen 27:33 (14:19)
Auch wenn der VfL beim Abstiegskandidaten TuS Brake nicht seine beste Leistung abrief, reichte es dennoch zu einem klaren 27:33-Erfolg. Trainer Andre Fuhr meinte nach dem Spiel: „Wir sind alle nicht zufrieden mit unserer Leistung. Das wir das Spiel trotzdem gewinnen, ist ja vielleicht auch ein Ausdruck von Qualität“. Der VfL erwischte einen guten Start und führte schnell mit 1:4 und 3:9 in der 9.Minute. Danach ließen die Gäste in der Abwehr etwas die Zügel schleifen und Brake kam zu einfachen Toren. Zu Beginn des zweiten Durchganges versuchten es die Gastgeber mit einer offensiven Abwehr und hatten damit Erfolg. Der VfL verzettelte sich in Einzelaktionen und in der 37.Minute hatte Brake bis auf 18:20 verkürzt. Ein Knackpunkt für den weiteren Spielverlauf dürfte die rote Karte gegen Braker Spielmacher Marius Tiemann gewesen sein, der sich beim Stand von 18:22 seine dritte Zeitstrafe einhandelte. Auf der anderen Seite steigerte sich VfL-Torhüter Tristan Frerichs, den Trainer Fuhr kurz vor der Halbzeitpause für Tobias Bekemeier eingewechselt hatte. Der VfL setzte sich durch einige Treffer des überragenden Mats Rinne in der 50.Minute auf 20:27 ab und legte damit den Grundstein für den klaren Auswärtserfolg. Mats Rinne markierte insgesamt dreizehn Treffer, drei davon vom Siebenmeterpunkt, und war von Brake nicht zu kontrollieren. Tore: Mats Rinne (13), Preben Barthold (5), Fynn Walter (4), Simon Harre (3), Marvin Vieregge (3), Tim Held (2), Soenke Reitemeier (1), Christian Menkhoff (1) und Jona David (1).
TuS 97 Bielefeld – Ahlener SG 2 29:22 (17:9)
Gut zwanzig Minuten lang konnten die Gäste aus Ahlen noch auf etwas Zählbares hoffen. Zu diesem Zeitpunkt führte Jöllenbeck ganz knapp mit 9:8-Toren. Durch einen tollen 8:1-Lauf zog der Gastgeber bis zur Pause auf 17:9 davon und kam in Durchgang zwei überhaupt nicht mehr in Bedrängnis. Der TuS 97, bei dem Spielmacher Dominic Wehmeyer überragte und zehn Treffer erzielte siegte klar mit 29:22-Toren. Bei den Gästen trafen Jano Altsellmaier (5), Bastian Frenzel (4) und Jonas Horstmann (4) am besten.
Nach der enttäuschenden Vorstellung in der Vorwoche zeigte unsere Mannschaft diesmal die richtige Reaktion. Mit einem 29:22 (17:9)-Erfolg über Ahlen gelang ein überzeugender Auftritt, der deutlich machte, dass das Team wieder zu seinem Spiel gefunden hat. Die Partie begann allerdings zäh: Nach zwei schnellen Gegentoren lag der TuS 97 schon in der 2. Minute mit 0:2 zurück. Erst allmählich kam das Team besser in die Begegnung, und nach dem 3:3-Ausgleich durch Dominic Wehmeyer (10. Minute) nahm Ahlen schon früh die erste Auszeit. Bis zum 9:8 in der 20. Minute blieb die Partie offen, ehe unsere Mannschaft das Geschehen zunehmend bestimmte. Gestützt auf eine stabile Abwehr und konsequent ausgespielte Angriffe setzte sich der TuS bis zur Pause auf 17:9 ab. Auch die taktische Umstellung Ahlens mit dem siebten Feldspieler nach dem Seitenwechsel brachte keine Wende mehr. Unser Team ließ sich den Vorsprung nicht mehr nehmen und blieb konzentriert, auch als es nach dem Tor von Keeper Mirko Seliger zum 23:15 (41.) eine eigene Auszeit nahm, um den letzten Abschnitt kontrolliert anzugehen. Am Ende stand ein verdienter 29:22-Erfolg, getragen von einer geschlossenen und kämpferischen Mannschaftsleistung. Am kommenden Samstag (19 Uhr) geht es auswärts zum VfL Mennighüffen – dort hat unsere Erste nach der knappen Hinspielniederlage noch etwas gutzumachen.
HSG Werther/Borgholzhausen – ASV Senden 22:33 (8:10)
Für den Aufsteiger HSG Werther/Borgholzhausen hat in der Oberliga der graue Alltag begonnen. Nach der klaren 22:33-Heimniederlage gegen den ASV Senden rutschte die Sieben von Trainer Albert Kreismann mit 12:14-Zählern auf den achten Tabellenplatz ab. Die HSG konnte sich in dieser Partie nur einmal über eine Führung freuen, als Louis Hartmann nach 74Sekunden zum 1:0 traf. Kurze Zeit später führte Senden mit 1:4 und gab diese Führung nicht mehr her. In der 35.Minute war die HSG beim Zwischenstand von 12:13 wieder in Schlagdistanz. In den nächsten neun Minuten machten die Münsterländer durch einen feien 1:7-Lauf alles klar. Die Gäste führten in der 45.Minute mit 13:20-Toren und kamen am Ende zu einem ganz klaren 22:33-Auswärtssieg. Während bei der HSG Louis Hartmann (5), Nick Borgstedt (3) und Fynn Huxohl (3) die Torschützenliste anführten, trafen bei Senden Anton Peuker (8), Jakob Janssen (7) und Vicent Lukas (6) am besten.
TuS Spenge 2 – TuS Brockhagen 44:24 (17:10)
Das war schon mehr als ein Klassenunterschied. Der Tabellenzweite TuS Spenge 2 deklassierte den Aufsteiger TuS Brockhagen mit zwanzig Toren Unterschied und freute sich am Ende über einen 44:24-Kantersieg. Dabei sah es zunächst überhaupt nicht nach einem deutlichen Erfolg der Spenger aus, denn in der 22.Minute stand nur ein 10:8 auf der Anzeigetafel. Dann gelang Spenge bis zur Pause ein 7:2-Lauf und beim Stand von 17:10 ging es in die Kabinen. In der zweiten Hälfte wurden die Gäste demontiert. Spenge gewann den zweiten Durchgang mit sage und schreibe 27:14-Toren. Über 22:10, 29:14 und 35:18 kamen die Hausherren zum 44:24-Kantersieg. Haupttorschützen Spenge: Sebastian Reinsch (9), Bennet Brinkmeier (7), Kenneth Krüger (7) und Jannik Osha (5). Haupttorschützen Brockhagen: Yannik Sonntag (6), Sergej Braun (6) und Tom Eckstein (5).
Einladung zur Jahreshauptversammlung am 06.05.2024 Beginn: 20:00 Uhr
Versammlungsort: Jugendraum in der Sporthalle
Mennighüffen
Tagesordnung:
1) Begrüßung durch den 1. Vorsitzenden Edwin
Scheer
2) Wahl des Protokollführers
3) Protokoll der letzten JHV vom 14.06.2023
(liegt ab dem 06.04.2024 zur Einsichtnahme im
Jugendraum aus)
4) Berichte des Vorstandes, des
Geschäftsführers, der Sozialwartin und des
Jugendwartes
5) Bericht des Hauptkassierers
6) Bericht der Kassenprüfer sowie Entlastung des
Hauptkassierers und des Vorstandes
7) Beschlussfassung über eingereichte Anträge
8) Sonstiges
Mit sportlichen Grüßen
gez. Edwin Scheer gez. Hans Büschenfeld
gez. Karl-Heinz Steinmeier gez. Detlev Harre
Jahreshauptversammlung VfL Handball Mennighüffen
Liebe VfL-Handballer,
zu unserer diesjährigen Jahreshauptversammlung, die am Samstag, den 09.10.2021 um 12:00 Uhr stattfindet, lade ich euch herzlich ein.
Das Protokoll unserer letzten Jahreshauptversammlung vom 10.10.2020 liegt im Jugendraum der Sporthalle aus und kann bei Bedarf ab dem 09.09.2021 eingesehen werden.
Die Tagesordnung ist dieser Einladung beigefügt.
Bis zwei Wochen vor der Jahreshauptversammlung können schriftlich begründete Anträge zur Tagesordnung beim geschäftsführenden Vorstand eingereicht werden.
Bitte beachtet, dass nach der Corona-Schutzverordnung des Landes NRW die 3 G-Regel gilt, also nur geimpfte, genesene oder getestete (max. 48 Stunden altes Ergebnis) Personen eingelassen werden dürfen und die Kontaktdaten aller teilnehmenden Personen erfasst werden müssen.
Die Kontaktdatenerfassung erfolgt über unsere Erfassungs-App unter https://corona-anmeldung.de/visit/vf-l-handball-mennighueffen, oder alternativ über die im Eingangsbereich ausliegenden Formulare.
Der Zutritt zur Sporthalle ist natürlich nur mit einem Mund-Nasen-Schutz gestattet!
Ich würde mich über eine rege Teilnahme freuen.
