HSG Porta/Westfalica – VfL 2. Herren 42:28 (19:11)

Die Reserve des VfL war beim Tabellendritten HSG Porta/Westfalica chancenlos und musste mit einer 42:18-Klatsche die Heimreise antreten. Nur in der Anfangsphase konnten die Gäste mithalten. In der neunten Minute stand ein 3:3 auf der Anzeigetafel. Nach weiteren neun Minuten führte die HSG schon klar mit 10:4-Toren. Der VfL war dann beim 11:7 noch in Schlagdistanz, aber Porta erhöhte danach durch einen 7:0-Lauf auf 18:7 und hatte frühzeitig die Partie entschieden. Beim Stand von 19:11 wurden die Seiten gewechselt und nach der Pause dominierten die Hausherren das Spiel wie sie wollten. Über 29:17 musste der VfL am Ende in eine bittere 42:28-Niederlage einwilligen und befindet sich nach wie vor in akuter Abstiegsgefahr.

Tore: Till Orgel (6), Fabian Cardinal (5), Tobias Pape (4), Leon Schrewe (3), Tim-Oliver Strauch (3), Lennard Fransmeier (3), Andreas Kreft (3) und Christian Bröderhausen (1).

 

HSG Löhne/Obernbeck – VfL 3. Herren 23:29 (11:14)

Mehr als 100 Fans sahen am Mittwochabend das Stadtderby zwischen der HSG Löhne/Obernbeck und der dritten Mannschaft des VfL Mennighüffen am Löhner Gymnasium. Und die Vielzahl der Zuschauer drückten die Daumen für die Gäste. Die HSG, die auf einige ihrer Leistungsträger verzichten musste, erwischte einen Fehlstart und lief während der gesamten Spielzeit einem Rückstand hinterher. Der VfL lag schnell mit 1:5-Toren vorn und baute den Vorsprung bis zum Zwischenstand von 7:12 noch etwas aus. VfL-Torhüter Justin Schütz zeigte eine tadellose Leistung und wurde zum Matchwinner für seine Sieben. Kurz vor der Pause hatten sich die Hausherren bis auf 11:13 herangekämpft, bevor Nick Bröderhausen zum 11:14-Halbzeitstand traf. Nach der Pause verkürzte die HSG auf 12:14, doch danach sorgte der VfL durch einen 1:6-Lauf für klare Verhältnisse. Die Truppe von Trainer Detlev Harre setzte sich auf 13:20 ab und bestimmte dann bis zum Schlusspfiff die Partie. Über 17:25 kam der VfL zu einem feinen 23:29-Start-Ziel-Sieg. Der VfL verteidigte nicht nur seinen dritten Tabellenplatz, sondern gewann auch noch den direkten Vergleich mit der HSG.

Tore: Marius Hepermann (7), Lars Wülker (5), Nick Bröderhausen (4), Brian Gröppel (4), Titus Henke (3), Marvin Fransmeier (2), Tarek Meiners (2), Eric Riekewald (1) und Eric Littmann (1).

 

Rückblick auf den 22.Oberligaspieltag

An der Tabellenspitze der Handball-Oberliga Staffel 1 ist vier Spieltage vor Saisonende fast alles klar. Dagegen gibt es in der Abstiegszone noch viele Fragezeichen. Spitzenreiter TSG Altenhagen/Heepen machte mit der Spvg. Steinhagen kurzen Prozess und schickte die Schnapsstädter mit einer 45:21-Klatsche auf die Heimreise. Der Tabellenzweite TuS Spenge 2 trat bei der HSG Werther/Borgholzhausen stark ersatzgeschwächt an und musste lange um den 32:37-Erfolg bangen. Die TSG Altenhagen/Heepen benötigt aus den letzten vier Spielen nur noch zwei Siege, um den Aufstieg in die Regionalliga klar zu machen. Der TuS Spenge 2 benötigt wohl nur noch drei Zähler, um die Vizemeisterschaft zu erringen. Damit könnten die Spenger an den Aufstiegsspielen gegen den Soester TV oder gegen die HSG Herdecke/Ende teilnehmen. Lediglich der TV Isselhorst könnte den TuS Spenge noch vom zweiten Platz verdrängen. Im Abstiegskampf gab es für den TV Verl einen herben Rückschlag. Beim Vorletzten TuS Brake musste der TV auf seine Hoffnungsträger Jens Bechtloff und Phillip Eliasmöller verzichten und kassierte im Bielefelder Norden eine 26:31-Niederlage. Der TV Verl verbleibt mit 7:37-Punkten auf dem letzten Tabellenplatz und hat inzwischen acht Zähler Rückstand auf den Viertletzten Lit 1912 3 (14:30-Punkte). Der TuS Brake verbesserte sich nach dem Erfolg im Kellerduell auf 10:34-Zähler. Brake spielt nach Ostern gegen die beiden Spitzenklubs Altenhagen/Heepen und Spenge. Am letzten Spieltag empfängt der TuS Brake den Drittletzten Spvg. Steinhagen. Da könnte es dann eine Entscheidung über die Absteiger geben. Wie viele Vereine aus den Oberligen in die Verbandsligen absteigen müssen, hängt davon ab, wie viele Vereine aus dem Handballverband Westfalen in die Regionalliga absteigen. In der dritten Liga Nord-West ist die Reserve des TSV GW Minden als Drittletzter gefährdet. Und in der 3.Liga Süd-West sind die SGSH Dragons (früher TV Schalksmühle) noch in Abstiegsgefahr.

 

Lit 1912 3 – VfL 31:25 (14:17)

