Spielbericht VfL -Soester TV

VfL Mennighüffen – Soester TV 30:34 (16:17)

Zum Saisonabschluss standen sich in der Mennighüffer Sporthalle zwei Absteiger gegenüber. Aber sowohl der Soester TV als auch der VfL kämpften verbissen um die Punkte. Am Ende war der Soester TV abgezockter und siegte etwas zu hoch mit 30:34-Toren. Beide Teams gingen von Beginn an ein hohes Tempo und dabei machten beide Angriffsreihen etliche technische Fehler. In der Endphase häuften sich bei den Hausherren die Fehler und das besiegelte dann auch die Niederlage des VfL. Die Grünen gingen mit 1:0 in Front, doch danach legte Soest immer einen Treffer vor. Die Gastgeber glichen dann prompt aus. Beim Stand von 7:7 knickte Mats Köster bei einer Angriffsaktion um und musste bis zum Spielende auf der Auswechselbank Platz nehmen. Diesen Ausfall konnte der VfL nicht kompensieren, denn während der Restspielzeit fiel von der Rechtsaußenposition kein Treffer mehr. Beim 8:10 lagen die Gäste das erste Mal mit zwei Toren vorn, aber dann übernahm der VfL durch einen 3:0-Lauf von 12:13 beim 15:13 die Führung. Dann war Soest wieder dran, erzielte vier Treffer hintereinander und lag mit 15:17 vorn. Beim Stand von 16:17 wurden die Seiten gewechselt. In Durchgang zwei konnte der VfL nicht einmal in Führung gehen. Über 16:19 und 20:21 sah Soest beim 21:26 schon wie der sichere Sieger aus. Zunächst hatte die VfL-Abwehr viele Probleme, da die Soester im Angriff mit sieben Feldspielern agierten. In der Folgezeit fing die Abwehr des VfL einige Bälle ab und dreimal landete ein Weitwurf des VfL im leeren Gästetor. Und acht Minuten vor dem Ende stand die Halle plötzlich Kopf, denn die Hausherren hatten beim 28:28 den Ausgleich erzielt. Zu einem Sieg reichte es am Ende dann leider nicht mehr.

 

Tore VfL: Marvin Vieregge (10), Tim Huckauf (8), Fynn Walter (4), Daniel Danowsky (3), Arne Kröger (2), Mats Köster (1), Luke Heinrichsmeier (1) und Tim Held (1).

Tore Soest: Jannis Falkenberg (10) Luke Tischer (5), Luis Gran (4), Mika Schürhoff (4), Lein Wolff (3), Lars Wiggeshoff (2), Moritz Dörnemann (1), Lennart Möllenhoff (1), Max Vogt (1), Jan Wiesemann (1) und Björn Danz (1).