Mit sportlichen Grüßen
Detlev Harre
(Geschäftsführer)
VfL Handball Mennighüffen
Osterfeldweg 23
32584 Löhne
05732 – 72323
0171 – 6807831
detlev.harre@t-online.de
VfL Handball Mennighüffen e. V. Jahreshauptversammlung am 09.10.2021 Beginn: 12:00 Uhr Versammlungsort: Sporthalle Mennighüffen
Tagesordnung:
1) Begrüßung durch den 1. Vorsitzenden Edwin Scheer
2) Wahl des Protokollführers
3) Protokoll der letzten JHV vom 10.10.2020
4) Berichte des Vorstandes, des Geschäftsführers, der Sozialwartin und des Jugendwartes
5) Bericht des Hauptkassierers
6) Bericht der Kassenprüfer sowie Entlastung des Hauptkassierers und des Vorstandes
7) Beschlussfassung über eingereichte Anträge
8) Neuwahlen
9) Sonstiges
Mit sportlichen Grüßen
gez. Edwin Scheer gez. Karl-Heinz Steinmeier
gez. Hans Büschenfeld gez. Detlev Harre
Die Handball-App des VLF Mennighüffen ist da!
Spielbericht VfL 1.Damen – HSG EGB Bielefeld 2
VfL 1.Damen – HSG EGB Bielefeld 30:26 (12:12)
Die Gäste aus Bielefeld erwischten einen blendenden Start. Sie ließen den Ball im Angriff schnell laufen und ließen die Abwehr der Gastgeberinnen schlecht aussehen. Nach neun Minuten lag Bielefeld mit 2:5-Toren vorn und in Minute achtzehn sah es beim Zwischenstand von 5:11 ganz bitter für die Schützlinge von Trainer Marius Hepermann aus. Der VfL nahm zu diesem Zeitpunkt die Auszeit und danach begann die Aufholjagd. Über 9:11 schaffte der VfL bis zur Pause den 12:12-Ausgleich. Zu Beginn der zweiten Hälfte zog der VfL schnell auf 15:12 davon, aber die Gäste blieben dran und schafften beim 15:15 wieder den Gleichstand. Bis zum 22:20 in der 49.Minute blieb Bielefeld in Schlagdistanz. Danach traf Nadine Eckert dreimal hintereinander und brachte ihr Team mit 25:20 in Front. Danach kamen die Gäste nicht mehr entscheidend heran und der VfL gewann mit 30:26-Toren. Die Hepermann-Truppe holte 9:1-Zähler aus den letzten fünf Spielen und festigte ihren zweiten Tabellenplatz.
Tore:Melissa Harre (10), Nadine Eckert (8), Sina Speckmeier (6), Pia Radkte (3) und Verena Windmann (3).
Rückblick auf den fünfzehnten Oberligaspieltag
Rückblick auf den fünfzehnten Oberligaspieltag
Die Überraschung an diesem Spieltag gelang am späten Sonntagabend dem TuS Brake. Die Bielefelder kamen beim Tabellenvierten TV Isselhorst zu einem 34:36-Erfolg und konnten ihren dritten Saisonsieg feiern. Damit steht Brake jetzt punktgleich mit der Spvg. Steinhagen auf dem vorletzten Tabellenplatz. Schlusslicht TV Verl verkaufte sich bei der Reserve der Ahlener SG sehr gut, kam aber um eine 28:24-Niederlage nicht herum. Die beiden Spitzenteams TSG Altenhagen/Heepen 2 und TuS Spenge mussten in den Handballkreis Minden reisen und wurden dort richtig gefordert. Der Spitzenreiter TSG Altenhagen/Heepen 2 musste sich in Möllbergen mächtig strecken, um am Ende knapp mit 26:25-Toren siegreich zu bleiben. Und der Tabellenzweite TuS Spenge 2 lag in Nettelstedt im Spiel gegen Lit 1912 3 lange Zeit zurück, aber am Ende reichte es zu einem glücklichen 33:34-Auswärtssieg. Der VfL Handball Mennighüffen hatte mit dem TuS 97 Bielefeld keine Probleme und siegte deutlich mit 27:22-Toren. Der ASV Senden klettert in der Tabelle weiter nach oben. Nach dem sehr deutlichen 41:25-Heimsieg gegen das Kellerkind Spvg. Steinhagen rückten die Münsterländer auf den fünften Tabellenplatz vor. Im Duell der Aufsteiger besiegte der TuS Brockhagen die HSG Werther/Borgholzhausen knapp mit 30:29-Toren.
VfL Handball Mennighüffen – TuS 97 Bielefeld 27:22 (13:10)
Glanzlos, aber verdient gewonnen. So lässt sich wohl am besten der 27:22-Sieg des VfL gegen Jöllenbeck beschreiben.“Einen Schönheitspreis haben wir jedenfalls nicht bekommen“, meinte VfL-Trainer Andre Fuhr. Vor nicht einmal 200 Zuschauern lief bei beiden Teams in der ersten Viertelstunde so gut wie nichts zusammen. Zahlreiche Fehler auf beiden Seiten sorgten dafür, das es nach dreizehn Minuten nur 4:4 stand. Andre Fuhr belohnte Jona David mit seinem Einsatz auf der Mittelposition für seine Trainingsleistungen, doch der junge Rechtshänder hatte einige unglückliche Aktionen. Die Jöllenbecker hatten wiederum große Probleme, die sehr gute 6:0-Abwehr der Hausherren auseinander zu spielen. Der TuS brauchte Durchbrüche, denn aus dem Rückraum kam nicht viel. Außerdem zeigte VfL-Torhüter Tristan Frerichs eine starke Leistung. Beim 6:4 in der 17.Minute nahm Trainer Jannik Nierste eine Auszeit. Doch die Wirkung blieb aus. Beim 11:6 in der 26.Minute hatte der VfL die Chance, zur Pause deutlicher davonzuziehen. „Wir waren in dieser Phase nicht konsequent genug. Wir haben zu viele Fehler gemacht und hätten den Sack viel früher zu machen müssen“, so Andre Fuhr. Beim Stand von 14:10 wurden die Seiten gewechselt und nach der Pause stand Tobias Bekemeier für Tristan Frerichs im VfL-Tor und auch er lieferte eine ganz starke Partie ab. Durch die besagten Fehler waren die Gäste in der 42.Minute bis auf 18:16 herangekommen. Tim Huckauf beendete in dieser Phase sein gelungenes Come-back und Fynn Walter übernahm die Regie auf der Mittelposition. Mit Erfolg. Als Tim Held zum 26:19 in der 53.Minute traf, war das Spiel entschieden. In den letzten Minuten schlich wieder der Fehlerteufel ins VfL-Spiel ein, aber am Ende feierten die Grünen einen ungefährdeten 27:22-Erfolg. „Wir dürfen unsere Leistung auch nicht zu schlecht reden“, warnte Andre Fuhr. „Man muss ein solches Spiel auch erst einmal gewinnen“. Tore: Fynn Walter (6), Marvin Vieregge (5), Tim Huckauf (4), Preben Barthold (3), Arne Kröger (2), Luke Heinrichsmeier (2), Tim Held (2), Tobias Bekemeier (1), Soenke Reitemeier (1) und Mats Rinne (1).
TuS Möllbergen – TSG Altenhagen/Heepen 2 25:26 (13:14)
Der TuS Möllbergen hatte den Tabellenführer am Rande des ersten Punktverlustes. Von der ersten Minute an präsentierte sich der TuS wach und auf Augenhöhe. Vor allen Dingen die beiden Rückraumspieler GianLuca Tesi (10 Tore) und William Schläger (7/4) trumpften gegen die Bielefelder auf. Der TuS lief zwar fast immer einem Rückstand hinterher, ließ sich aber beim 9:12 und 18:21 nicht entmutigen. Fynn Achtelik brachte die couragiert aufspielenden Gastgeber in der Möllberger Sparkassen-Arena zum Ausgleich, als er in der Schlussminute den 25:25-Ausgleichstreffer erzielte. Nach dem 25:26 hatte Achtelik dann erneut den Ausgleich auf der Hand. In den verbleibenden zwanzig Sekunden spielte ihn das Team auf Linksaußen frei, doch er scheiterte an TSG-Torhüter Stanjek, der auch wie TuS-Keeper Quirin Huwer ein starkes Spiel machte. „Fynn musste werfen, das war genau richtig. Leider war es kein Tor. Aber kein Vorwurf an ihn, das kann passieren“, meinte TuS-Trainer Andre Torge. Weiterhin meinte der Trainer: „Leider haben wir uns für eine sehr gute Leistung nicht belohnt. Ich bin stolz darauf, was die Mannschaft geleistet hat. Sie hat gezeigt, das sie auch mit einem Spitzenteam mithalten kann“. Bei der TSG überragte Hannes Krassort. Der Torjäger traf achtmal ins Möllberger Gehäuse.