Nichts geht mehr. Der VfL ist auf dem besten Wege, sich die komplette Saison zu vermasseln. Das es mit Platz zwei nichts mehr wird, ist die eine Sache. Das es jetzt nicht mal mehr für einen Sieg bei einem potenziellen Abstiegskandidaten reicht, ist eine ganz andere Sache. Mit 25:31 verlor der VfL am Sonntagnachmittag in Nordhemmern. Entsprechend enttäuscht war auch VfL-Trainer Andre Fuhr: „Wir dürfen dieses Spiel nicht verlieren, vor allem mit Blick auf die erste Halbzeit nicht“, sagte der 54jährige Coach. Die Mennighüffer ließen sich zunächst überraschen, als sie nach nur vier Minuten mit 0:3 hinten lagen. Doch nach und nach kam der VfL ins Spiel, glich erstmals beim 4:4 aus. Nach dem 12:12 gelangen dem VfL drei Tore in Folge, und diesen Vorsprung konservierte die Fuhr-Sieben bis zur Halbzeitpause. Was danach passierte, konnte auch der erfahrene Trainer nicht so richtig begreifen. „Wir haben die zweite Halbzeit einfach so weggegeben, ohne uns dagegen zu stemmen. Da ist in den vergangenen Wochen so eine Tendenz zu erkennen. Wir gewinnen kaum noch Zweikämpfe, weder in der Abwehr noch im Angriff. Die gesamte zweite Hälfte war eine Großbaustelle“, beschrieb Andre Fuhr das Erlebte. Die Folge in Hälfte zwei: Der VfL warf den gegnerischen Torhüter zum Helden. Der Angriff kam nur noch auf acht Tore im zweiten Durchgang, kassierte aber doppelt so viele. Bis zum 20:22 lagen die Grünen noch vorn, aber Lit kippte die Partie durch einen 11:3-Lauf und freute sich am Ende über zwei wichtige Punkte im Abstiegskampf. Tore: Mats Rinne (7), Daniel Danowsky (3/3), Arne Kröger (3), Fynn Walter (3), Marvin Vieregge (3), Simon Harre (3), Tim Held (2) und Christian Menkhoff (1).

Die Nordies machten in der Oberliga mit einem Heimsieg über den VfL Mennighüffen Boden im Kampf gegen den Abstieg gut und verbesserten sich auf den elften Rang. Für das wichtige Heimspiel hatte Trainer Olaf Grintz sein junges Team mit reichlich Routine aus der fünften Mannschaft ergänzt. Kreisläufer Stefan Möhle mischte mit, Tobias Oevermann stabilisierte die Abwehr, der 40jährige Spielmacher Daniel Gerling saß auf der Bank. Sein Einsatz war aber nicht notwendig, denn das Team zeigte insgesamt eine starke Leistung. In Halbzeit zwei kam der starke Lit-Rückraum immer besser zur Geltung und die Hausherren machten aus dem 20:22 ein 24:22. Als Möhle in der 55.Minute das 27:23 erzielte, war die Vorentscheidung gefallen. „Ich bin erleichtert“, atmete Lit-Coach Olaf Grintz tief durch. Für sein Team trafen Stefan Möhle (6), Lasse Ulrich (5), Thorben Meinking (4), Hagen Viering (4), Henry Peter Stange (4) und Justus Westerbeck (4) am besten.

 

TuS Brockhagen – TuS Möllbergen 28:30 (13:14)

In der 56.Minute beim Stand von 25:28 sahen die Gäste schon wie die Sieger aus. Doch der überragende William Schläger verwarf einen Siebenmeter und zudem erhielt Nils van Zütphen eine Zeitstrafe. Da wurde es noch einmal eng. Aber GianLuca Tesi gelang 20Sekunden vor dem Abpfiff der Siegtreffer zum 28:30. Bei den Torge-Schützlingen trafen William Schläger (11), GianLuca Tesi (7) und Nils van Zütphen (4) am besten. Jan Mescher (8), Lennart Philipp (4) und Sergej Braun (4) führten die Torschützenliste bei den Hausherren an.

 

TSG Altenhagen/Heepen 2 – Spvg. Steinhagen 45:21 (24:8)

Das war schon mehr als ein Klassenunterschied. Der Abstiegskandidat Spvg. Steinhagen kam beim Tabellenführer arg unter die Räder. Nur in den ersten Minuten konnten die Schnapsstädter mithalten. Nach dem 3:2-Zwischenstand machte die TSG ernst, erhöhte auf 12:4 und lag nach 21Minuten beim Stand von 17:7 schon mit zehn Toren vorn. Beim Stand von 24:8 wurden die Seiten gewechselt. Über 30:9 und 39:17 kam der Tabellenführer zu einem 45:21-Kantersieg. Die Gäste waren heilfroh, als die Schiedsrichter die Partie endlich abpfiffen. Bei der TSG trafen Jakob Ludwig (8),. Nikolaos Grugel (7) und Hannes Krassort (5) am besten. Bei den Gästen führten Leonhard Jansen (5) und Lukas Hoevelmann (4) die Torschützenliste an.

 

HSG Werther/Borgholzhausen – TuS Spenge 2 32:37 (15:20)

Der Tabellenzweite TuS Spenge hatte beim Aufsteiger in Werther viel mehr Arbeit, als ihm lieb war. Nachdem die Gäste fast durchgängig vorn lagen und beim Pausenpfiff eine klare 15:20-Führung herausgeworfen hatten, wurde die HSG in der zweiten Hälfte immer besser und freute sich in der 45.Minute beim Zwischenstand von 26:25 nach dem 2:1 das zweite Mal über eine Führung. Bis zum 31:32 stand die Partie auf Messers Schneide. Danach setzte sich die Truppe von Trainer Heiko Holtmann auf 32:34 ab und siegte noch klar mit 32:37-Toren. Die Spenger waren nur mit elf Spielern angereist. Der TuS musste auf seine Leistungsträger Max Schüttemeyer, Sebastian Reinsch und Justus Aufderheide verzichten. Beim Sieger hatte Linksaußen Jan Schürstedt wie schon in der Vorwoche in Mennighüffen einen Sahnetag erwischt. Er traf gleich achtmal für sein Team. Des weiteren waren Joshua Kern (7), Philipp Holtmann (7) und Jannik Osha (6) erfolgreich. Bei den Hausherren überragte Fynn Huxohl. Er traf sechsmal ins Spenger Tor.

 

VfL Mennighüffen Handball

 

Auswärtsspiele

Mi 20.00Uhr HSG Löhne/Obernbeck – VfL 3. Herren Gymnasium Löhne

 

Am Mittwoch, den 25.03.2026 kommt es in der Sporthalle des Löhner Gymnasiums zum Stadtderby zwischen der HSG Löhne/Obernbeck und der dritten Mannschaft des VfL Mennighüffen. Die Partie der 1.Kreisklasse wird um 20.00Uhr angepfiffen. Der Sieger dieser Partie wird wohl in der Endabrechnung auf dem dritten Tabellenplatz landen. Während der VfL mit 16:10-Punkten zur Zeit den dritten Tabellenplatz inne hat, rangiert der Gastgeber mit 14:10-Zählern auf dem vierten Platz. Das Hinspiel gewann die HSG seinerzeit klar mit 30:25-Toren. Der VfL brennt jetzt auf die Revanche. Trainer Detlev Harre muss auf Lennart Greimann verzichten, ansonsten sind alle Leistungsträger an Bord. Freuen wir uns auf ein spannendes Derby.

