Rückblick auf den letzten Oberligaspieltag

Rückblick auf den letzten Spieltag in der Oberliga

Die Reserve von VfL Eintracht Hagen nahm die hohe Auswärtshürde beim CVJM Rödinghausen souverän und bleibt dem Tabellenführer TSG Altenhagen/Heepen auf den Fersen. Die TSG gab sich auch gegen den Soester TV keine Blöße und fuhr einen klaren 34:20-Heimsieg ein. Im Abstiegskampf verschafften sich der Herner HC und die TSG Harsewinkel etwas Luft. Verlierer des Spieltages waren neben dem VfL Mennighüffen der TuS Möllbergen und der Soester TV. Der VfL muss am kommenden Samstag unbedingt gegen die Sportfreunde aus Loxten gewinnen, wenn man die Klasse noch halten will. Der VfL brennt auf die Revanche, denn im Hinspiel wollte Loxten die Partie nicht verlegen, obwohl der VfL nur vier Aktive aus dem Kader der ersten Mannschaft aufbieten konnte.

HSG Gevelsberg/Silschede – VfL Mennighüffen 33:30 (19:13)

Das war erst einmal ein Rückschlag im Kampf um den Klassenerhalt in der Oberliga. Nachdem es in den vergangenen Wochen beim VfL richtig gut mit vielen Punktgewinnen gelaufen war, gab es nun mit 30:33 beim Kellerkind HSG Gevelsberg/Silschede einen deftigen Ausrutscher. Auf die Heimstärke und Körperlichkeit des jetzt trotz des Sieges feststehenden Absteigers hatte VfL-Trainer Andre Zwiener im Vorfeld aufmerksam gemacht. Die Mannschaft hatte sich auch viel vorgenommen, doch es lief diesmal nicht viel zusammen. „Wir haben ein paar Fehler zu viel in unseren Spiel gehabt. Wenn du über zwanzig technische Fehler produzierst, dann kannst du nicht gewinnen“, resümierte der Coach. Vor allem das Spiel über den Kreisläufer bekam der VfL nicht in den Griff. Sam Lindemann wurde von seinen Mitspielern immer wieder hervorragend in Szene gesetzt und versenkte den Ball aus kurzer Distanz gleich elf Mal. Den bekam die VfL-Abwehr nicht zu packen, während sie den in einigen Spielen zuvor stark auftrumpfenden Rückraum-Shooter Benedict Philippi gut abschirmte und ihm nur einen Treffer gestattete. Die Entscheidung fiel schon in Durchgang eins, als sich die HSG von 5:4 auf 8:4 absetzte und ihren Vorsprung bis zur Pause auf 19:13 erhöhte. In Durchgang zwei kam der VfL nicht mehr entscheidend heran. Neunzig Sekunden vor dem Ende, als Fynn Walter zum 31:29 verkürzte, kam noch einmal Hoffnung auf, die die Hausherren aber wenige Sekunden später mit ihrem Treffer zum 32:29 zunichte machten. Trainer Andre Zwiener meinte weiter:“Die haben gut in der Abwehr gestanden und wie erwartet zugepackt und brillierten im Angriff mit ihren Kreisläufer-Spiel. Bei denen klappte alles und bei uns wenig. Wir haben vor allen Dingen in der Abwehr viele falsche Entscheidungen getroffen. Die haben am Ende verdient gewonnen, so ehrlich muss man sich das eingestehen“. Torhüter Tristan Frerichs verhinderte mit vielen Paraden noch weitere Einschläge im VfL-Netz. Lukas Mailänder fügte hinzu: „Nach dieser Niederlage wird die Aufgabe Klassenerhalt nicht leichter, aber aufgeben werden wir nicht“. In Gevelsberg trafen Arne Kröger (6),Tim Huckauf (6/3), Marvin Vieregge (4), Tim Held (4), Fynn Walter (4), Linus Korf (2), Marco Büschenfeld (2), Mats Köster (1) und Simon Harre (1) richtig.