Lit 1912 3 – TuS Spenge 2 33:34 (15:13)
Ähnlich wie in Möllbergen verhielt es sich in Nettelstedt. Dort machte der Tabellenelfte auch ohne Trainer Olaf Grintz eine Menge Wirbel und überraschte den Tabellenzweiten gleich mit einem 6:1-Blitzstart. Mehrfach bauten die Hausherren den Vorsprung in Hälfte eins bis auf vier Treffer aus. Auch in Durchgang hielt Lit dagegen und führte nach einem 18:20-Rückstand wieder mit 30:28. Torben Meinking erzielte zum 33:32 die letzte Führung. In den beiden Schlussminuten drehten die Gäste das Spiel aber noch clever zum Auswärtssieg. Bei Lit trafen Paul Scheibe (9), Justus Westerbeck (9) und Torben Meinking (7) am besten. Und der ehemalige Mennighüffer Hagen Viering erzielte drei Treffer. Bei Spenge waren Sebastian Reinsch (10), Joshua Kern (4), Maximillian Schüttemeyer (4), Bennet Brinkmeier (4) und Justus Aufderheide (4) die besten Werfer.
Ahlener SG 2 – TV Verl 28:24 (11:12)
Auch eine der besten Halbzeiten, die Handball-Oberligist TV Verl bislang in dieser schweren Saison gespielt hat, reichten der stark abstiegsbedrohten Mannschaft gestern nicht zum Sieg. Bei der U23 der Ahlener SG musste sich das Tabellenschlusslicht am Ende mit 24:28 (12:11) geschlagen geben. Bis weit in den zweiten Durchgang sah es bei einer 20:18 Führung so aus, als könnte Verl nach fünf Niederlagen in Serie endlich mal wieder etwas Zählbares für das Punktekonto mitnehmen. Dann brachte ein Sechs-Tore-Lauf der Gastgeber die Wende. „Alles, was wir in der starken ersten Halbzeit noch mit Geduld auf den Punkt spielten, haben wir dann vermissen lassen“, bemängelte TVV-Trainer Torben Gottsleben verfrühte Abschlüsse. Das nutzten die konterstarken Gastgeber zu vielen einfachen Gegenstoßtoren. Während Ahlen mit dem Wechsel auf den siebten Feldspieler gegen Ende des ersten Durchgangs seine Fehlerquote reduzierte, leisteten sich die Verler Angreifer vermehrt Ballverluste. Erfreulich war das Debüt von Rückkehrer Philipp Eliasmöller. Der nach einem beruflichen Wechsel für einige Zeit beim Longericher SC Il in der Oberliga aktive Verler, der davor lange beim Tus 97 Bielefeld-Jöllenbeck gespielt hatte, nahm laut Gottsleben „in Abwehr und Angriff positiven Einfluss auf das Spiel“ und war nach erst einer Trainingswoche mit sechs Treffern gleich Verler Haupttorschütze. „Uns laufen nun die Spiele weg“, sagte Gottsleben – zumal Brake in Isselhorst gewann und es nun drei Punkte Rückstand auf Platz 12 und 13 sind. Dass die Leistung des ersten Durchgangs nicht zu einem Erfolgserlebnis reichte, nage schon an der Moral, so der Trainer. „Doch Einstellung und Willen haben gestimmt. Es waren wieder in Summe die Kleinigkeiten. Und das gegen einen Gegner, der schlagbar war“, so Gottsleben, der ab dieser Woche mit Paul Freier trainieren kann und ab dem 22. Februar auch Jens Bechttloff einsetzen darf. TV Verl: T. Fischedick/Gerlach/Tigges – Hartkämper (1), Zawidzki, Vogt, N.Fischedick (2), Eliasmöller (6), Herzog (2), Dorow, Erichlandwehr (2), Jogereit (5/1), Schlüter (4), Vogler (1), Voßhans (1). Bei Ahlen traf Routinier Bastian Frenzel gleich siebenmal ins Verler Tor.
TuS Brockhagen – HSG Werther/Borgholzhausen 30:29 (12:14)
Beim Duell der Aufsteiger wechselte die Führung ständig. 9:6, 11:14, 18:18, 25:24 und fünf Minuten vor dem Ende lagen die Gäste mit 28:29-Toren vorn. Dann gelang ihnen aber kein Treffer mehr und Brockhagen freute sich über einen glücklichen 30:29-Sieg. Beim Sieger überragten Torhüter Philipp Süllwold und Sebastian Linkert. Vier Tore erzielte Brockhagens unermüdlicher Antreiber in der letzten Viertelstunde – drei davon ab der 52. Minute. Damit war der Rückraumspieler ein entscheidender Faktor beim knappen Derbysieg über die HSG Werther/Borgholzhausen. Torhüter Philipp Süllwold (früherer Wertheraner) hatte beim 30:29-Sieg gegen Werther/Borgholzhausen viele starke Szenen. Mit wichtigen Paraden und dem Weitwurf-Tor zum 25:24 verpasste Süllwold dem Gegner einige Wirkungstreffer. Bei den Gästen überzeugte Tom-Luca Helling. Nicht zum ersten Mal war der Rückraumschütze der zweiten Mannschaft im Oberliga-Team mehr als eine Aushilfe. Dass der sechsfache Torschütze gegen Ende der Partie in Brockhagen mit einem Krampf ausfiel, tat der HSG weh. Bei den Hausherren führten Lennart Philipp (8) und Jan Mescher (5) die Torschützenliste an. Für die HSG trafen Maurice Dingwerth (7), Louis Hartmann (6) und Tom-Luca Helling (6) am besten.
ASV Senden – Spvg. Steinhagen 41:25 (20:11)
Nein, ein Sonntagabendkrimi war es diesmal nicht. Zu eindeutig waren die Kräfteverhältnisse in der neuen Sporthalle. Am Ende setzte sich der ASV aufgrund der besten Saisonleistung vor eigenem Publikum um kein Tor zu hoch mit 41:25 gegen die Spvg. Steinhagen durch. Gerade vor eigenem Anhang hatte die Truppe von Trainer Alex Nolte noch etwas gutzumachen. Und das tat sie dann auch eindrucksvoll gegen überforderte Gäste. Bis zur 5.Minute hielt Steinhagen die Partie beim 5:3 noch offen. Danach gelang dem ASV ein 5:0-Lauf und beim Zwischenstand von 10:3 in der 12.Minute war das Spiel vorzeitig entschieden. Über 13:7 führte Senden beim Pausenpfiff klar mit 20:11-Toren. Und auch in Hälfte zwei stand Steinhagen auf verlorenem Posten. In der 44.Minute stand ein 30:18 auf der Anzeigetafel und am Ende siegten die Münsterländer ganz deutlich mit 41:25-Toren. Während Senden bei nunmehr 17:11-Zählern auf den fünften Tabellenplatz vorrückte, rutschte Steinhagen auf den vorletzten Rang ab. Bei den Hausherren führten Jakob Janssen (9), Nick Rueddenklau (6) und Anton Peuker (5) die Torschützenliste an. Für Steinhagen waren Colin Peperkorn (7), Tim-Michael Ansorge (4) und Torben Bode (4) am erfolgreichsten.
TV Isselhorst – TuS Brake 34:36 (17:16)
Für die Überraschung am fünfzehnten Spieltag sorgte der TuS Brake. Der Tabellenvorletzte gewann beim TV Isselhorst mit 34:36-Toren und durch den dritten Saisonsieg verließen die Bielefelder die Abstiegsränge. Dabei hatte es gar nicht nach einem Sieg der Gäste ausgesehen. Nur in der 12.Minute lagen die Gäste vorn, als Edwin Lause zum 7:8 traf. Danach lag Isselhorst durchgängig vorn. Elf Minuten vor dem Ende lagen die Hausherren klar mit 31:27 vorn und auch gut drei Minuten vor dem Abpfiff brachte Alexander Wiese mit seinem fünften Treffer den TV wieder mit 34:33 in Front. Doch danach hatte Isselhorst sein Pulver verschossen. Brake erzielte die letzten drei Tore dieser Partie und jubelte nach dem überraschenden 34:36-Auswärtssieg. Bei den Hausherren trafen Moritz Lünstroth (7), Niklas Reckmann (5), Marlon Walhorn (5) und Alexander Wiese (5) am besten. Bei Brake führten Marius Tiemann (9), Matti Eisele (7), Edwin Lause (7) und Jannis Johannmeier (6) die Torschützenliste an.