 

VfL Mennighüffen Handball und JSG LöMO 18.-22.03.2026

 

Heimspiele

Sa 13.00Uhr mC-Jgd. JSG LöMO – Lit 1912 2 42:40

Sa 14.30Uhr wB-Jgd. JSG LöMO – TVC Enger 19:11

Sa 16.15Uhr VfL 1. Damen – CVJM Rödinghausen 21:20

Sa 18.15Uhr VfL 2. Herren – SG Bünde/Dünne 2 29:34

So 10.30Uhr VfL 4. Herren – FAW Melbergen 40:28

So 12.30Uhr mB-Jgd. JSG LöMO – HSG Hüllhorst 31:24

 

Auswärtsspiele

So 15.00Uhr Lit 1912 3 – VfL 1. Herren 31:25

 

 

Lit 1912 3 – VfL 1.Herren 31:25 (14:17)

Der VfL verschlief in Nordhemmern den Start. Nach gut drei Minuten führte die Truppe von Trainer Olaf Grintz mit 3:0. Danach kamen die Gäste besser in die Partie, aber es dauerte immerhin bis zur 21.Minute, ehe Simon Harre beim 11:12 für die erste Führung des VfL sorgte. Nach dem 12:12 trafen Marvin Vieregge und zweimal Arne Kröger für die Fuhr-Sieben und sorgten zunächst für einen beruhigenden 12:15-Vorsprung. Beim Pausenpfiff lag der VfL beim Stand von 14:17 immer noch mit drei Treffern vorn. Bis zur 45.Minute bestimmten die Gäste die Begegnung. Zu diesem Zeitpunkt traf Daniel Danowsky per Siebenmeter zum 20:22 für den VfL. Und danach brach das Unheil über den VfL herein. In der Schlussviertelstunde traf der VfL nur noch dreimal ins Gästetor und die Nordies kamen durch einen 11:3-Lauf noch zu einem klaren 31:25-Sieg. Die Gastgeber freuten sich über zwei ganz wichtige Zähler im Abstiegskampf. Der VfL ist von seiner guten Form aus der Hinrunde meilenweit entfernt und es wird Zeit, das die Saison zu Ende geht.

Tore: Mats Rinne (7), Daniel Danowsky (3/3), Simon Harre (3), Arne Kröger (3), Marvin Vieregge (3), Fynn Walter (3), Tim Held (2) und Christian Menkhoff (1).

 


VfL 4.Herren – FAM Melbergen 40:28 (22:12)

Die vierte Mannschaft gewann das Stadtderby gegen FAW Melbergen klar mit 40:28 und verteidigte ihre Tabellenführung in der 3. Kreisklasse. Die Hausherren startete verhalten in die Partie und zunächst hielten die Gäste das Spiel offen. In der 13.Minute stand ein 8:6 auf der Anzeigetafel. Danach spielte der VfL viel konzentrierter und schloss seine Angriffe sicher ab. Über 18:11 führte der VfL beim Seitenwechsel schon klar mit 22:12-Toren. Und auch in Durchgang zwei dominierten die Hausherren, bei denen die gerade aus der A-Jugend gekommenen Luca Böker und Titus Henke einen guten Einstand gaben, das Spiel und spätestens beim 31:18 war die Partie entschieden. Am Ende gewann der VfL mit 40:28-Toren verteidigte die Tabellenführung.

Tore: Bastian Bröhenhorst (11), Luca Böker (8), Carsten Talke (8), Titus Henke (4), Patrik Barkowski (3), Andre Steffen (3) und Holger Beck (3).

 

VfL Mennighüffen Handball und JSG LöMO 18.-22.03.2026

 

Heimspiele

Sa 13.00Uhr mC-Jgd. JSG LöMO – Lit 1912 2 42:40

Sa 14.30Uhr wB-Jgd. JSG LöMO – TVC Enger 19:11

Sa 16.15Uhr VfL 1. Damen – CVJM Rödinghausen 21:20

Sa 18.15Uhr VfL 2. Herren – SG Bünde/Dünne 2 29:34

So 10.30Uhr VfL 4. Herren – FAW Melbergen

So 12.30Uhr mB-Jgd. JSG LöMO – HSG Hüllhorst

 

Auswärtsspiele

So 15.00Uhr Lit 1912 3 – VfL 1. Herren

 

 

VfL 2. Herren – SG Bünde/Dünne 2 29:34 (11:18)

Die ‚Reserve des VfL wollte sich durch einen Sieg über den Tabellenletzten SG Bünde/Dünne 2 Luft im Abstiegskampf verschaffen. Aber weit gefehlt. Die Truppe des Trainergespannes Miklas Bröhenhorst und Christian Pape erwischte einen rabenschwarzen Tag und verlor völlig zu Recht mit 29:34 gegen den Kreisrivalen. Bis zum 3:6 tauchten die VfL-Angreifer dreimal völlig frei vor dem Gästetorhüter auf und trafen nur den Keeper. Und so nahm das Schicksal seinen Lauf. Tom-Niklas Koch und der inzwischen 43jährige Björn Ebert, der vor vielen Jahren in der Oberligatruppe des VfL spielte, erschossen den VfL fast im Alleingang. In der 16.Minute führten die Gäste bereits klar mit 4:11-Toren und ließen dann bis zum Schlusspfiff nichts mehr anbrennen. Über 7:14 lagen die Gäste beim Pausenpfiff mit 11:18 vorn. Und so sehr sich der VfL auch im zweiten Abschnitt bemühte, kam er nicht mehr entscheidend heran. Lediglich beim Zwischenstand von 20:26 war man nur noch mit sechs Treffern hinten. Am Ende kassierte der VfL eine ganz bittere 29:34-Niederlage. Tom-Niklas Koch traf für Bünde gleich neunzehnmal ins Schwarze. Und Routinier Björn Ebert trug sich fünfmal in die Torschützenliste ein. Co-Trainer Christian Pape meinte nach der Niederlage: „Unsere Truppe hat wohl noch nicht begriffen, das sie sich im Abstiegskampf befindet“.

Tore: Fabian Cardinal (12), Till Orgel (5), Tim-Oliver Strauch (3), Lennard Fransmeier (3), Leon Schrewe (2), Tobias Pape (2), Christian Bröderhausen (1) und Raphael Uhe (1).