TSG Harsewinkel – TuS Bommern 31:29 (13:7)

Der Heimsieg vor 550 begeisterten Zuschauern war ein großer Schritt für die Harsewinkeler im Kampf um den Klassenerhalt.  Mit einer herausragenden Abwehrleistung belohnten sich die Gastgeber im ersten Durchgang mit der 13:7-Pausenführung. Doch wie im Hinspiel, als die TSG trotz eines Zehn-Tore-Vorsprungs „nur“ Unentschieden spielte, wurde es auch gestern vor einem erst begeisterten und dann ihr Team bedingungslos anfeuernden Publikum richtig knapp. Im Angriff machte sich die angeschlagene Personalsituation (Heiner Steinkühler spielte fast nur Abwehr und Robert Indeche, ebenfalls nicht fit, erlaubte sich viele Ballverluste) zunehmend bemerkbar. Zwar setzte sich die TSG nach verschlafenem Start in den zweiten Durchgang (14:11, 34. Minute) wieder auf 19:12 (44.) ab. Doch dann kamen die Angreifer nicht mehr in die Zweikämpfe, wurden Chancen vergeben und die nie aufsteckenden Gäste machten Tor um Tor gut. Hätte Maik Schröder nicht so überragend gehalten, hätte sich Bommern in der hektischen Schlussphase mit Zählbarem belohnt. Doch der TSG-Keeper verbuchte am hatte Ende 17 Paraden und vereitelte klarste Chancen. Mit einer dicken Überraschung wartete die TSG schon vor dem Anpfiff auf. Weil gestern die Spielberechtigung eingetrudelt war, sammelte mit Niko Bratzke ein hochkarätiger Neuzugang ohne vorheriges Training erste Einsatzminuten. Denn bis zum Dezember hatte der 20-Jährige für den ASV Hamm gespielt und sechs Einsätze im Erstligateam verbucht. Der auf der Mitte oder im linken Rückraum spielende Rechtshänder verlor jedoch die Lust am Handball und löste seinen Vertrag auf. „Ich konnte mich nicht mehr motivieren“, war laut Bratzke von TSG-Seite viel Überzeugungsarbeit nötig. Die dürfte sich aber schon bald für beide Seiten auszahlen. Denn der „Neue“ fieberte von Beginn an auf der Bank mit und motivierte die neuen Mitspieler. Dann zeigte der in der 47. Minute eingewechselte, top ausgebildete Spieler trotz fehlender Bindung mit seiner Dynamik, Athletik, aber auch seinem Spielverständnis, wie wertvoll er noch für die Harsewinkeler im Abstiegskampf werden kann. „Dabei hatte ich nur zwei Spielzüge drauf.“Dafür freut sich jetzt TSG-Trainer Manuel Mühlbrandt auf die kommenden Trainingswochen: „Der Junge ist unfassbar und er hat gleich alle gepusht und die Stimmung hier aufgesogen“. TSG Harsewinkel: Schröder – Indeche (2), Braun (3), Lindenthal (4), Steinkamp, Wunsch, Kalter, St. Claire (7/1), Bratzke, Fl. Bröskamp (3), Steinkühler, Hoff (3), Schlögl (1). Bei Bommern überragte Philipp Lemke, der gleich zehnmal erfolgreich war.



Sportfreunde Loxten – Sauerland Wölfe 31:29 (16:12)