Vorschau das Spiel TV Isselhorst – VfL 1 .Herren
VfL Mennighüffen Handball und JSG LöMO 28.01.-01.02.2026
Heimspiele
Mi 20.00Uhr VfL 1. Damen – HSG EGB Bielefeld 2
Sa 12.30Uhr weibliche D-Jgd. JSG LöMO – TSV Oerlinghausen Gymnasium Löhne
Sa 13.00Uhr weibliche E-Jgd. JSG LöMO – TuS 97 Bielefeld 2
Sa 14.00Uhr männliche D-Jgd. JSG LöMO 2 – TuS Leopoldshöhe Gymnasium Löhne
Sa 15.45Uhr männliche D-Jgd. JSG LöMO 1 – TuS 97 Bielefeld 2
Auswärtsspiele
Sa 10.00Uhr Minis JSG LöMO 2 – Minispielfest in Jöllenbeck
Sa 13.00Uhr VfL Herford 2 – männl. B-Jugend JSG LöMO
Sa 18.30Uhr TV Isselhorst – VfL 1. Herren
So 10.00Uhr E-1-Jgd., E-2-Jgd. Und E-3-Jgd. Koordinationswettkämpfe in Leopoldshöhe
So 12.00Uhr TuS 97 Bielefeld – männl. A-Jugend JSG LöMO
So 13.15Uhr HSG Euro 2 – weibliche B-Jugend JSG LöMO
So 14.00Uhr TuS Eintracht Oberlübbe – männliche C-Jgd. JSG LöMO
TV Isselhorst – VfL 1. Herren
Am kommenden Wochenende hat unsere erste Mannschaft ein ganz schweres Auswärtsspiel vor der Brust. Bereits am Samstag um 18.30Uhr wird diese Partie beim TV Isselhorst angepfiffen (Verlegung von Sonntag auf Samstag wegen eventueller Teilnahme unserer Nationalmannschaft am Endspiel der EM). Die Partie wird in Gütersloh ausgetragen, da die Sporthalle in Isselhorst renoviert wird (Am Anger, 33332 Gütersloh). Isselhorst belegt zur Zeit mit 19:9-Punkten und 441:413-Toren den vierten Platz. Im Hinspiel brachte der TV unserem Team die bislang einzige Heimniederlage bei. Isselhorst gewann seinerzeit verdient mit 31:33-Toren und überzeugte durch seinen Tempohandball. Lange Zeit war Isselhorst der ärgste Verfolger des Spitzenreiters TSG Altenhagen/Heepen 2. Aber gerade in den Spitzenspielen lief es beim TV dann überhaupt nicht. Aus den letzten vier Partien wurden magere 2:6-Punkte eingefahren. Und gegen die TSG Altenhagen/Heepen 2 (25:38) und TuS Spenge 2 (24:35) gab es richtige Klatschen. Am letzten Wochenende verlor man vor eigenem Publikum völlig überraschend mit 34:36-Toren gegen das Kellerkind aus Brake. Aber der VfL sollte nach der Niederlage in der Hinrunde gewarnt sein. Wenn die Fuhr-Sieben das Spiel erfolgreich gestalten will, müssen die schnellen Gegenstöße verhindert werden. Neben Moritz Lünstroth mauserte sich Nachwuchsmann Alexander Wiese in den letzten Partien zum Torjäger. Aber auch Linksaußen Marvin Gregor ist brandgefährlich. Der VfL muss also während der gesamten sechzig Minuten am oberen Level spielen, wenn er etwas zählbares mitnehmen will.
Vorschau auf Mittwoch, den 28.01.2026
VfL Mennighüffen Handball und JSG LöMO 28.01.-01.02.2026
Heimspiele
Mi 20.00Uhr VfL 1. Damen – HSG EGB Bielefeld 2
Sa 12.30Uhr weibliche D-Jgd. JSG LöMO – TSV Oerlinghausen Gymnasium Löhne
Sa 13.00Uhr weibliche E-Jgd. JSG LöMO – TuS 97 Bielefeld 2
Sa 14.00Uhr männliche D-Jgd. JSG LöMO 2 – TuS Leopoldshöhe Gymnasium Löhne
Sa 15.45Uhr männliche D-Jgd. JSG LöMO 1 – TuS 97 Bielefeld 2
Auswärtsspiele
Sa 10.00Uhr Minis JSG LöMO 2 – Minispielfest in Jöllenbeck
Sa 13.00Uhr VfL Herford 2 – männl. B-Jugend JSG LöMO
So 10.00Uhr E-1-Jgd., E-2-Jgd. Und E-3-Jgd. Koordinationswettkämpfe in Leopoldshöhe
So 12.00Uhr TuS 97 Bielefeld – männl. A-Jugend JSG LöMO
So 13.15Uhr HSG Euro 2 – weibliche B-Jugend JSG LöMO
So 14.00Uhr TuS Eintracht Oberlübbe – männliche C-Jgd. JSG LöMO
So 18.30Uhr TV Isselhorst – VfL 1. Herren
Am morgigen Mittwoch sollte sich die VfL-Fangemeinde in der Mennighüffer Sporthalle zusammenfinden. Zunächst spielt um 18.00Uhr die deutsche Nationalmannschaft gegen Frankreich um den Einzug in das Halbfinale der EM. Das EM-Studio ist ab 17.30Uhr geöffnet.
Und danach wird um 20.00Uhr das Meisterschaftsspiel unserer ersten Damenmannschaft gegen die HSG EGB Bielefeld 2 angepfiffen. Unsere Damen wollen mit einem weiteren Sieg den zweiten Tabellenplatz verteidigen. Aus den letzten vier Partien fuhr die Truppe von Trainer Marius Hepermann 7:1-Punkte ein und rückte in der Tabelle bei jetzt 11:5-Zählern und 194:161-Toren auf den zweiten Platz vor. Die Reserve der HSG EGB Bielefeld rangiert mit 7:7-Punkten auf dem fünften Tabellenplatz. Nachdem Bielefeld nach vier Spielen mit 7:1-Zählern die Tabelle anführte, verlor die Truppe die letzten drei Partien und fiel in der Wertungsskala zurück. Der VfL geht als Favorit in dieses Spiel, muss aber von der ersten Minute an hellwach sein. Trainer Marius Hepermann wird wohl wieder auf Pia Radkte und Talitha Bröhenhorst zurückgreifen können, die beide am letzten Wochenende erkrankt ausgefallen waren.
Spielbericht TSV Oerlinghausen 2 – VfL 3.Herren
VfL Mennighüffen Handball und JSG LöMO 24./25.01.2026
Heimspiele
Sa 13.00Uhr weibl. B-Jgd. JSG LöMO – SV Warmsen 25:13
Sa 14.45Uhr VfL 1. Damen – TSV Oerlinghausen 2 27:18
Sa 16.45Uhr VfL 2. Herren – TSV Bösingfeld 28:26
Sa 19.00Uhr VfL 1. Herren – TuS 97 Bielefeld 27:22
So 10.30Uhr VfL 4. Herren – FAW Melbergen verlegt
So 12.30Uhr gem. E-Jgd. JSG LöMO 3 – TSVE Bielefeld 22:11
So 14.00Uhr gem. E-Jgd. JSG LöMO 1 – JSG Else-Wiehen-Wölfe Gymnasium 6:30
So 14.15Uhr gem. E-Jgd. JSG LöMO 2 – JSG Lenzinghausen/Spenge 17:19
Auswärtsspiele
So 14.00Uhr TSV Oerlinghausen – männl. D-Jgd. JSG LöMO 2 18:17
So 14.30Uhr weibl. E-Jgd. JSG LöMO – TuS Leopoldshöhe 6:7
Sa 15.00Uhr TV Isselhorst – männl. A-Jgd. JSG LöMO 31:34
So 15.00Uhr TuS 97 Bielefeld – männl. D-Jgd. JSG LöMO 1 kpfl f. TuS 97
So 14.30Uhr TuS Leopoldshöhe 2 – weibl. D-Jgd. JSG LöMO 11:13
So 18.00Uhr TSV Oerlinghausen 2 – VfL 3. Herren 28:27
TSV Oerlinghausen 2 – VfL 3. Herren 28:27 (15:15)
Die dritte Mannschaft des VfL musste bei ihrem Gastspiel beim Tabellenletzten TSV Oerlinghausen 2 auf seinen Spielmacher und Torjäger Marius Hepermann verzichten. Zunächst ging der VfL mit 2:3 in Führung, musste dann aber einem knappen Rückstand hinterherlaufen. Kurz vor der Pause hatten die Gäste eine 12:15-Führung herausgeworfen. Aber bis zum Pausenpfiff traf Oerlinghausen noch dreimal und so stand beim Seitenwechsel ein 15:15 auf der Anzeigetafel. In der zweiten Hälfte blieb es spannend, denn kein Team konnte sich mit mehr als zwei Toren absetzen. Acht Minuten vor dem Ende hieß es 25:25-Unentschieden. Innerhalb von knapp dreißig Sekunden setzte sich der VfL auf 25:27 ab. Dann gelang der Harre-Sieben aber in den letzten sechs Minuten kein Treffer mehr. Beim Stand von 26:27 vergaben die Gäste einen Siebenmeter. Oerlinghausen glich neunzig Sekunden vor dem Abpfiff zum 27:27 aus und traf dann auch noch mit der Schlusssirene zum 28:27. Der VfL kassierte eine unnötige Niederlage und rutschte ins Mittelfeld der Tabelle ab.
Tore:David Eckert (6), Luca Böker (6), Tarek Meiners (4), Erik Littmann (3), Brian Gröppel (2), Eric Riekewald (2), Fabian Kassebaum (2) und Titus Henke (2).