 

VfL 1. Damen – CVJM Rödinghausen 21:20 (11:10)

Die Damen des VfL müssen es immer wieder spannend machen. Gegen den CVJM Rödinghausen siegte die Truppe von Trainer Marius Hepermann mit 21:20. Die letzten drei Partien gewann der VfL allesamt mal gerade mit einem Tor Unterschied. Gegen Rödinghausen startete der VfL ausgezeichnet und führte in der 13.Minute klar mit 9:4-Toren. Danach deckte der CVJM die VfL-Torjägerin Nadine Eckert kurz und dieHaisherren blieben zehn Minuten lang ohne Treffer. Der CVJM glich zum 9:9 aus und beim Stand von 11:10 wurden die Seiten gewechselt. Nach der Pause führte der VfL zunächst mit 14:12, doch danach übernahmen die Gäste die Spielkontrolle. Beim 15:17 hatte sich der CVJM etwas abgesetzt und lag gut zwei Minuten vor dem Ende noch mit 19:20-Toren vorn. Nadine Eckert glich zum 20:20 aus und drei Sekunden vor dem Ende erhielt der VfL einen Siebenmeter, den wiederum Nadine Eckert zum glücklichen 21:20-Endstand verwandelte. Jetzt nimmt der VfL an einer Aufstiegsrunde zur Kreisliga teil. Dabei kämpfen die vier bestplatzierten Teams der Kreisklasse um zwei Aufstiegsplätze.

Tore: Nadine Eckert (10), Pia Radkte (4), Sina Speckmeier (2), Melissa Harre (2), Talitha Bröhenhorst (1), Rebecca Oborowicz (1) und Chiara Meiners (1).

 

 

Rückblick auf den 21.Oberligaspieltag

Die Reserven der Drittligateams von der TSG Altenhagen/Heepen und TuS Spenge werden ab dem 21.Spieltag nur noch um die Plätze eins und zwei streiten. Die TSG Altenhagen/Heepen 2 schickte den Aufsteiger HSG Werther/Borgholzhausen mit einer 38:25-Packung auf die Heimreise. Die TSG hat bei noch fünf ausstehenden Partien vier Punkte Vorsprung auf den Rangzweiten TuS Spenge 2. Spenge hatte beim Kreisderby in Mennighüffen überhaupt keine Probleme und siegte ebenfalls deutlich mit 42:35. Da der TV Isselhorst überraschend klar mit 35:26-Toren in Ahlen unterlag, hat Spenge jetzt fünf Zähler Vorsprung auf den Drittplatzierten Isselhorst. Im Abstiegskampf lief alles für den Tabellenletzten TV Verl. Während der TV im Kellerduell die Spvg. Steinhagen mit 33:25 besiegte, kassierten die weiteren Abstiegskandidaten TuS Brake (27:48-Klatsche im Derby in Jöllenbeck) und Lit 1912 3 (28:31-Heimniederlage gegen den TuS Brockhagen) empfindliche Niederlagen. Und der ASV Senden gewann bei der Torge-Sieben in Möllbergen klar mit 28:36-Toren und rechnet sich noch Chancen auf den dritten Tabellenplatz aus.

TuS Möllbergen – ASV Senden 28:36 (11:17)

Die Gäste hatten sich für die jährliche Fan-Fahrt das Spiel beim TuS Möllbergen ausgesucht. Die stimmgewaltigen Fans des ASV machten die Auswärtspartie zu einen Heimspiel für ihr Team. Entsprechend motiviert gingen die Münsterländer in die Partie. Die aggressive 5:1-Deckung machte der Torge-Sieben zu schaffen und der ASV-Angriff war effizient. Von 5:5 zog Senden auf 5:11 und dann auf 8:14 davon. Ab diesem Zeitpunkt kam Möllbergen für einen Punktgewinn nicht mehr in Frage. Haupttorschützen Möllbergen: GianLuca Tesi (8) und William Schläger (6/2). Der ASV Senden hatte für die Partie in Möllbergen einen Fanbus organisiert. Und die vielen mitgereisten Fans machten nicht nur viel Stimmung, sie wurden auch mit einem Sahnetag ihres Teams belohnt. Eine bestens aufgelegte Abwehr um einen tollen Torhüter Tobias Uphues, gepaart mit einer sehr guten Durchschlagskraft im Angriff und einer Mannschaft, die immer wieder Lösungen gefunden hat. So beschrieb Trainer Alexander Nolte sein tolles Team gegenüber der Westfälischen Nachrichten. Bei den Gästen trafen Jakob Janssen (9), Anton Peuker (7), Vincent Lukas (6) und Luca Kuckhermann (5) am besten.


Lit 1912 3 – TuS Brockhagen 28:31 (15:11)Das ist gestern Abend beim Spiel i

Die Gastgeber verpassten gegen Brockhagen in der Sporthalle Nettelstedt den erhofften Befreiungsschlag im Abstiegskampf. 45Minuten lang diktierten die Nordies bis zum 23:19 durch Niklas Steiner das Geschehen, doch die Schlussviertelstunde gehörte den Gästen, die aus einem 24:21 ein 25:27 machten und diesen Vorsprung dann auch ins Ziel brachten. Beste Werfer bei den Nordies waren Justus Westerbeck (7/3) und Torben Meinking (6).

VfL – TuS Spenge 2 35:42 (16:21)

Der VfL kann mit den Spitzenmannschaften in der Oberliga zur Zeit nicht mithalten. Nach der Heimniederlage gegen Tabellenführer TSG Altenhagen/Heepen 2 gab es auch gegen den TuS Spenge für den VfL nichts zu holen. Die Gastgeber unterlagen deutlich mit 35:42 (16:21)-Toren. Allerdings war die Mannschaft von Trainer Andre Fuhr personell auch arg gebeutelt. Gegen Spenge fehlten Mats Rinne, Soenke Reitemeier, Justus Böttcher und Tim Huckauf. Daniel Danowsky kam nur bei Strafwürfen für den VfL aufs Parkett. Er konnte immerhin drei von drei Strafwürfen verwandeln. Luke Heinrichsmeier hatte zwei Wochen lang krankheitsbedingt nicht trainiert, zeigte aber trotz dieser Umstände ein ganz starkes Spiel. Aufgrund der Personalnot half Co-Trainer Christaki Kolios mal wieder aus. Auf Spenger Seite schied Routinier Sebastian Reinsch schon früh mit Verdacht auf Jochbeinbruch aus. Trotz aller Bemühungen der Grünen war die Frage nach dem Sieger schnell geklärt. Mennighüffen machte in der Anfangsphase zu viele Fehler und nach dem 4:4 zog Spenge durch einen 0:7-Lauf auf 4:11 davon. Erst danach nahm der VfL am Spielgeschehen teil. Bis zur Pause sah das Ergebnis aus Mennighüffer Sicht noch erträglich aus. Die Gäste legten dann aber in der zweiten Hälfte einen Zwischenspurt zum 25:35 ein. Überragender Akteur war in dieser Phase der TuS-Linksaußen Jan Schürstedt. Er leistete sich keinen einzigen Fehlversuch und traf dabei in der zweiten Hälfte gleich neunmal. Nach dem ernüchternden 25:35 war der VfL um Schadensbegrenzung bemüht. Das gelang aber nur bedingt, die Hausherren waren mit dem Endergebnis von 35:42 noch gut bedient. Am Freitagabend erhielten beide Vereine um 21.37Uhr eine Mail vom Staffelleiter Bernd Kuropka, in der mitgeteilt wurde, das für diese Partie keine Schiedsrichter angesetzt werden konnten. Das Spiel müsse aber nach Durchführungsbestimmungen ausgetragen werden. Die beiden Teams einigten sich darauf, das von jedem Verein ein Schiedsrichter gestellt werden sollte. Und so pfiffen Aaron Lüdeking (TuS Spenge) und David Eckert (VfL Mennighüffen) das Spiel. Und sie machten ihre Sache ausgezeichnet und stellten sich in den Dienst der Sache.