Zwischenzeitlich liegen die Mendener Handball-Wölfe bei den Sportfreunden Loxten mit sechs Treffern zurück, können den Abstand zum Spielende zwar noch verkürzen, aber die Partie nicht mehr drehen. Einen bitteren Abend erlebten die Wölfe in Ostwestfalen. Von der ersten bis zur letzten Spielminute führten die Gastgeber und hielten die SG-Handballer über die gesamte Spielzeit auf der nötigen Distanz. Eigentlich kamen die Mendener ganz gut in die Partie und bis zur 8. Spielminute verlief das Duell ausgeglichen. Nach dem Treffer zum 4:4 durch Kapitän Christian Klein wurde sogar auf Zeitstrafe gegen Loxten entschieden. Aber diesen Vorteil wussten die Wölfe nicht für sich zu nutzen und Loxten sprang auf 6:4 davon. Als Nils Flor in der Folge auch noch einen Siebenmeter verwarf, kippte das Pendel langsam aber sicher auf die Seite der Ostwestfalen. Über 8:5 und 11:7 baute Loxten seinen Vorsprung weiter aus, den die Wölfe bis zur Halbzeit nicht mehr verkürzen konnten und mit einem 16:12 Rückstand in die Pause gingen. Auch zu Beginn des zweiten Abschnitts deutete nichts auf eine Wende hin. Nach sechs Minuten Spielzeit in der zweiten Hälfte stand es 20:14 für Loxten, eine Aufgabe, die die Mendener Handballer bis zum Spielschluss nicht mehr lösen konnten. Jonas Schulte erzielte im Anschluss drei Treffer für seine Farben und verkürzte den Rückstand dadurch auf 21:18. Und als Rafael Dudczak in der 46. Minute zum 23:21 traf, keimte ein wenig Hoffnung auf Seiten der SG-Handballer auf. Loxten nahm eine Auszeit und die Ostwestfalen hielten die Wölfe danach auf Distanz. Mit 31:29 feierten die Gastgeber einen verdienten Heimerfolg im Kampf gegen den Abstieg. Für die Wölfe war an diesem Samstagabend leider nichts zu holen.Menden: Nic Preuss, Kevin Peichert, Christian Klein (5), Luca Giacuzzo (1), Timo Schulte (1), Jonas Schulte (11/5), Nick Surowka, Rafael Dudczak (5), Johannes Degenhardt (2), Marcel Tarlinski (1), Max Klein (2), Nils Flor (1/1), Patrick Müller

CVJM Rödinghausen – VfL Eintracht Hagen U23 31:35 (15:20) Trotz einiger Unwägbarkeiten brachte die Eintracht am späten Sonntagnachmittag den Ostwestfalen-Trip zum Tabellenvierten zu einem guten Ende. 

Trainer Pavel Prokopec hatte eine extrem junge Startformation gewählt, in der Lukas Kister mit 24 Jahren der „Senior“ war. Nach ausgeglichenem Beginn erarbeitete sich die Eintracht bald Vorteile und ging mit einer 5-Tore-Führung in die Pause, Prokopec‘ Analyse der ersten 30 Minuten fiel allerdings zwiegespalten aus. „Grundsätzlich spielen wir gut, aber gerade in der Abwehr haben mir einige Szenen nicht gefallen“, so der Eintracht-Übungsleiter. Konkret: „Wir wussten bei fast allen Aktionen von Rödinghausen, was kommt, und trotzdem funktionieren sie. Das müssen wir besser machen.“

Halbzeit zwei begann dann mit einem veritablen Rückschlag: Arvid Dragunski, bis dato mit acht Treffern auffälligster Eintrachtler, sah nach einem Kopftreffer beim Siebenmeter die Rote Karte (33.). Das bedeutete für die Eintracht: Improvisation im Rückraum. Weil mit Jaap Beemsterboer ein weiterer etatmäßgier Halbangreifer (Cut aus dem Spiel gegen Volmetal) fehlte, rückte Chris Funke in den Rückraum – und löste seine Aufgabe richtig gut. Acht Torerfolge standen am Ende für die Nummer 23 der Grün-Gelben zu Buche.

So steckte die Eintracht den Dragunski-Ausfall zunächst noch weg, behielt ihren Vorsprung bei, leistete sich dann allerdings eine Schwächephase, die die Hausherren nutzten, um beim 27:27 (Marvin Stender/47.) wieder auszugleichen. Ein starker Schlussspurt mit einem gut aufgelegten Torhüter „Toto“ Schmidt im Rücken bescherte der Eintracht dann aber den 22. Saisonsieg im 27. Spiel.