Die Spielberichte vom 24.01.2026
VfL Mennighüffen Handball und JSG LöMO 24./25.01.2026
Heimspiele
Sa 13.00Uhr weibl. B-Jgd. JSG LöMO – SV Warmsen 25:13
Sa 14.45Uhr VfL 1. Damen – TSV Oerlinghausen 2 27:18
Sa 16.45Uhr VfL 2. Herren – TSV Bösingfeld 28:26
Sa 19.00Uhr VfL 1. Herren – TuS 97 Bielefeld 27:22
So 10.30Uhr VfL 4. Herren – FAW Melbergen verlegt
So 12.30Uhr gem. E-Jgd. JSG LöMO 3 – TSVE Bielefeld
So 14.00Uhr gem. E-Jgd. JSG LöMO 1 – JSG Else-Wiehen-Wölfe Gymnasium
So 14.15Uhr gem. E-Jgd. JSG LöMO 2 – JSG Lenzinghausen/Spenge
Auswärtsspiele
So 14.00Uhr TSV Oerlinghausen – männl. D-Jgd. JSG LöMO 2
So 14.30Uhr TuS Leopoldshöhe – weibl. E-Jgd. JSG LöMO
Sa 15.00Uhr TV Isselhorst – männl. A-Jgd. JSG LöMO 32:34
So 15.00Uhr TuS 97 Bielefeld – männl. D-Jgd. JSG LöMO 1
So 18.00Uhr TSV Oerlinghausen 2 – VfL 3. Herren
VfL 1.Herren – TuS 97 Bielefeld 27:22 (13:10)
Aufgrund der Witterungsbedingungen und der Partie unserer Nationalmannschaft gegen Norwegen hatten sich nur wenige Fans in der Mennighüffer Sporthalle eingefunden. Und sie konnten das Come-back vom Tim Huckauf bejubeln. Unser Spielmacher, der sich am 15.3.2025 in der Partie bei Handball Bad Salzuflen das Kreuzband gerissen hatte, lief gegen Jöllenbeck in der 18.Minute auf und trug sich bei seinem ersten Spiel nach gut zehn Monaten gleich viermal in die Torschützenliste ein. Zunächst lagen die Gäste bis zum 2:3 in Front. Danach setzte sich die Truppe von Trainer Andre Fuhr über 7:4 auf 11:6 ab. Jöllenbeck konnte bis zur Pause auf 13:10 verkürzen. Zu Beginn des zweiten Durchganges setzten sich die Hausherren auf 15:10 aber, aber der TuS war beim 17:15 und 18:16 wieder in Schlagdistanz. Durch einen 3:0-Lauf erhöhte der VfL auf 21:16 und kam über 25:19 zu einem ungefährdeten 27:22-Erfolg. Während sich die Abwehr und die beiden Torhüter Tristan Frerichs und Tobias Bekemeier Bestnoten verdienten, machte der Angriff etliche Fehler. Obwohl Spielmacher Mats Rinne nur wenige Minuten auf dem Parkett stand, war der Sieg niemals in Gefahr.
Tore: Fynn Walter (6), Marvin Vieregge (5), Tim Huckauf (4), Preben Barthold (3), Tim Held (2), Arne Kröger (2), Luke Heinrichsmeier (2), Soenke Reitemeier (1), Tobias Bekemeier (1) und Mats Rinne (1). Bei Bielefeld überragte Adrian Boehnke, der auf neun Treffer kam.
VfL 2. Herren – TSV Bösingfeld 28:26 (18:13)
Das waren zwei ganz wichtige Punkte im Abstiegskampf. Durch den überraschenden 28:26-Sieg gegen den TSV Bösingfeld zog unsere Reserve nach Punkten mit dem TSV Hahlen gleich und hat jetzt nur noch einen Zähler Rückstand auf die SG Bünde/Dünne 2. Beim VfL wirkte nach langer Verletzungspause Till Orgel das erste Mal wieder mit und er trug sich zweimal in die Torschützenliste ein. Der VfL setzte sich nach dem 3:3 auf 6:3 ab. Die Gäste hatten mit dem halblinken Angreifer John Ellmer einen brandgefährlichen Torschützen dabei, den die VfL-Abwehr nicht richtig in den Griff bekam. Er erzielte für die Gäste allein zwölf Treffer. In der 17.Minute glich Bösingfeld zum 10:10 aus. In den folgenden Minuten wuchs VfL-Keeper Florian Lyscheck über sich hinaus und ließ gut sieben Minuten keinen Ball mehr passieren. Der VfL nutzte die Gunst der Stunde und setzte sich durch einen 5:0-Lauf auf 15:10 ab. Und auch beim Pausenpfiff führten die Hausherren beim Stand von 18:13 mit fünf Toren Vorsprung. Und in Durchgang zwei sah es lange Zeit nach einem deutlichen Sieg der Bröhenhorst-Sieben aus. In der 42.Minute führte der VfL mit 25:18 und die Gäste spielten in Unterzahl. Die Hausherren verspielten in der Überzahl drei Bälle und Bösingfeld verkürzte bis auf 25:21. Danach ging beim VfL aber auch gar nichts mehr zusammen. Die Hausherren blieben zwölf Minuten lang ohne Torerfolg und die Gäste glichen sechs Minuten vor dem Ende zum 25:25 aus. Dann setzte sich Tobias Pape im Spiel eins gegen eins durch und beendete mit dem 26:25 die Torflaute des VfL. Danach brachte Kevin Eickmeier die Hausherren mit 27:25 in Front. Nachdem Bösingfeld auf 27:26 verkürzte hatte, machte Christian Bröderhausen mit seinem fünften Tor vom Kreis den Deckel drauf. Danach kannte der Jubel keine Grenzen mehr.
Tore: Tim-Oliver Strauch (5), Christian Bröderhausen (5), Leon Schrewe (4), Jannik Lindemeier (4), Kevin Eickmeier (4), Tobias Pape (3), Till Orgel (2) und Lennard Fransmeier (1).
VfL 1. Damen – TSV Oerlinghausen 2 27:18(16:7)
Unsere Damen kommen unter der Regie von Trainer Marius Hepermann immer besser in Fahrt. Im Spitzenspiel der ersten Kreisklasse war der Tabellendritte aus Oerlinghausen chancenlos und kassierte eine deutliche27:18-Niederlage. Nach knapp zehn Minuten hatte der VfL eine 5:1-Führung herausgeworfen und setzte sich dann über 13:4 bis zum Pausenstand von 16:7 klar ab. In Durchgang zwei kamen die Gäste etwas besser in die Partie, aber in der 45.Minute traf Nadine Eckert zum 21:11 und baute den Vorsprung ihres Teams auf zehn Treffer aus. In der Schlussviertelstunde ließ beim VfL die Konzentration etwas nach und Oerlinghausen konnte noch abschwächen. Trainer Marius Hepermann meinte nach der Partie: „Obwohl mit Pia Radkte und Talitha Bröhenhorst zwei Leistungsträgerinnen fehlten, hatten wir keine Probleme. Der Sieg stand aufgrund unserer soliden Abwehrarbeit frühzeitig fest. Zudem haben wir im Angriff so gut wie keine technischen Fehler gemacht“.
Tore: Melissa Harre (11), Nadine Eckert (8), Sina Speckmeier (4), Rebecca Oborowicz (2), Verena Windmann (1) und Joleen Backs (1).
Rückblick auf den vierzehnten Oberligaspieltag
Rückblick auf den vierzehnten Oberligaspieltag
Die drei Kellerkinder TV Verl, TuS Brake und die Spvg. Steinhagen hatten am ersten Rückrundenspieltag allesamt Heimrecht, aber alle drei Teams verloren ihre Partien. Dabei hatte Verl den TuS Möllbergen beim 23:25 am Rande einer Niederlage. Steinhagen verlor das Derby mit 27:33 gegen den TV Isselhorst. Mit dem gleichen Ergebnis gewann der VfL Handball Mennighüffen beim TuS Brake. Die Reserve der TSG Altenhagen/Heepen bleibt weiterhin ungeschlagen. Gegen Lit 1912 3 gewann die Sieben von Trainer Arie Haenen ebenfalls mit 33:27-Toren. Gleich dreimal stand am Ende der Oberligapartien ein 33:27 auf der Anzeigetafel. Aufsteiger HSG Werther/Borgholzhausen kassierte in eigener Halle ein derbe 22:33-Klatsche gegen ASV Senden. Der TuS 97 Bielefeld hatte nur in der Anfangsphase Probleme mit der Reserve der Ahlener SG. Durch einen glatten 29:22-Erfolg rückte der TuS bei nunmehr 14:12-Punkten auf den siebten Rang vor. Die Reserve des TuS Spenge 2 war dem Aufsteiger TuS Brockhagen haushoch überlegen und schickte die Gäste mit einer 44:24-Packung auf die Heimreise. Ein Sieg mit zwanzig Toren Unterschied – das gibt es nicht alle Tage.
TV Verl – TuS Möllbergen 23:25 (12:13)
Torben Gottsleben ist kein Freund von Freitagabendspielen. Ob sich an dieser Abneigung des Verler Trainers etwas geändert hat, weil seine Sieben gestern gegen den TuS Möllbergen eine kämpferisch überzeugende Leistung zeigte, darf bezweifelt werden. Der Letzte der Handball-Oberliga unterlag dem Fünften nämlich mit 23:25 (12:13) und ist im Abstiegskampf um eine weitere Hoffnung ärmer. Hauptgrund für die so Gottsleben „ärgerliche“ Niederlage, war erneut die fehlende Durchschlagskraft im Angriff. Auch der starke Auftritt von Thilo Vogler (7 Tore) konnte dies nichts ändern. Verls Niklas Fischedick zog zufrieden die Zwischenbilanz, als die Seiten mit einem knappen 12:13-Rückstand gewechselt wurden. Tatsächlich hatte sich der Abstiegskandidat teuer verkauft, obwohl Möllbergen beim 5:10 (18.) enteilt zu sein schien. Ausschlaggebend für die Aufholjagd war die Steigerung in der Abwehr. Der für Torben Fischedick eingewechselte Torhüter Henri Tigges hielt einige „Hundertprozentige“, und Raphael Voßhans bekam auf Halbrechts die zuvor arg wacklige Abwehr zum Stehen. Nach dem Wechsel blieb die Partie zunächst spannend. Moritz Herzog, den die Gäste durch frühes Angehen weitgehend aus dem Spiel nehmen konnten, erzielte mit dem 16:16 (39.) erstmals den Ausgleich. Doch danach war es wie so oft bei Verls Spielen in dieser Saison. Die Mannschaft verlor den Faden, leistete sich viele technische Fehler und kassierte mit dem 18:23 den vorentscheidenden Rückstand. Dass sie es besser können, zeigten die Hausherren in der Schlussphase.Mit drei Treffern in Serie brachte Marcel Erichlandwehr sein Team noch einmal auf 23:24 heran. 30 Sekunden waren noch zu spielen, doch den Schlusspunkt setzte der Gast. TV Verl: Tigges, Gerlach, T. Fischedick – Hartkamper (1), Vogt (1), N.