Tore: Marvin Vieregge (8), Luke Heinrichsmeier (6), Tim Held (5), Fynn Walter (4), Simon Harre (3), Daniel Danowsky (3/3), Arne Kröger (2), Christian Menkhoff (2), Jona David (1) und Christaki Kolios (1). Bei Spenge trafen Jan Schürstedt (11) und Philipp Holtmann (9) am besten.

TV Verl – Spvg. Steinhagen 33:25 (14:9)

In dieser überzeugenden Form haben die Handballer des TV Verl eine Chance, den Klassenerhalt in der Oberliga doch noch zu schaffen. Denn es ist ja nicht nur der auch in dieser Höhe verdiente 33:25-Sieg gegen die SpVg Steinhagen am Samstagabend, der für neue Hoffnung gesorgt hat, sondern viel mehr die überzeugende kämpferische Art und die verblüffend gute spielerische Weise, die beim Tabellenletzten für neue Hoffnung sorgt. Ob es noch reicht, weiß ich auch nicht, denn wir müssten jetzt ja schon alle fünf noch ausstehenden Spiele gewinnen“, kommentierte der herausragende Jens Bechtloff den starken Auftritt seiner Mannschaft. „Aber eins ist doch wohl klar: Wenn die Jungs immer mit dieser Emotion und mit dieser Überzeugung gespielt hätten, waren wir erst gar nicht in diese Situation geraten und wenn sie es weiterhin tun, dann haben wir zumindest noch eine Chance.“ Was den zunächst wegen seiner Knieprobleme auf der Bank gebliebenen Ex-Bundesligaprofi so überzeugt hat: Der TV Verl bekam die Partie dank einer gerade gegen die Haupttorschützen der Gäste, Leonhard Janzen (8) und Tim Ansorge (6), sicher stehenden Abwehr vor dem guten Torhüter Henri Tigges sofort in den Griff. Und als der zunächst von dem mit vier Treffern beginnenden starken Halblinken Moritz Herzog (7) angeführte Angriff beim Stande von 8:4 nach zu lassen drohte, übernahm Bechtloff die Regie. Und es waren nicht nur die gekonnten Kreisanspiele und wuchtigen Schlagwürfe (10 Tore bei zwölf Versuchen) des ehemaligen Nationalspielers, die den beim 8:6 einmal bis auf zwei Tore herangekommenen, dann aber über den Pausenstand von 14:9 stets deutlich distanzierten Gästen so zu schaffen machten: Bechtloff gab dem Angriffsspiel des TV Verl die Struktur, die ihm im ersten Saisonteil so oft gefehlt hat und verschaffte seinen Nebenleuten zudem die nötigen Freiräume. Genauso wichtig für den strahlenden Torben Gottsleben: „Wir haben jetzt deutlich mehr Sicherheit in unserem Spiel, viel weniger einfache Ballverluste und die Ruhe, mit dem siebten Feldspieler auch taktisch mal etwas machen zu können.“ Nach einem Spiel in dem nicht zu sehen war, welche Mannschaft mit nun 7:35 Punkten den letzten Tabellenplatz belegt und welche mit weiterhin 12:30 den rettenden 12. war dem Verl Coach indes bewusst: „Diese Leistung müssen wir jetzt noch fünfmal bestätigen. Das nächste Endspiel haben wir am Sonntag beim Vorletzten Brake.“

TuS 97 Bielefeld – TuS Brake 48:27 (24:14)

Mit zwei Siegen in Folge im Rücken wollte unsere Mannschaft in heimischer Halle gegen den TuS Brake im Nachbarschaftsderby den dritten Erfolg in Serie einfahren. Doch auch die Gäste kamen mit Rückenwind aus einem wichtigen Sieg im Abstiegskampf und hatten sich fest vorgenommen, weitere Punkte mitzunehmen. Entsprechend ausgeglichen begann die Partie – nach knapp zwei Minuten stand es 3:3. Das sollte allerdings der letzte Ausgleich bleiben. Danach übernahm unser Team Schritt für Schritt das Kommando: Über 5:3 (4.) und 8:4 (7.) zwang man die Braker beim Stand von 10:5 (9.) zu ihrer ersten Auszeit. Doch auch diese brachte keinen Bruch ins Spiel. Unsere Mannschaft blieb konzentriert und baute den Vorsprung stetig aus – über 12:7 (12.), 19:10 (20.) und 21:14 (25.) ging es mit einem komfortablen 24:14 in die Halbzeitpause. Auch nach dem Seitenwechsel blieb das Bild unverändert: Bereits in der 35. Minute stand es 30:15. Jane Heidemann traf schließlich mit einem seiner zwölf Tore zum 40:22 (48.), bevor die Begegnung beim 45:26 (55.) endgültig entschieden war. Am Ende stand ein deutliches 48:27 auf der Anzeigetafel – ein starker Auftritt unserer Mannschaft.
Jetzt steht eine dreiwöchige Spielpause an, ehe wir am 11. April um 17:45 Uhr den ASV Senden in der heimischen Halle empfangen. Nach der deutlichen Hinspielniederlage (21:34) wollen wir diesmal zeigen, dass wir es besser können – und hoffen dabei wieder auf lautstarke Unterstützung von den Rängen. Haupttorschützen TuS 97: Jane Heidemann (12), Benny Gehring (7), Carl Jarno Küthe (6) Haupttorschützen Brake: Jannis Johannmeier (10) und Matti Eisele (6).