Eintracht: Schmidt, Umejiego – Haak, Pallasch, Richter (3), Bednar, Meier, Panisic (4), Funke (8), Queckenstedt (5), Ingwald (4/2), Kister (1), Dragunski (8/1), Quittmann, Schneider (2)



TSG Altenhagen/Heepen – Soester TV 34:20 (19:10)

Es hat einfach nicht gereicht beim Tabellenführer Altenhagen-Heepen in Bielefeld. Jetzt musste der STV am Wochenende zuschauen, wie die Konkurrenz im Rennen um Platz acht, der zum Klassenerhalt reicht, heranrückte oder vorbeizog. Durch die Soester Niederlage am Freitag und den gleichzeitigen Sieg der TSG Harsewinkel verlor Soest schon Platz sieben an Harsewinkel. Am Samstagabend rutschte Soest noch weiter ab, verlor Platz acht an Westfalia Herne, das 33:21 gegen Haltern gewann.Dadurch steht Soest nun auf Abstiegsplatz neun. Der Vorsprung auf die weiteren Verfolger Möllbergen (Niederlage in Ferndorf), den nächsten Gegner Hahlen (spielfrei) und Mennighüffen (Niederlage in Gevelsberg) ist aus Soester Sicht zumindest gleich geblieben. Loxten gewann gegen Menden und setzte sich nach oben ab. 20 Minuten lang war Soest richtig gut im Rennen. In der Anfangsphase ging es hin und her, mit einem Zwischensprint und drei Toren in Folge von Tischer (2) und Möllenhoff holte sich Soest nach einer guten Viertelstunde die 7:8-Führung und legte auch beim 9:10 durch Möllenhoff noch einmal vor (19.).Wir spielen die ersten 20 Minuten überragend, lassen noch vier freie Würfe liegen“, zeigte sich STV-Trainer Max Loer mehr als zufrieden. Hinten griff die 4:2-Deckung und vorne funktionierte das Spiel mit sieben Feldspielern. „Danach haben wir leider unser klares Konzept verlassen und Altenhagen überrennt uns“, bedauert Loer, der aber viel Positives mitnimmt: „Wir hatten viele gute Szenen.“ Doch ab der 19. Minute traf die TSG zehnmal in Folge, da half auch eine zwischenzeitlich von STV-Trainer Max Loer einberufene Auszeit nichts. Soest war völlig von der Rolle, nichts gelang mehr in der Offensive. Nach Wiederbeginn war keine Besserung in Sicht: Mit drei Toren in Folge erhöhte Bielefeld den Abstand gleich auf zwölf Tore. Dabei pendelte sich der Abstand in Durchgang zwei zunächst auch ein, erst später wurde es noch deutlicher. Höchster Abstand waren 16 Tore beim 34:18 kurz vor Schluss.





TuS Ferndorf 2 – TuS Möllbergen 28:24 (13:13)

Weiterhin ganz großen Respekt verdienen die erneut stark auftrumpfenden Ferndorfer. In der neun Minuten langen Schlussphase des packenden und sehenswerten Matches rangen sie die körperlich überlegenen und erfahreneren Ostwestfalen von 24:23 auf 28:24 mit einer ohnehin starken Abwehrleistung nieder. Zugleich zogen sie beim Ausbau ihrer Erfolgsserie auf 13:5 Punkte Möllbergen noch tiefer zu sich in den Abstiegskeller hinunter. Mit einer konsequenteren Chancenverwertung, insbesondere von den Außenpositionen, hätte Ferndorf schon frühzeitig für klare Verhältnisse sorgen können. Das gilt jedoch nicht für den höchst effektiven Linksaußen Sören Dischereit, der aus sechs Chancen fünf Tore machte. Den Rest teilten sich Jan Niklas Klein, Leon Sorg (je 5), Luca Nenne-Kolb, Florian Schneider (je 4), Leon Baust (3) und Jan Wicklein (2/1).