Fischedick (2), Herzog (1), Dorow (2), Erichlandwehr (4), Jogereit (3/2), Schlüter, Vogler (7), Voßhans, Zawidzki (2). Torben Gottsleben ist kein Freund von Freitagabendspielen. An dieser Abneigung des Verler Trainers dürfte wohl auch nichts ändern, dass seine Mannschaft gegen den TuS Möllbergen einen couragierten Auftritt zeigte. Der Tabellenletzte der Handball-Oberliga vergab mit der 23:25-Niederlage gegen den ersatzgeschwächten Rangfünften schließlich trotzdem „eine große Chance, im Kampf um den Klassenerhalt Boden gut zu machen“ (Gottsleben), weil es ihm am Ende an Konzentration und Disziplin fehlte. Hauptgrund für den verpassten Befreiungsschlag im Abstiegskampf war – wie schon so oft – die fehlende Durchschlagskraft im Angriff. Dieses Problem ist durch die Ausfälle von Lennart Voss (Kniescheibe herausgesprungen) und Moritz Altenau (Weltreise) umso größer geworden, als die Nachverpflichtungen Paul Freier (verletzt) sowie Jens Bechtloff (Wechselsperre bis 22. Februar) noch nicht zur Verfügung stehen. Zudem kann Teammanager Jasmin Baltic bislang nur von „guten Gesprächen mit Philipp Eliasmöller über eine Rückkehr“ berichten. Der starke Auftritt von Thilo Vogler war angesichts dieser Umstände zu wenig.
„Eigentlich war es wie immer: Wir spielen eine gute erste Halbzeit“, sagte Niklas Fischedick, als die Seiten mit 12:13 aus Verler Sicht gewechselt wurden. Tatsächlich hatte sich der Abstiegskandidat teuer verkauft, obwohl die Gäste beim 5:10 (16.) schon auf und davon schienen. Grundlage der Aufholjagd war eine Steigerung der Abwehr. Henri Tigges hielt einige „Hundertprozentige“. Raphael Voßhans bekam auf Halbrechts die zuvor gegen die durchsetzungsstarken Gäste arg wacklige Abwehr zum Stehen. Vor allem fehlten denen nun die Siebenmeter, die von den Schiedsrichtern nach den wuchtigen Durchbruchsversuchen von Gianluca Tesi wegen „Abwehr durch den Kreis“ verhängt und von William Schlaeger (11/6 Tore) sicher verwandelt wurden. Nach dem Wechsel blieb die Partie bis zum 16:16 (39.) durch Moritz Herzog, den die Gäste durch frühes Anlaufen weitgehend aus dem Spiel nehmen konnten, eng. Doch danach verloren die Hausherren den Faden, leistete sich zu viele Ballverluste und kassierten mit dem 18:23 den entscheidenden Rückstand. Was möglich gewesen wäre, zeigten die drei sauber herausgespielten Treffer von Rechtsaußen Marcel Erichlandwehr zum 23:24. 30 Sekunden waren da noch zu spielen, doch den Schlusspunkt setzte Schlaeger. TV Verl: Tigges/Gerlach/T. Fischedick – Hartkämper (1), Vogt (1), N. Fischedick (2), Herzog (1), Dorow (2), Erichlandwehr (4), Jogereit (3/2), Schlüter, Vogler (7), Voßhans, Zawidzki (2). Angeführt vom überragenden Spielmacher William Schläger, der mit dreizehn Treffern auch mit Abstand bester Werfer seines Teams war, fuhr Möllbergen am Freitagabend zwei wichtige Punkte beim Tabellenletzten TV Verl ein und bestätigte damit die ansteigende Formkurve. Die Portaner lagen von Beginn an in Front und gestatteten den Gastgebern lediglich beim 16:16 in der 40.Minute einmal einen Gleichstand. Ins Hintertreffen gerieten die Schützlinge von Trainer Andre Torge nie und scheinen für das Heimmatch am kommenden Samstag gegen den Tabellenführer TSG Altenhagen/Heepen 2 gewappnet.
Spvg.Steinhagen – TV Isselhorst 27:33 (12:14)
In diesem Derby erwischten die Hausherren den besseren Start und gingen mit 5:2 in Front. Bis zum 7:4 lief der Favorit aus Isselhorst der Musik hinterher. Danach gelang den Gästen ein 0:5-Lauf. Doch die 7:9-Führung hielt nicht lange. Steinhagen drehte das Spiel wieder und führte beim 10:9 wieder. Das sollte aber die letzte Führung für die Schnapsstädter sein. Beim Stand von 10:12 wurden die Seiten gewechselt. Als Lukas Hoevelmann in der 45.Minute für die Hausherren auf 19:20 verkürzte, schöpfte das Kellerkind wieder Hoffnung. Dann machte Isselhorst Ernst, erhöhte auf 23:29 und siegte am Ende verdient mit 27:33-Toren. Haupttorschützen Steinhagen: Torben Bode (6), Tim-Michael Ansorge (5) und Lukas Hövelmann (5). Bei Isselhorst überragte Alexander Wiese, der sich gleich zwölfmal in die Torschützenliste eintrug.
TSG Altenhagen/Heepen 2 – Lit 1912 3 33:27 (16:15)
Trotz der Niederlage war Lit-Trainer Olaf Grintz nach der Partie voll des Lobes über die Leistung seines Rumfkaders, mit dem er die Reise zum souveränen Tabellenführer angetreten hatte. Mit vielen taktischen Wechseln in der Abwehr stellte der Trainerfuchs die Angreifer der TSG immer wieder vor Probleme. Das hatte zur Folge, das die Gäste beim Pausenpfiff nur ganz knapp mit 16:15 zurücklagen. In Durchgang zwei spielte dann Altenhagen seine körperliche Überlegenheit aus, während Lit der nur mit einem Ersatztorhüter und zwei Auswechselspielern dürftig besetzten Bank Tribut zollen musste. Bis zum 23:22 in der 41.Minute blieben die Gäste dran. Danach setzte sich die TSG auf 27:22 an und fuhr am Ende einen klaren 33:27-Sieg ein. Hannes Krassort führte mit sieben Treffern die Torschützenliste des Spitzenreiters an. Für Lit trafen Jannes Jasper (6), Justus Westerbeck (5) und Paul Scheibe (5) am besten.
TuS Brake – VfL Mennighüffen 27:33 (14:19)
Auch wenn der VfL beim Abstiegskandidaten TuS Brake nicht seine beste Leistung abrief, reichte es dennoch zu einem klaren 27:33-Erfolg. Trainer Andre Fuhr meinte nach dem Spiel: „Wir sind alle nicht zufrieden mit unserer Leistung. Das wir das Spiel trotzdem gewinnen, ist ja vielleicht auch ein Ausdruck von Qualität“. Der VfL erwischte einen guten Start und führte schnell mit 1:4 und 3:9 in der 9.Minute. Danach ließen die Gäste in der Abwehr etwas die Zügel schleifen und Brake kam zu einfachen Toren. Zu Beginn des zweiten Durchganges versuchten es die Gastgeber mit einer offensiven Abwehr und hatten damit Erfolg. Der VfL verzettelte sich in Einzelaktionen und in der 37.Minute hatte Brake bis auf 18:20 verkürzt. Ein Knackpunkt für den weiteren Spielverlauf dürfte die rote Karte gegen Braker Spielmacher Marius Tiemann gewesen sein, der sich beim Stand von 18:22 seine dritte Zeitstrafe einhandelte. Auf der anderen Seite steigerte sich VfL-Torhüter Tristan Frerichs, den Trainer Fuhr kurz vor der Halbzeitpause für Tobias Bekemeier eingewechselt hatte. Der VfL setzte sich durch einige Treffer des überragenden Mats Rinne in der 50.Minute auf 20:27 ab und legte damit den Grundstein für den klaren Auswärtserfolg. Mats Rinne markierte insgesamt dreizehn Treffer, drei davon vom Siebenmeterpunkt, und war von Brake nicht zu kontrollieren. Tore: Mats Rinne (13), Preben Barthold (5), Fynn Walter (4), Simon Harre (3), Marvin Vieregge (3), Tim Held (2), Soenke Reitemeier (1), Christian Menkhoff (1) und Jona David (1).