TSG Altenhagen/Heepen 2 – HSG Werther/Borgholzhausen 38:25 (19:12)

Der Tabellenführer aus Bielefeld legte einen Blitzstart hin und führte schnell mit 5:1-Toren. Die HSG konterte und war beim 7:5 wieder dran. Über 10:5 setzte sich die TSG auf 14:8 ab und lag beim Pausenpfiff mit sieben Toren vorn. Und auch in Durchgang zwei war die HSG chancenlos. In der 41.Minute traf Julian Niedergriese für die Hausherren zum 25:15 und sorgte das erste Mal für einen Zehn-Tore-Vorsprung. Der Tabellenführer spielte weiter druckvoll nach vorn und führte kurz vor dem Ende mit 37:21, ehe die Gäste noch bis aus 38:25 verkürzen konnten. Haupttorschützen TSG: Tim Stücken (8), Bjarne Franz (4), Julian Niedergriese (4), Nikolaoes Grugel (4) und Mamoudou Sidibe (4). Haupttorschützen HSG: Erik Sommer (6) und Jendrik Lakebrink (5).

Ahlener SG 2 – TV Isselhorst 35:26 (14:13)

Isselhorst ging in der zweiten Hälfte bei der Ahlener SG mit fliegenden Fahnen unter und verspielte durch die klare 35:26-Niederlage wohl die Chance auf den zweiten Tabellenplatz. 21 Gegentore kassierte der TV in Durchgang zwei. Bis zum 20:18 in der 37.Minute blieb es spannend, danach setzten sich die Hausherren auf 23:18 ab und erhöhten auf 30:22. Am Ende gewann Ahlen sehr deutlich mit 35:26 und rückte bei jetzt 19:23 auf den siebten Tabellenplatz vor. Bei Ahlen trafen Bastian Frenzel (9), Jonas Horstmann (5), Mick Borkowski (5) und Jana Altesellmeier (5) am besten. Bester Werfer bei den Gästen war Alexander Wiese, der auf sieben Treffer kam.

 

VfL Mennighüffen Handball und JSG LöMO 18.-22.03.2026

 

Heimspiele

Sa 13.00Uhr mC-Jgd. JSG LöMO – Lit 1912 2

Sa 14.30Uhr wB-Jgd. JSG LöMO – TVC Enger

Sa 16.15Uhr VfL 1. Damen – CVJM Rödinghausen

Sa 18.15Uhr VfL 2. Herren – SG Büdne/Dünne 2

So 10.30Uhr VfL 4. Herren – FAW Melbergen

So 12.30Uhr mB-Jgd. JSG LöMO – HSG Hüllhorst

 

Auswärtsspiele

So 15.00Uhr Lit 1912 3 – VfL 1. Herren

 

Am kommenden Wochenende werden in der Sporthalle in Mennighüffen sechs Partien angepfiffen. Das Top-Spiel findet am Samstag um 18.15Uhr statt, wenn es in der Partie unserer Reserve gegen die SG Bünde/Dünne 2 um den Klassenerhalt geht. Der VfL rangiert mit 9:29-Zählern auf dem elften Tabellenplatz. Die Gäste aus Bünde haben drei Punkte weniger auf ihrem Konto. Die Tabelle hat seit dieser Woche ein anderes Aussehen, da der TuS Spenge seine dritte Mannschaft zurückgezogen hat und als erster Absteiger feststeht. Das Hinspiel gewann die SG seinerzeit mit 30:27-Toren. Seit diesem Erfolg im November 2025 warten die Bünder auf ein weiteres Erfolgserlebnis. Die Gäste verloren die letzten zehn Spiele allesamt. Überragender Spieler bei der SG ist Tom-Niklas Koch, der die Torschützenliste mit weitem Abstand anführt. Ein alter Bekannter steht ebenfalls in den Reihen der Gäste. Linkshänder Björn Ebert, der viele Jahre lang für unsere Oberligatruppe aktiv war, greift immer noch auf der halbrechten Angriffsseite an. Um sich von den Gäste etwas abzusetzen, muss der VfL dieses Spiel unbedingt gewinnen. Man muss abwarten, ob Till Orgel wieder dabei ist. Auf jeden Fall benötigt unsere Reserve die lautstarke Unterstützung der großen VfL-Fangemeinde.

Das erste Spiel am Samstagnachmittag bestreitet die männliche C-Jugend der JSG LöMO. Um 13.00Uhr empfängt unsere C-Jugend die Truppe der JSG Lit. Die Gäste, die auf dem vierten Tabellenplatz rangieren und das Hinspiel klar mit 42:34-Toren gewannen, gehen als Favorit in diese Begegnung.

Zum Saisonabschluss empfängt die weibliche B-Jugend der JSG LöMO den TVC Enger. Der Anpfiff erfolgt um 14.30Uhr. Unsere Mädchen brennen auf eine Revanche für die knappe 23:27-Niederlage aus der Hinserie.

Um 16.15Uhr steigt das letzte Saisonspiel für unsere Damenmannschaft. Die Truppe von Trainer Marius Hepermann trifft auf den CVJM Rödinghausen. Die Gäste belegen mit 10:26-Punkten den vorletzten Platz in der Tabelle, aber in der Hinrunde musste sich der VfL mit einem 28:28-Unentschieden begnügen. Diesmal wollen unsere Damen, die sich bereits den Vizemeistertitel gesichert haben, das Parkett als Sieger verlassen.

Am Sonntagmorgen kommt es um 10.30Uhr zum Derby zwischen der vierten Mannschaft des VfL und der ersten Mannschaft des Nachbarn FAW Melbergen. Der VfL, der immer noch die Tabelle in der 3.Kreisklasse anführt, muss dieses Spiel gewinnen, wenn er den Platz an der Sonne verteidigen will. Die Gäste rangieren mit 4:14-Punkten auf dem vorletzten Tabellenplatz. In der Hinrunde siegte die Truppe um Andre Steffen klar mit 25:16-Toren. Normal ist der VfL der Favorit, aber man muss abwarten, welche Besetzung am Sonntag aufläuft.

Um 12.30Uhr präsentiert sich dann der Meister der Kreisliga der männlichen B-Jugend. Die JSG LöMO hat drei Zähler Vorsprung auf den Tabellenzweiten SG Bünde/Dünne und kann nicht mehr eingeholt werden. Aber unsere B-Jugend will den Nachbarn HSG Hüllhorst noch einmal besiegen. In der Hinrunde siegten die Schützlinge des Trainertrios Soenke Reitemeier, Jonathan Kramer und Tarek Meines in Hüllhorst mit 32:29-Toren.