Leon Sorg zieht aus beruflichen Gründen nach Leverkusen um. Drittligist TuS Opladen hat ihn bereits als Neuzugang vorgestellt.

Die Gäste aus Möllbergen setzten ihre Negativserie fort und holten aus den letzten acht Spielen ganz magere 1:15-Punkte. Damit befindet sich die Torge-Sieben im akuter Abstiegsgefahr. Bei den Gelben überzeugte nur Leon Richter, der mit sieben Treffern die Torschützenliste anführte.

 

TuS Volmetal – HVE Villigst/Ergste 25:25 (12:14)

Nach den bisherigen Auswärtsspielen der Oberliga-Saison ging die HVE Villigst-Ergste stets als Verlierer aus der Halle. Das war am Samstag anders. Nach Spielschluss sangen die Spieler der HVE Villigst-Ergste gemeinsam mit ihrem treuen Anhang das Vereinslied. Sie hätten es vielleicht mit noch mehr Inbrunst getan, wenn sie zuvor die Partie beim TuS Volmetal gewonnen hätten. Obwohl der erste Auswärtssieg greifbar nahe war, blieb am Ende nur ein Punkt. Die Partie zwischen den in diesem Kalenderjahr noch sieglosen Gastgebern und der HVE endete 25:25. ‚Wir hätten zwei Punkte verdient gehabt, denn wir waren über 60 Minuten die bessere Mannschaft‘, meinte HVE-Trainer Tobias Genau, der ‚absolut zufrieden‘ mit der Leistung seiner Mannschaft war. Über weite Strecken der nicht hochklassigen, aber bis zur Schlusssirene spannenden Partie lagen die Villigst-Ergster in Führung – mit bis zu fünf Toren Unterschied. So auch in der Anfangsphase der zweiten Hälfte, als die HVE ihre 14:12-Halbzeitführung durch einen Treffer von Alexander Hänel und zwei Unterzahl-Tore von Philipp Koch auf 17:12 ausbaute.Als die Gäste dann eine brenzlige Phase mit doppelter Unterzahl ohne Gegentor überstanden und ihrerseits sogar durch Jannis Mimberg per Siebenmeter zum 22:19 trafen, (45.), schien es aus HVE-Sicht in die richtige Richtung zu laufen. Doch nun ging im Angriff der Spielfluss zunehmend verloren, mehr und mehr verzettelten sich die Villigst-Ergster in Einzelaktionen. Die Folge: Aus besagtem 19:22 machte Volmetal eine 23:22-Führung.Damit war die Schlussphase eingeläutet, in der der starke Marc Licha zweimal den knappen Rückstand zum 23:23 und 24:24 egalisierte. Mimbergs cool verwandelter Siebenmeter gut vier Minuten vor Schluss sollte dann schon der letzte Treffer der Partie gewesen sein.

 

HC Westfalia Herne – HSC Haltern/Sythen 33:21 (16:8)

Das war ein Spieltag so richtig nach dem Geschmack des Aufsteigers aus Herne. Möllbergen, Soest und Mennighüffen hatten an diesem Spieltag verloren und der TSV Hahlen war spielfrei. Lediglich die TSG Harsewinkel verbuchte im Abstiegskampf zwei Zähler nach dem überraschenden Sieg gegen den TuS Bommern. Die Gäste aus Haltern/Sythen hielten die Partie in Herne ganze neun Minuten lang beim Zwischenstand von 5:4 offen, danach spielten nur noch die Hausherren und setzten sich durch einen 8:1-Lauf auf 13:5 ab. Über 16:8 zur Pause gewannen die Herner klar mit 33:21-Toren und rückten punktgleich mit Harsewinkel auf den siebten Tabellenplatz vor. Für Herne trafen Oskar Kostuj (6), Fabian Scheunemann (5/5) und Henrik Kommisarek (4) am besten. Bei den Gästen führten Tobias Spielermann (5) und Julian Schrief (4/2) die Torschützenliste an.