TuS 97 Bielefeld – Ahlener SG 2 29:22 (17:9)
Gut zwanzig Minuten lang konnten die Gäste aus Ahlen noch auf etwas Zählbares hoffen. Zu diesem Zeitpunkt führte Jöllenbeck ganz knapp mit 9:8-Toren. Durch einen tollen 8:1-Lauf zog der Gastgeber bis zur Pause auf 17:9 davon und kam in Durchgang zwei überhaupt nicht mehr in Bedrängnis. Der TuS 97, bei dem Spielmacher Dominic Wehmeyer überragte und zehn Treffer erzielte siegte klar mit 29:22-Toren. Bei den Gästen trafen Jano Altsellmaier (5), Bastian Frenzel (4) und Jonas Horstmann (4) am besten.
Nach der enttäuschenden Vorstellung in der Vorwoche zeigte unsere Mannschaft diesmal die richtige Reaktion. Mit einem 29:22 (17:9)-Erfolg über Ahlen gelang ein überzeugender Auftritt, der deutlich machte, dass das Team wieder zu seinem Spiel gefunden hat. Die Partie begann allerdings zäh: Nach zwei schnellen Gegentoren lag der TuS 97 schon in der 2. Minute mit 0:2 zurück. Erst allmählich kam das Team besser in die Begegnung, und nach dem 3:3-Ausgleich durch Dominic Wehmeyer (10. Minute) nahm Ahlen schon früh die erste Auszeit. Bis zum 9:8 in der 20. Minute blieb die Partie offen, ehe unsere Mannschaft das Geschehen zunehmend bestimmte. Gestützt auf eine stabile Abwehr und konsequent ausgespielte Angriffe setzte sich der TuS bis zur Pause auf 17:9 ab. Auch die taktische Umstellung Ahlens mit dem siebten Feldspieler nach dem Seitenwechsel brachte keine Wende mehr. Unser Team ließ sich den Vorsprung nicht mehr nehmen und blieb konzentriert, auch als es nach dem Tor von Keeper Mirko Seliger zum 23:15 (41.) eine eigene Auszeit nahm, um den letzten Abschnitt kontrolliert anzugehen. Am Ende stand ein verdienter 29:22-Erfolg, getragen von einer geschlossenen und kämpferischen Mannschaftsleistung. Am kommenden Samstag (19 Uhr) geht es auswärts zum VfL Mennighüffen – dort hat unsere Erste nach der knappen Hinspielniederlage noch etwas gutzumachen.
HSG Werther/Borgholzhausen – ASV Senden 22:33 (8:10)
Für den Aufsteiger HSG Werther/Borgholzhausen hat in der Oberliga der graue Alltag begonnen. Nach der klaren 22:33-Heimniederlage gegen den ASV Senden rutschte die Sieben von Trainer Albert Kreismann mit 12:14-Zählern auf den achten Tabellenplatz ab. Die HSG konnte sich in dieser Partie nur einmal über eine Führung freuen, als Louis Hartmann nach 74Sekunden zum 1:0 traf. Kurze Zeit später führte Senden mit 1:4 und gab diese Führung nicht mehr her. In der 35.Minute war die HSG beim Zwischenstand von 12:13 wieder in Schlagdistanz. In den nächsten neun Minuten machten die Münsterländer durch einen feien 1:7-Lauf alles klar. Die Gäste führten in der 45.Minute mit 13:20-Toren und kamen am Ende zu einem ganz klaren 22:33-Auswärtssieg. Während bei der HSG Louis Hartmann (5), Nick Borgstedt (3) und Fynn Huxohl (3) die Torschützenliste anführten, trafen bei Senden Anton Peuker (8), Jakob Janssen (7) und Vicent Lukas (6) am besten.
TuS Spenge 2 – TuS Brockhagen 44:24 (17:10)
Das war schon mehr als ein Klassenunterschied. Der Tabellenzweite TuS Spenge 2 deklassierte den Aufsteiger TuS Brockhagen mit zwanzig Toren Unterschied und freute sich am Ende über einen 44:24-Kantersieg. Dabei sah es zunächst überhaupt nicht nach einem deutlichen Erfolg der Spenger aus, denn in der 22.Minute stand nur ein 10:8 auf der Anzeigetafel. Dann gelang Spenge bis zur Pause ein 7:2-Lauf und beim Stand von 17:10 ging es in die Kabinen. In der zweiten Hälfte wurden die Gäste demontiert. Spenge gewann den zweiten Durchgang mit sage und schreibe 27:14-Toren. Über 22:10, 29:14 und 35:18 kamen die Hausherren zum 44:24-Kantersieg. Haupttorschützen Spenge: Sebastian Reinsch (9), Bennet Brinkmeier (7), Kenneth Krüger (7) und Jannik Osha (5). Haupttorschützen Brockhagen: Yannik Sonntag (6), Sergej Braun (6) und Tom Eckstein (5).
Vorschau auf das Wochenende 24./25.1.2026
VfL Mennighüffen Handball und JSG LöMO 24./25.01.2026
Heimspiele
Sa 13.00Uhr weibl. B-Jgd. JSG LöMO – SV Warmsen
Sa 14.45Uhr VfL 1. Damen – TSV Oerlinghausen 2
Sa 16.45Uhr VfL 2. Herren – TSV Bösingfeld
Sa 19.00Uhr VfL 1. Herren – TuS 97 Bielefeld
So 10.30Uhr VfL 4. Herren – FAW Melbergen
So 12.30Uhr gem. E-Jgd. JSG LöMO 3 – TSVE Bielefeld
So 14.00Uhr gem. E-Jgd. JSG LöMO 1 – JSG Else-Wiehen-Wölfe Gymnasium
So 14.15Uhr gem. E-Jgd. JSG LöMO 2 – JSG Lenzinghausen/Spenge
Auswärtsspiele
So 14.00Uhr TSV Oerlinghausen – männl. D-Jgd. JSG LöMO 2
So 14.30Uhr TuS Leopoldshöhe – weibl. E-Jgd. JSG LöMO
Sa 15.00Uhr TV Isselhorst – männl. A-Jgd. JSG LöMO
So 15.00Uhr TuS 97 Bielefeld – männl. D-Jgd. JSG LöMO 1
So 18.00Uhr TSV Oerlinghausen 2 – VfL 3. Herren
Am kommenden Wochenende gibt es wieder reichlich Handball in der Mennighüffer Sporthalle. Gleich sieben Partien können die Fans sich anschauen. Die Eröffnung macht die weibliche B-Jugend der JSG LöMO. Die Truppe des Trainertrios Christian Pape, Stefan Nienstedt und Marcus Denker empfängt den Tabellenvorletzten SV Warmsen. Im Hinspiel kam unsere Truppe über ein 18:18-Unentschieden nicht hinaus. Diesmal will es die JSG LöMO besser machen und einen weiteren Sieg einfahren.
Um 14.45Uhr kommt es in der Frauen-Kreisklasse zum Verfolgerduell zwischen dem VfL und den Gästen des TSV Oerlinghausen 2. In der Hinrunde gewann Oerlinghausen die Partie mit 21:18-Toren. Die Truppe von Trainer Marius Hepermann belegt zur Zeit mit 9:5-Punkten und 167:143-Toren den zweiten Tabellenplatz. Der TSV rangiert mit 8:6-Punkten und 143:145-Toren auf dem dritten Rang. Bei einem Sieg des VfL blieben die Gastgeberinnen der einzige ernsthafte Verfolger des ungeschlagenen Tabellenführers SC Babenhausen. Der VfL holte aus den letzten drei Partien 5:1-Punkte und geht als Favorit in dieses Spiel.
Unsere Reserve kämpft in der Bezirksliga gegen den Abstieg. Am Samstag empfängt unsere Truppe den TSV Bösingfeld. Die Lipper rangieren mit 13:13-Punkten und 365:356-Toren auf dem siebten Tabellenplatz. Im Hinspiel kassierte unsere Reserve eine ganz bittere 24:39-Klatsche. Bösingfeld startete mit 11:1-Punkte in die Spielzeit. Aber danach lief bei den Lipperländern nicht mehr viel zusammen. Die letzten fünf Partien gingen allesamt verloren. Wenn der VfL von der ersten Minute an hellwach ist, wäre der dritte Saisonsieg im Bereich des Möglichen. Das Spiel wird am Samstag um 16.45Uhr angepfiffen.
Unsere erste Herrenmannschaft bestreitet an diesem Heimspielsamstag das letzte Spiel. Um 19.00Uhr erwartet die Fuhr-Sieben den TuS 97 Bielefeld. Die Jürmker haben zur Zeit 14:12-Punkte auf ihrem Konto und belegen den siebten Tabellenplatz. In Jöllenbeck gewann der VfL seinerzeit knapp mit 24:23-Toren und es war ein ganz dreckiger Sieg. Drei Minuten vor dem Ende bekam der TuS beim Spielstand von 23:22 einen Siebenmeter zugesprochen. Der Strafwurf von Adrian Boehnke ging über das VfL-Tor. Marvin Vieregge schaffte dann den 23:23-Ausgleichstreffer und neun Sekunden vor dem Abpfiff erzielte Fynn Walter den 23:24-Siegtreffer. Diesmal will es der VfL nicht so spannend machen, aber dazu bedarf es ein weitaus besseren Vorstellung als am letzten Wochenende in Brake. Die E-3-Jugend der JSG LöMO stellt die Einlaufkinder.