 

Unsere erste Herrenmannschaft reist am Sonntag nach Nordhemmern und spielt um 15.15Uhr gegen Lit 1912 3. Da gibt es dann ein Wiedersehen mit Hagen Viering. Im Hinspiel hatte die Truppe von Trainer Andre Fuhr richtig zu kämpfen, um am Ende mit 34:32 die Oberhand zu behalten. Während Lit noch jeden Zähler im Abstiegskampf braucht, kann der VfL befreit aufspielen. Man muss abwarten, welche Akteure für den VfL auflaufen werden. Der VfL will aber auf jeden Fall die Niederlagenserie beenden und endlich wieder ein Erfolgserlebnis feiern.

 

 

 

VfL Mennighüffen Handball und JSG LöMO 14./15.03.2026

 

Heimspiele

Sa 19.00Uhr VfL 1. Herren – TuS Spenge 2 35:42

So 12.30Uhr VfL 1. Damen – TuS Brake 2 22:21

Auswärtsspiele

Fr 17.45Uhr TSV Hahlen – mC-Jgd. JSG LÖMO 26:32

Sa 15.00Uhr HCE Bad Oeynhausen – mB-Jgd. JSG LöMO 24:33

Sa 16.00Uhr HSG Löhne/Obernbek 2 – VfL 4.Herren 27:26

Sa 16.45Uhr SG Bünde/Dünne – männl. D-Jgd. JSG LöMO 2 ausgefallen

Sa 17.00Uhr HCE Bad Oeynhausen – VfL 2. Herren 30:27

Sa 17.00Uhr TV Verl – mA-Jgd. JSG LöMO 33:42

So 12.00Uhr HSG EGB Bielefeld – männl. D-Jgd. JSG LöMO 1 25:15

So 12.15Uhr HSG EGB Bielefeld – weibl. E-Jgd. JSG LöMO 15:10

So 13.00Uhr TV Röcke – mC-Jgd. JSG LöMO 28:28

So 14.00Uhr HSG Espelkamp/Fabbenstedt – weibl. B-Jgd. JSG LöMO 19:11

So 15.30Uhr TG Schildesche – VfL 3.Herren 37:48

 

VfL 1.Damen – TuS Brake 2 22:21 (8:13)

Unsere erste Damenmannschaft muss es wohl immer spannend machen. Auch gegen den TuS Brake 2 erwischte die Sieben von Trainer Marius Hepermann einen totalen Fehlstart. Nach achtzehn Minuten lagen die Gäste mit sage und schreibe 3:10-Toren vorn. Erst nach einer Ansage während der Auszeit lief das Angriffsspiel der Gastgeberinnen etwas besser. Aber auch beim Pausenpfiff lag Brake beim 8:13 immer noch mit fünf Buden vorn. Und auch in Durchgang sahen die Gäste lange Zeit wie die sicheren Sieger aus. In der 45.Minute stand ein 13:19 auf der Anzeigetafel. In den nächsten acht Minuten ging ein Ruck durch die Truppe des VfL. Durch einen 5:0-Lauf war der VfL beim 18:19 wieder dran. Brake konterte und führte knapp vier Minuten vor dem Ende mit 19:21-Toren. Lissy Harre sorgte dann für das 20:21 und wenig später glich Pia Radtke zum 21:21 aus. Und fast mit dem Schlusspfiff erlöste Nadine Eckert den VfL-Anhang. Sie traf zum 22:21 und sicherte ihrer Sieben zwei ganz wichtige Punkte. Durch diesen knappen und glücklichen Sieg sicherten sich unsere Damen den Titel des Vizemeisters in der 1.Kreisklasse Bielefeld/Herford.

Tore: Melissa Harre (9), Nadine Eckert (5), Pia Radtke (5), Talitha Bröhenhorst (2) und Verena Windmann (1).

 

TG Schildesche 1 – VfL 3. Herren 37:48 (22:24)

Das gibt es auch nicht alle Tage. In der Sporthalle an der Apfelstraße in Schildesche fielen im Spiel der Gastgeber und der dritten Mannschaft des VfL sage und schreibe 85 Tore. Und es wurden wie immer nur sechzig Minuten gespielt. Schildesche blieb bis zum 4:3 in Front, danach setzte sich der VfL auf 5:10 ab und gab die Führung bis zum Ende nicht mehr ab. Beim Stand von 22:24 wurden die Seiten gewechselt. Die Hausherren, die nur zehn Aktive dabei hatten, hielten die Partie bis zum 24:25 in der 33.Minute offen. Danach dominierten die Gäste das Spiel, zogen auf 25:29 davon und hatten beim 29:37 die Vorentscheidung herbeigeführt. Über 36:43 kam die Harre-Sieben am Ende zu einem 37:48-Kantersieg.

Tore: Marius Hepermann (10), Nick Bröderhausen (8), Marvin Fransmeier (7), Erik Littmann (5), Bastian Bekemeier (4), Eric Riekewald (3), Anton Gergenreider (3), Brian Gröppel (2), Tarek Meiners (2), Lars Wülker (3) und Tim-Oliver Trautmann (1).

 

VfL Mennighüffen Handball und JSG LöMO 14./15.03.2026

 

Heimspiele

Sa 19.00Uhr VfL 1. Herren – TuS Spenge 2 35:42

So 12.30Uhr VfL 1. Damen – TuS Brake 2

Auswärtsspiele

Fr 17.45Uhr TSV Hahlen – mC-Jgd. JSG LÖMO 26:32

Sa 15.00Uhr HCE Bad Oeynhausen – mB-Jgd. JSG LöMO 24:33

Sa 16.00Uhr HSG Löhne/Obernbek 2 – VfL 4.Herren 27:26

Sa 16.45Uhr SG Bünde/Dünne – männl. D-Jgd. JSG LöMO 2 ausgefallen

Sa 17.00Uhr HCE Bad Oeynhausen – VfL 2. Herren 30:27

Sa 17.00Uhr TV Verl – mA-Jgd. JSG LöMO 33:42

So 12.00Uhr HSG EGB Bielefeld – männl. D-Jgd. JSG LöMO 1

So 12.15Uhr HSG EGB Bielefeld – weibl. E-Jgd. JSG LöMO

So 13.00Uhr TV Röcke – mC-Jgd. JSG LöMO

So 14.00Uhr HSG Espelkamp/Fabbenstedt – weibl. B-Jgd. JSG LöMO

So 15.30Uhr TG Schildesche – VfL 3.Herren

 

VfL 1. Herren – TuS Spenge 2 35:42 (16:21)

In diesem Kreisderby musste VfL-Trainer Andre Fuhr auf seine beiden Spielmacher Tim Huckauf und Mats Rinne sowie auf Justus Böttcher und Soenke Reitemeier verzichten. Daniel Danowsky kam nur bei Siebenmetern für den VfL aufs Parkett. Und so stellte sich Co-Trainer Christaki Kolios in den Dienst der Sache und half aus. Die wenigen Fans sahen dann ein einseitiges Match, was von den Gästen aus Spenge dominiert wurde. In der Anfangsphase hielt der VfL gut dagegen und beim Zwischenstand von 4:4 sah es noch gut für die Gastgeber aus. Aber innerhalb von neun Minuten machte Spenge dann den Sack zu. In dieser kurzen Zeit setzten sich die Gäste durch einen 0:7-Lauf auf 4:11 ab und kamen danach nicht mehr in Gefahr. Ebenfalls zu diesem Zeitpunkt verletzte sich Spenges Linksaußen Sebastian Reinsch, der bis zu diesem Zeitpunkt bereits dreimal getroffen hatte, schwer und wurde mit Verdacht auf einen Jochbeinbruch ins Krankenhaus gebracht. Der VfL wünscht dem schnellen Außenangreifer baldige Genesung. Über 11:17 und 12:19 wurden beim Stand von 16:21 die Seiten gewechselt. In Durchgang zwei ließ Spenge nichts mehr anbrennen. Der VfL kämpfte unverdrossen, kam aber nur noch sechsmal bis auf fünf Treffer heran. Der VfL hatte sehr große Probleme mit der schnellen Mitte der Gäste. Und zudem waren alle Außenangreifer nicht auszuschalten. Jan Schürstedt (11 Tore), Philipp Richter (8Treffer) und Sebatian Reinsch (3) erzielten von den Außenposition gleich 22 der 42 Spenger Tore. Im Vorfeld dieser Partie sorgte der Handballverband Westfalen für helle Aufregung. Am Freitagabend um 21.27Uhr wurden die Vereine darüber informiert, das für dieses brisante Kreisderby keine Schiedsrichter zur Verfügung stehen. Das Spiel müsse aber nach Durchführungsbestimmungen ausgetragen werden. Die beiden Teams einigten sich darauf, das von jedem Verein ein Schiedsrichter gestellt werden sollte. Und so pfiffen Aaron Lüdeking (TuS Spenge) und David Eckert (VfL Mennighüffen) das Spiel. Und sie machten ihre Sache ausgezeichnet und stellten sich in den Dienst der Sache.

Wie auch in Mennighüffen konnten bei der Oberligapartie TuS Möllbergen – ASV Senden keine Schiedsrichter angesetzt werden.

Tore: Marvin Vieregge (8), Luke Heinrichsmeier (6), Tim Held (5), Fynn Walter (4), Daniel Danwosky (3/3), Simon Harre (3), Arne Kröger (2), Christian Menkhoff (2), Jona David (1) und Christaki Kolios (1).

 

HCE Bad Oeynhausen – VfL 2. Herren 30:27 (14:16)

Der VfL, der auf Till Orgel verzichten musste, zeigte sich in Eidinghausen in Durchgang eins in einer guten Verfassung. Nach achtzehn Minute brachte Tobi Pape sein Team mit 8:9 in Front. Der HCE konterte und nach Calvin Krones Tor zum 10:9 lagen die Hausherren das erste Mal vorn. Doch der VfL blieb tonangebend und kam über 11:13 zu einer verdienten 14:16-Pausenführung. Und auch in Durchgang zwei blieb die Truppe von Trainer Miklas Bröhenhorst lange Zeit spielbestimmend. Über 17:20 lagen die Gäste in der 44.Minute beim Zwischenstand von 19:22 immer noch mit drei Treffern vorn. In der Folgezeit drehte der HCE durch einen 4:0-Lauf das Spiel. Calvin Krone brachte sein Team neun Minuten vor dem Ende mit seinem Treffer zum 23:22 wieder in Front. Der VfL glich beim 25:25 wieder aus. Daraufhin nahm der HCE seine Auszeit und erhöhte schnell auf 28:25 und gewann das Derby etwas glücklich mit 30:27-Toren. Co-Trainer Christian Pape meinte nach der Partie:“Im Laufe der zweiten Hälfte konnten wir aufgrund von Verletzungen Lennard Fransmeier, Tobias Pape und Kevin Eickmeier nicht mehr einsetzen. Und so ist uns in der letzten Viertelstunde die Puste ausgegangen“.

Tore VfL: Fabian Cardinal (8), Leon Schrewe (3), Tobias Pape (3), Tim Wienkemeier (2), Tim-Oliver Strauch (2), Jannik Brune (2), Kevin Eickmeier (2), Andreas Kreft (2), Jannik Lindemeier (1), Lennard Fransmeier (1) und Florian Lyscheck (1).

 

HSG Löhne/Obernbeck 2 – VfL 4. Herren 27:26 (13:16)

Der VfL kassierte in dem Stadtderby seine zweite Niederlage und die war der personellen Situation geschuldet. Die Gäste hatten mal gerade einen Auswechselspieler dabei und in Durchgang zwei konnte die Hausherren den Tabellenführer noch abfangen. Nachdem der VfL zu Beginn mit 3:4-Toren geführt hatte, erzielte die HSG drei Treffer hintereinander zum 6:4. Danach waren die Gäste wieder dran und freuten sich nach einem 0:5-Lauf über eine 6:9-Führung. Beim Stand von 13:16 wurden die Seiten gewechselt und als Andre Steffen gleich nach Wiederanpfiff auf 13:17 erhöhte, schien das Spiel den erwarteten Verlauf zu nehmen. Bis zum 17:20 blieb der VfL mit drei Buden vorn. Doch dann ging bei den Gästen nicht mehr viel zusammen. In der 47.Minute freute sich die HSG beim 22:21 seit langer Zeit wieder über eine Führung und baute diese auf 25:23 aus. Andre Steffen sorgte mit seinen zwei Treffern für den 25:25-Gleichstand. Fünfzig Sekunden vor dem Ende ging die HSG beim 27:26 erneut in Führung. Danach nahm der VfL seine Auszeit, konnte dann aber keinen weiteren Treffer mehr anbringen.

Tore: Bastian Bröhenhorst (7), Andre Steffen (5), Carsten Talke (4), Patrik Barkwoski (4), Holger Beck (3) und Daniel Reimer (3).