Der VfL hofft an diesem Samstag auf die zahlreiche Unterstützung seiner großen Fangemeinde, zumal im Anschluss an das Spiel der ersten Herrenmannschaft die „Green Night“, die von unserer ersten Damen – und dritten Herrenmannschaft organisiert wird – im Jugendraum und im Vorraum der Sporthalle stattfindet.
Am Sonntagmorgen will dann unsere vierte Herrenmannschaft in der dritten Kreisklasse ihre weiße Weste verteidigen. Um 10.30Uhr empfängt die Sieben um Andre Steffen und Arndt Viering den Nachbarn FAW Melbergen. Das Hinspiel gewann der VfL klar mit 25:16-Toren und ist auch am Sonntag der hohe Favorit.
Zum Abschluss dieses Handball-Wochenendes zeigen die E-Jugendlichen ihr Können. Um 12.30Uhr trifft die E-3-Jugend der JSG LöMO auf TSVE Bielefeld. Das letzte Spiel an diesem Sonntag bestreitet die E-2-Jugend der JSG LöMO. Um 14.15Uhr stellt sich die JSG Lenzinghausen/Spenge in Mennighüffen vor.
Ergebnisse und Spielberichte vom 18.01.2026
VfL Mennighüffen Handball und JSG LöMO 17./18.01.2026
Heimspiele
So 12.30Uhr mD-Jgd. JSG LöMO 2 – HSG Quelle/Ummeln 22:29
So 14.15Uhr mD-Jgd. JSG LöMO 1 – JSG Else-Wiehen-Wölfe 7:16
Auswärtsspiele
Sa 12.30Uhr Sportfreunde Senne – weibl. E-Jgd. JSG LöMO 17:6
Sa 13.30Uhr TSV Hahlen – männl. C-Jgd. JSG LöMO verlegt
Sa 14.45Uhr E-quer JSG LöMO Turnier in Herford gegen TVC Enger und VfL Herford
Sa 15.30Uhr TuS 97 Bielefeld – gem.E-Jgd. JSG LöMO 1 29:26
Sa 17.00Uhr HSG Quelle/Ummeln – gem.E-Jgd. JSG LöMO 3 30:8
Sa 17.00Uhr TSV Schloss Neuhaus – männl.A-Jgd. JSG LöMO 34:24
Sa 17.00Uhr Jugendhandball Weserbergland – männl. B-Jgd. JSG LöMO 23:19
Sa 17.30Uhr TSV Hahlen – weibl. B-Jgd. JSG LöMO 18:18
Sa 19.00Uhr TuS Brake – VfL 1. Herren 27:33
Sa 19.30Uhr TV Sachsenroß Hille – VfL 2. Herren 39:20
So 11.45Uhr VfL Herford 3 – VfL 1. Damen 13:31
So 13.15Uhr TSV Oerlinghausen – gem. E-Jgd. JSG LöMO 2 24:10
So 14.00Uhr Minis JSG LöMO Spielfest in Bünde/Dünne
VfL Herford 3 – VfL 1. Damen 13:31 (6:14)
Unsere Damen hatten mit dem Schlusslicht VfL Herford 3 überhaupt keine Probleme. Nach zehn Minuten stand ein 0:4 auf der Anzeigetafel und die Gastgeberinnen nahmen zu diesem Zeitpunkt schon ihre Auszeit. Doch bis zum 1:9 in der 19.Minute dominierten die Schützlinge von Trainer Marius Hepermann das Spiel. Danach ließ die Konzentration etwas nach und Herford konnte bis zum Pausenpfiff auf 6:14 verkürzen. Zu Beginn des zweiten Durchganges traf Herford zweimal und verkürzte auf 8:14. Danach zogen die Gäste durch einen 2:9-Lauf auf 10:23 davon. Auch in der Endphase des Spiel ließen die Schützlinge von Marius Hepermann nicht nach und kamen zu einem 13:31-Kantersieg. Durch diesen klaren Sieg rücken unsere Damen auf den zweiten Tabellenplatz vor. Jule Nienstedt aus der Jugendabteilung der JSG LöMO gab ihren Einstand im Seniorenbereich und erzielte gleich drei Tore.
Tore: Melissa Harre (10), Pia Radkte (4), Nadine Eckert (4), Jule Nienstedt (3), Paulina Plewka (3), Vanessa Held (3), Joleen Backs (2), Verena Windmann (1) und Sophie Jäger (1).
Spielberichte vom 17.01.2026
VfL Mennighüffen Handball und JSG LöMO 17./18.01.2026
Heimspiele
So 12.30Uhr mD-Jgd. JSG LöMO 2 – HSG Quelle/Ummeln
So 14.15Uhr mD-Jgd. JSG LöMO 1 – JSG Else-Wiehen-Wölfe
Auswärtsspiele
Sa 12.30Uhr Sportfreunde Senne – weibl. E-Jgd. JSG LöMO 17:6
Sa 13.30Uhr TSV Hahlen – männl. C-Jgd. JSG LöMO verlegt
Sa 14.45Uhr E-quer JSG LöMO Turnier in Herford gegen TVC Enger und VfL Herford
Sa 15.30Uhr TuS 97 Bielefeld – gem.E-Jgd. JSG LöMO 1 29:26
Sa 17.00Uhr HSG Quelle/Ummeln – gem.E-Jgd. JSG LöMO 3 30:8
Sa 17.00Uhr TSV Schloss Neuhaus – männl.A-Jgd. JSG LöMO 34:24
Sa 17.00Uhr Jugendhandball Weserbergland – männl. B-Jgd. JSG LöMO 23:19
Sa 17.30Uhr TSV Hahlen – weibl. B-Jgd. JSG LöMO 18:18
Sa 19.00Uhr TuS Brake – VfL 1. Herren 27:33
Sa 19.30Uhr TV Sachsenroß Hille – VfL 2. Herren 39:20
So 11.45Uhr VfL Herford 3 – VfL 1. Damen
So 13.15Uhr TSV Oerlinghausen – gem. E-Jgd. JSG LöMO 2
So 14.00Uhr Minis JSG LöMO Spielfest in Bünde/Dünne
TuS Brake – VfL 1. Herren 27:33 (14:19)
Schlecht gespielt, aber trotzdem klar mit 27:33-Toren gewonnen. So kann man die Partie der Fuhr-Sieben beim Abstiegskandidaten TuS Brake umschreiben. Der VfL startete ausgezeichnet in das Spiel und führte nach drei Minuten schon mit 1:4. Sechs Minuten später erhöhte Preben Barthold auf 3:8. In der Folgezeit spielte der VfL in der Abwehr zu sorglos und Brake kam zu einfachen Toren. Trotzdem lag der VfL beim Pausenpfiff beim Stand von 14:19 immer noch mit fünf Toren vorn. Nach der Pause ging zunächst gar nichts mehr zusammen. Brake deckte jetzt offensiver und der VfL-Angriff versuchte sein Glück immer wieder im Spiel eins gegen eins. Die Bewegung in der Offensive fehlte völlig. Und in der 36.Minute hatten sich die Hausherren bis auf 18:20 herangekämpft. Kurze Zeit später bekam Brakes Spielmacher Marius Tiemann nach seiner dritten Zeitstrafe die rote Karte gezeigt Und das tat den Hausherren sehr weh. In der Folgezeit wehrte Schlussmann Tristan Frerichs, der kurz vor der Pause für Bastian Bekemeier ins VfL-Tor kam, einige Schüsse der Brake ab und der VfL zog wieder auf 20:26 davon und kam danach nicht mehr in Bedrängnis. Der VfL konnte sich bei Mats Rinne bedanken, das trotz dieser schlechten Leistung noch ein klarer Sieg heraussprang. Mats war von der Braker zu keiner Zeit auszuschalten und war gleich dreizehnmal für sein Team erfolgreich. Des weiteren trafen Preben Barthold (5), Fynn Walter (4), Simon Harre (3), Marvin Vieregge (3), Tim Held (2), Jona David (1), Christian Menkhoff (1) und Soehnke Reitemeier (1) richtig. Beim VfL stand Tim Huckauf mit auf dem Spielberichtsbogen. Aber Andre Fuhr schonte seinen Spielmacher noch, obwohl mit Arne Kröger ein gefährlicher Angreifer fehlte.
TV Sachsenroß Hille – VfL 2. Herren 39:20 (15:8)
Die Reserve des VfL war beim ungeschlagenen Tabellenführer chancenlos und musste mit einer 20:39-Klatsche die Rückfahrt über das Wiehengebirge antreten. Zunächst hielten die Schützlinge von Trainer Miklas Bröhenhorst das Spiel offen und gingen sogar mit 3:4 in Front. Danach kam Hille richtig in Fahrt und drehte die Partie. Durch einen 6:0-Lauf zog der Spitzenreiter auf 9:4 davon und war danach nicht mehr zu halten. Beim Stand von 15:8 wurden die Seiten gewechselt. In der 37.Minute erzielte Hille das 22:12 und lag mit zehn Toren vorn. Danach gingen beim VfL die Köpfe herunter und Hille kam zu einem 39:20-Kantersieg.
Tore: Tim-Oliver Strauch (5), Lennard Fransmeier (5), Jannik Lindemeier (3), Kevin Eickmeier (2), Andreas Kreft (2), Leon Schrewe (2) und Tobias Pape (1).